Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg drückt aufs Tempo und zieht die für 2011 geplante Verkürzung des Grundwehrdienstes schon auf dieses Jahr vor. Rekruten, die zum 1. Oktober einberufen werden, sollen nur noch sechs Monate statt bisher neun Monate in der Armee bleiben.
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Medienbericht
ARD: Guttenberg will Wehrpflicht früher verkürzen
Ärztemangel
Wehrbeauftragter kritisiert mangelnde Ausstattung der Bundeswehr
Zu wenig Geld
Bundeswehr legt aus Sparzwang alle Flak-Panzer still
Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat schonungslose Offenheit bei der Aufklärung des Missbrauchs von Minderjährigen in katholischen und anderen Einrichtungen verlangt. „Es gibt nur eine Möglichkeit, dass unsere Gesellschaft mit diesen Fällen klarkommt, und das heißt: Wahrheit und Klarheit über alles, was passiert ist.“
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Missbrauchsfälle
Erzbischof: Papst wird bald sein Schweigen brechen
Missbrauchsfälle
Katholische Jugend fordert Erklärung des Papstes zu Missbrauch
Missbrauchsfälle
Papst schweigt weiter und steht selbst in Kritik
Druck auf Vatikan wächst
Papst Benedikt XVI. schweigt weiter zu Missbrauchsfällen
Druck auf Vatikan wächst
Papst Benedikt XVI. schweigt weiter zu Missbrauchsfällen
Die Gläubigerstaaten des Pariser Clubs haben Afghanistan seine Schulden vollständig erlassen. Es gehe um Verbindlichkeiten in Höhe von 1,026 Milliarden Dollar (746 Millionen Euro), teilte der Club am Mittwoch in Paris mit.
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Drei Wochen nach ihrem Rücktritt hat Hannovers Exbischöfin Margot Käßmann ihre Kritik an der deutschen Afghanistan-Politik bekräftigt. „Was wäre denn gewesen, wenn ich gefordert hätte, wir sollten in der Tat schlicht mehr Soldaten schicken, mehr Waffen liefern?“, schreibt Käßmann in dem neu erschienenen Buch „Fantasie für den Frieden“.
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Laut dem stern-RTL-Wahltrend hat die Debatte um die Amtsführung von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) kaum Auswirkungen auf die Zustimmung der Deutschen zu den politischen Parteien.
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Nach Kritik
Pinkwart stützt Westerwelle - „Unterstellungen“
Offensive in Siegen
Westerwelle holt zum Gegenangriff aus
In der Offensive
Westerwelle: „Ihr kauft mir den Schneid nicht ab“
Hitzige Debatte
Westerwelle: „Mein Fell ist sehr dick"
Reisebegleitung
Neue Vorwürfe gegen Guido Westerwelle
Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Umfrage für das Magazin „Stern“ sprachen sich 72 Prozent für eine Pflicht zu gemeinnütziger Arbeit für Hartz-IV-Empfänger aus.
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Arbeitspflicht
Koch sorgt mit Vorstoß zu Hartz IV für Empörung
Hinzuverdienstgrenzen
Koch fordert Arbeitspflicht für Hartz-IV-Empfänger
Kanzleramtsetat
Merkel erteilt Kochs Forderungen nach Arbeitspflicht klare Absage
Hartz-IV-Äußerungen
Kritik an Westerwelle ebbt nicht ab
Hartz IV-Debatte
Westerwelle fordert „völligen Neuanfang“ des Sozialstaats
Die Weitererkundung des Salzstockes in Gorleben dürfte im Wendland voraussichtlich zu einem wirtschaftlichen Aufschwung führen: Mindestens 200 Bergleute werden gesucht. Derweil ist die Diskussion um eine Privatisierung der Endlagerung neu entbrannt.
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Endlager
Röttgen: Gorleben wird weiter erkundet
Gorleben
Atomkraftgegner protestieren gegen weitere Erkundung
Scharfe Angriffe der Opposition haben am Mittwoch die Generaldebatte im Zug der Haushaltsberatungen im Bundestag geprägt. SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier warf der schwarz- gelben Koalition bei der Aussprache über den Etat des Kanzleramts völlige Konzeptionslosigkeit und innere Zerrüttung vor.
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Haushalt
Bundestag beschließt Schuldenbremse und Stabilitätsrat
Haushalt
Finanzminister der Länder halten an geplanter Schuldenbremse fest
Haushalt
Schuldenrekord von 1996 verdoppelt
Nach Informationen des ARD-Hauptstadtstudios will Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg die Verkürzung der Wehrpflicht bereits zum 1. Oktober dieses Jahres von neun auf sechs Monate verkürzen.
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Wehrpflicht-Verkürzung
Paritätischer Wohlfahrtsverband steigt aus Zivildienst aus
Verkürzung
Wehrpflicht als „Schnupperkurs“
FDP-Chef
Westerwelle will Wehrpflicht nach Bundestagswahl aussetzen
Kompromiss
Wehrpflicht soll auf sechs Monate verkürzt werden
Bundeskanzlerin Angela Merkel steht weiter zur Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ und der geplanten Vertriebenen-Dokumentationsstätte in Berlin. Merkel betonte, es sei wichtig, dass die Erinnerung wissenschaftlich fundiert aufgearbeitet, bewahrt und weitergegeben werde.
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Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) stimmt die Bürger auf einen Sparkurs ein: In der Haushaltsdebatte des Bundestages erklärte er, die „exorbitant hohe Neuverschuldung“ im Haushalt 2010 bereite ihm Sorgen.
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An einem von der radikal- islamischen Hamas aufgerufenen „Tag des Zorns“ ist es in Jerusalem und im Westjordanland zu schweren Unruhen gekommen. Bei Straßenkämpfen mit der israelischen Polizei wurden nach Angaben palästinensischer Sanitäter etwa 100 Palästinenser verletzt.
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Die Opposition attackiert Innenminister Uwe Schünemann im Einbürgerungsfall. Die Linken haben ihn in der Plenardebatte am Mittwoch mit Joseph McCarthy verglichen.
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Jannine Menger-Hamilton
Einbürgerungsstreit erreicht den Landtag
Ausnahmezustand Einbürgerung
Fall Menger-Hamilton erzürnt Politiker
Einbürgerung
Jannine Menger-Hamilton unter Beobachtung
Einen Tag nach dem überraschend klaren Votum des Landtages für den Abriss des alten Plenarsaals regt sich der Protest. Die Fraktion der Grünen will jetzt gründlich prüfen lassen, inwieweit Belange des Denkmalschutzes den Abriss des alten Oesterlen-Baus doch noch aufhalten können.
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Entscheidung
Der Landtag demonstriert Selbstbewusstsein
Entscheidung im Landtag
Denkmalgeschützter Plenarsaal wird abgerissen
Parlamentsdebatte
Große Mehrheit im Landtag stimmt für Neubau
Am Mittwoch hat der Einbürgerungsstreit der Linkspolitikerin Jannine Menger-Hamilton den Landtag in Niedersachsen erreicht. Die Politikerin aus Laatzen bei Hannover ist Sprecherin der Linksfraktion im Landtag von Schleswig-Holstein.
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Einbürgerung
Jannine Menger-Hamilton unter Beobachtung
Ausnahmezustand Einbürgerung
Fall Menger-Hamilton erzürnt Politiker
Einbürgerungsstreit
Zu links für einen deutschen Pass?
Sondersitzung gefordert
Streit um Einbürgerung Linker wird schärfer
Für Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) ist eine mögliche Regierungsumbildung kein Thema öffentlicher Diskussion - er bezog zu einer Anfrage der Gründenfraktion im Landtag keine Stellung.
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Bei der Abstimmung um die Zukunft des Oesterlen-Plenarsaals nimmt Ministerpräsiedent Christian Wulff schweigend in der letzten Reihe Platz. Seine Mahnungen kümmern die Mehrheit der Abgeordneten aus Union, SPD und FDP nicht. Das Ergebnis der mehrstündigen Debatte: Neubau statt Umbau.
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„Fünf Jahre Studium ist in Ordnung, aber die starre Einteilung in drei Jahre Bachelor-Studiengang und zwei Jahre Master muss aufgebrochen werden“: Der CDU-Hochschulexperte Jens Nacke wünscht sich flexiblere und weniger verschulte Studiengänge.
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Die Anwohner des Atommülllagers Asse II wollen die radioaktiven Fässer endlich herausholen und loswerden, die Bürger Salzgitters wollen sie aber nicht haben.
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Der Weg für die Volkszählung in Niedersachsen im Jahr 2011 ist frei. Das Kabinett habe am Dienstag den von Innenminister Uwe Schünemann (CDU) vorgelegten Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Verordnung freigeben, teilte die Staatskanzlei in Hannover mit.
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Nach einer jahrelangen kontroversen Debatte steht fest: Niedersachsen bekommt ein neues Landtagsgebäude im Herzen der Innenstadt. Der denkmalgeschützte Plenarsaal aus der Nachkriegszeit wird abgerissen.
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Politische Auf- und Absteiger
Der Landtag ist in gespannter Erwartung
Niedersachsen bekommt ein neues Landtagsgebäude: Der denkmalgeschützte Plenarsaal aus der Nachkriegszeit wird abgerissen. Dafür soll bis 2012 ein neuer Glastempel gebaut werden. Das haben die Abgeordneten am Dienstag nach einer kontroversen Debatte entschieden. Dafür stimmten 91 von 152 Abgeordneten.
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Parlamentsdebatte
Große Mehrheit im Landtag stimmt für Neubau
Parlamentsdebatte
Große Mehrheit im Landtag stimmt für Neubau
Das Land Niedersachsen lädt Eltern zu Arztterminen ein: Früherkennungsuntersuchungen sollen in Zukunft verbindlicher und Missbrauchsfälle so eher erkannt werden.
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Laut den Aussagen von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) soll die Klärung, ob sich Gorleben zum Atom-Endlager eignet, 25 Jahre in Anspruch nehmen.
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Gorleben
Atomkraftgegner protestieren gegen weitere Erkundung