Die Ermittler gehen davon aus, dass der Junge vom Niederrhein Opfer eines Verbrechens geworden ist.
Die Suche wurde am Abend ergebnislos abgebrochen. Sie soll heute weitergehen. Seit Mittwochmorgen hatten rund 1000 Einsatzkräfte das ländliche Gebiet nördlich von Grefrath bis zur Autobahn 40 durchsucht. Unterstützung erhielten sie von Spürhunden aus ganz Nordrhein- Westfalen.
dpa
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