Sozialschwache in Niedersachsen dürfen weiter auf kostenlose Verhütungsmittel hoffen. Einstimmig votierten am Mittwochabend die Abgeordneten im niedersächsischen Landtag für eine weitergehende Beratung des dazugehörigen Antrags von den Linken. Während sich die Parlamentarier im Grundsatz einig waren, dass teure Verhütungsmittel ein ernsthaftes Problem für Menschen mit wenig Geld sind, sehen sie bei der Finanzierungsfrage noch Gesprächsbedarf. Die Linken fordern eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Auch die Diakonie hatte kostenlose Verhütungsmittel für Hartz-IV-Empfänger gefordert.
lni
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