Strahlende Gesichter: der Gieboldehäuser Tennis-Nachwuchs um Jugendwartin Birgit Grobecker (links).
Im Jahr 2000 hat der Deutsche Tennis Bund das Kindertennis-Sportabzeichen als „zielgruppenspezifische Ergänzung“ entwickelt. Konnte man seine Leistungsstärke vorher nur im Training oder Wettbewerben messen, besteht mit dem Kindertennis-Sportabzeichen die Möglichkeit, seine individuelle Spielstärke und auch Geschicklichkeit auf eine andere Weise zu testen. Um es zu bekommen, mussten die Teilnehmer sieben Prüfungen erfüllen. Im allgemeinen Teil galt es, gute Leistungen im Jonglieren, Zielwerfen und Ballfangen zu zeigen, im tennisspezifischen Teil wurden die Leistungen beim Aufschlag, im Partnertennis sowie im Flugball- und Reboundtennis an der Wand bewertet.
Moritz Freyberg war erfolgreichster Gieboldehäuser Teilnehmer mit 85 Punkten. Lediglich drei Zähler fehlten ihm für das Sportabzeichen in Gold. Das Sportabzeichen in Silber erhielten Finn Rohland (74 Punkte), Moritz Lange (74), Melina Horn (73), Jannes Kropp (70) und Jessica Rien (67). Mit dem Sportabzeichen in Bronze wurden Korbinian Regenhardt (54), Joel Sarrach (54), Emilia Nachtwey (51) und Moritz Rudolph (44) ausgezeichnet. Weitere erfolgreiche Prüflinge waren: Laetitia Woodruff, Laura Schreier, Jasmin Bode, Amelie Horn, Lea Leineweber und Nick Schnippert.
Die jungen Eichsfelder freuen sich schon auf das nächste Tennis-Highlight am 17. und 18. März. Dann werden über 200 Gieboldehäuser Grundschüler beim sogenannten Low-T-Ball-Turnier die Sieger unter sich ausmachen. Bereits in den vergangenen Jahren erfreute sich die vereinfachte Art des Tennis einer großen Beliebtheit.
Von Kristin Kunze
Die BG Göttingen hat ihr Ziel weiter aus den Augen verloren. Der Tabellenletzte unterlag beim FC Bayern München vor 6548 Zuschauern verdient mit 78:101 (50:77, 45:57, 23:31) und wartet auswärts weiter auf den ersten Saisonsieg. mehr