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Fußball-Bezirksoberliga

SCW: Schwierige Personalsituation

In der Fußball-Bezirksoberliga sind am Sonntag alle drei Teams aus der Region im Einsatz. Während der SCW Heimrecht genießt, gehen der RSV 05 und der TSV Holtensen auf Reisen. Letzterer tritt um 14 Uhr an, Anpfiff der beiden anderen Partien mit Göttinger Beteiligung ist um 15 Uhr – wenn das Wetter mitspielt.

Genießen Heimrecht: Die Spieler des SCW, hier eine Szene aus der Partie gegen Breitenberg, wollen gegen Einbeck punkten.

© SPF
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SCW – SVG Einbeck. Offen sei eigentlich nur die Frage, ob die Weender ihren Gegner aus der Bierstadt auf Rasen oder Kunstrasen empfangen, denn mit einer Generalabsage rechnet Coach Marc Zimmermann nicht. „Im Hinspiel hat uns Einbeck bei einer 1:5-Pleite ganz schön blass aussehen lassen. Wir wollen es auf eigenem Platz in jedem Fall besser machen“, sagt Zimmermann, der von einer guten Vorbereitung berichtet: „Mit unserem Kunstrasenplatz haben wir Möglichkeiten, die wir auch genutzt haben.“

In der Rückrunde, so der SCW-Trainer, wolle er mit seiner Crew „von Spiel zu Spiel sehen, was noch möglich ist“. Mit neun Punkten ist der SCW, der bis jetzt die meisten Spiele absolviert hat (17), derzeitiges Schlusslicht der Bezirksoberliga. Die personelle Situation beim Göttinger Team ist nach der spielfreien Zeit durchwachsen, denn neben den beiden Urlaubern Timo Scheffer und Heiko Rohwedder stehen eventuell auch zwei weitere angeschlagene Akteure nicht zur Verfügung.

TSV Hillerse – RSV 05. „Ich gehe fest davon aus, dass wir in Hillerse spielen“, so RSV-Trainer Holger Koch. „Die haben fast schon Heideboden, der eigentlich gute Platzverhältnisse garantiert“, fügt er an. Der TSV sei der bisher stärkste Gegner dieser Spielzeit gewesen, eine robuste, kräftige Truppe, die nicht ohne Grund auf dem zweiten Platz rangiere.

Der RSV, als Tabellenvierter, sei jedoch gewappnet, habe durch vier Neuzugänge noch bessere Möglichkeiten. „Christian Splitt können wir nach dem Neuzugang von Christian Horst ins Mittelfeld verschieben und mit Krzysztof Podolczak haben wir einen Stoßstürmer dazu bekommen. Unser 4-2-3-1-System ist dadurch noch stärker.“

SSV Vorsfelde – TSV Holtensen. Am gestrigen Donnerstagabend haben die TSVer das erste Mal in diesem Jahr auf ihrem heimischen Rasenplatz trainiert. „Hoffentlich ein positives Vorzeichen“ für das Nachbarduell mit dem besser positionierten Siebten aus Vorsfelde, hofft Carsten Langar: „Das Hinspiel haben wir zwar mit 5:2 gewonnen, aber die junge Vorsfelder Mannschaft hatte damals einen guten Lauf und uns nicht richtig ernst genommen“, erinnert sich der Holtenser Trainer zurück. Im Rückspiel hofft Langar aber ebenfalls auf Zählbares, auch wenn gleich hinter vier Akteuren ein Fragezeichen stehe.

Die Spiele: Sonntag, 14 Uhr: Vorsfelde – Holtensen. Sonntag, 15 Uhr: SCW – Einbeck, Hillerse – RSV 05, Vallstedt – Wolfenbüttel, Peine – Fallersleben, Calberlah – VfR Osterode.

kku


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