„Unsere Mannschaft bietet das Krankheitsspektrum, das für diese Jahreszeit typisch ist. Außerdem sind einige Spielerinnen göttingentypisch zu dieser Zeit mitten in der Klausurenphase. Trotzdem wissen alle, worum es geht“, berichtet Rinke. Nur Claudia Rausch und Claudia Kolb fallen aus beruflichen Gründen aus. „Ansonsten sind wir komplett und heiß auf den Heimsieg. Zu Hause sind wir erfahrungsgemäß deutlich stärker. Ich hoffe, dass wir den Heimbonus auch dieses Mal ausnützen können“, sagt Rinke.
Gegner mit jungem Team
Gegen den Gegner konnte Weende das Hinspiel auswärts 3:2 gewinnen. Allerdings steht Emlichheim für Jugendarbeit, das junge Team steigert sich stets in der Saison massiv. Deutlicher Indikator dafür sind die letzten erfolgreichen Partien der SCU, mehrere 3:0-Siege der Gäste sollten den Weenderinnen als Warnung dienen.
„Vier Punkte müssen wir bis zum Saisonende noch holen – mindestens. Am besten fangen wir am Sonnabend damit an, danach haben wir nur mit dem TuS Zeven noch einen vermeintlich leichten Gegner, nämlich den Vorletzten“, sagt Rinke. Wenn die Damen des Tuspo Weende ins Spiel finden, im Aufschlag Druck entwickeln und in der Defensive gut arbeiten, dann sollte ein Heimsieg gegen Emlichheims Youngsters am Sonnabend vor den eigenen Fans den Weg zum direkten Klassenverbleib für Weendes Damen ebnen.
pk
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