Göttingen. Mit 56:82 (31:33) ging das Match verloren. 26 Minuten lang lieferte das BBT den Gästen einen Kampf auf Augenhöhe, erst dann schafften es die Berliner, sich deutlich abzusetzen.
„Wir haben an unserer Defense gearbeitet und wollten mit Intensität und Leidenschaft spielen. Beides ist in weiten Teilen gelungen, doch um einen Meisterschaftskandidaten wie TusLi zu schlagen, reicht es leider noch nicht“, fasste Coach Sebastian Förster die Leistung seiner Mannschaft zusammen. So hieß es nach dem ersten Viertel 20:16 für Göttingen, und zur Halbzeit betrug der Rückstand lediglich zwei Punkte. Nach der Pause agierten die Hauptstädter verstärkt mit einer Presse, die dem BBT die Übersicht in der Offense kostete. „Die Mannschaft hat nach den Willen gezeigt, in der Defense aggressiver und besser zu werden. Das muss auch das Ziel für die verbleibenden vier Spiele sein“, sagte Co-Trainer Jakob Papenbrock.
Trainerlob gab es für Zugang Tom Benser, der für den angeschlagenen Johannes Menzel in die Startformation rückte. „Tom hat sehr intensiv verteidigt und mit viel Druck den Ball nach vorne gebracht. Das hat uns sehr weitergeholfen“, so Förster. – Punkte BBT: Benser (8), Medina Escolano (3), Menzel (10), Büürma (5), Keune (4), Woghiren (8), Herting (12), Hegeler (6).
blb
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