Grund zum Jubel: Nach den letzten Erfolgen (hier gegen Itzehoe) hoffen die Regionalliga-Basketballer der BG 74 auch im Heimspiel am Sonnabend auf einen Sieg gegen Magdeburg.
Das Hinspiel wurde erst in der Verlängerung entschieden. Da setzten sich die Magdeburger knapp mit 93:90 (77:77, 44:36) vor heimischen Fans durch. Die Mannschaft aus der Landeshauptstadt Sachsen-Anhalts hat bei je acht Siegen und Niederlagen in der Tabelle allerdings keinerlei Ambitionen nach oben beziehungsweise Gefahr nach unten.
Der gefährlichste Spieler der Gäste ist der Ukrainer Ivanov, mittlerweile ein Magdeburger Urgestein. Ihm zur Seite stehen der aus Zweitligazeiten bekannte Holländer van Rij sowie der Kroate Simic. Nicht mehr im Team scheint der Amerikaner Anderson zu sein, im Hinspiel noch Topscorer seiner Mannschaft. Gecoacht werden die Saale-Städter vom Amerikaner Michael Mai.
Die Veilchen, die sich gegenüber dem Hinspiel auf einigen Positionen verändert und verstärkt haben, wollen wie beim letzten Heimsieg gegen Itzehoe zeigen, dass sie besser als ihr Tabellenstand und die zu Saisonbeginn gezeigten Resultate sind. Krankheits- beziehungsweise verletzungsbedingt fehlten im Hinspiel Kapitän Rosenberg, Center Both und Tobias Schmidt.
Mannschaft, Trainer und Umfeld hoffen – angesichts der Tabellensituation – auf eine gute Zuschauerunterstützung. Schmidt rechnet auf jeden Fall bei der personellen Besetzungen mit einem hochklassigen Spiel.
hws
Nach der Team-Schweiß-Aktion der BG-Basketballer am Donnerstag im Northeimer Hochseilgarten – laut Gartenbetreiber Marc Lehmann eine „echte Herausforderung, von der alle begeistert waren“ – sehen die Göttinger Korbjäger bestens gelaunt ihrem dritten Vorbereitungsspiel gegen einen Pro-A-Zweitligisten vor heimischem Publikum entgegen. mehr
Kommentare
Kommentar schreiben