Damen-40-Landesliga: TC Gieboldehausen – TC Godshorn (Sonntag, 10 Uhr). Eigentlich ist sich Gieboldehausens Mannschaftsführerin Susanne Golenia sicher, dass der hinter ihrem Team rangierende SV Bevern seine parallel stattfindende Begegnung gegen Tabellenführer TV Vienenburg verlieren wird, und die Eichsfelderinnen somit den Klasssenerhalt in der Tasche haben. Um das Ziel aber aus eigener Kraft zu erreichen, werden die TCerinnen am letzten Spieltag alles daran setzen, gegen den Tabellensechsten Godshorn zu gewinnen. In Bestbesetzung, mit Golenia, Rita Jünemann-Kreisch, Annette Gerhardy-Freyberg und Hannelore Klingebiel, soll die volle Ausbeute erzielt werden.
Herren-Verbandsliga: TC Salzgitter-Bad – TC Blau-Weiß Duderstadt (Sonntag). Die beiden Tabellennachbarn können jeweils nicht mehr in den Aufstiegskampf eingreifen und auch nicht mehr absteigen.
Damen-Verbandsliga: TC Fallersleben – TC Blau-Weiß Duderstadt (Sonntag). Nach einem 4:2-Erfolg über den TV Förste vor Wochenfrist haben sich die blau-weißen Damen den Klassenverbleib bereits gesichert. Beim Tabellenzweiten, der in dieser Saison bisher erst einen Punkt abgab, nehmen die Duderstädterinnen die Außenseiterrolle ein, zumal Spitzenakteurin Friederike Zinke im Spiel gegen Förste verletzungsbedingt aufgeben musste.
Herren-30-Verbandsklasse: TC Kalkrösecke – TC Blau-Weiß Duderstadt (Sonntag). Mit Matthias Kracht, Wolfram Döring, Stephan Sturzenbecher und Frank Engel wollen sich die Blau-Weißen in letzter Sekunde die nötigen Punkte für den Klassenerhalt sichern. Dazu muss ein möglichst hoher Sieg gegen das Schlusslicht herausspringen, denn mit dem TV Salzgitter-Gebhardshagen und TSV Holtensen bewegen sich noch zwei Mannschaften auf Augenhöhe mit den Duderstädtern. Eines steht fest: Der zweite Absteiger neben dem TC Kalkrösecke wird zwischen diesen drei Formationen ermittelt.
Herren-50-Verbandsklasse: SV Viktoria Gerblingerode – FC Pfeil Broistedt (Sonnabend, 12 Uhr). Noch ein Absteiger wird gesucht, und er wird im Duell der Viktorianer und der Broistedter ermittelt. Die Gerblingeröder haben dabei gleich zwei Vorteile: Zum einen genießen sie Heimrecht und zum anderen würde ihnen ein Unentschieden zum angestrebten Klassenverbleib genügen, da sie einen Punkt mehr als ihr heutiger Gegner aufweisen.
Von Kristin Kunze
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