Einige Hundert Verwandte und Freunde begrüßten die 219 Soldaten am Anleger. Das Schiff unter dem Kommando von Fregattenkapitän Christoph Mecke gehörte zum 20. Kontingent der „Operation Enduring Freedom“.
In den 179 Einsatztagen legte die 130 Meter lange „Augsburg“ rund 39 000 Seemeilen zurück. Die Deutsche Marine beteiligt sich seit Februar 2002 an dem Einsatz vor der somalischen Küste. Aufgaben sind der Schutz der Seewege und die Überwachung des Gebiets. Die Soldaten sollen zudem verhindern, dass Schiffe Waffen und Munition schmuggeln, mit denen der internationale Terrorismus unterstützt werden könnte. Stützpunkt für den Einsatz der Deutschen Marine ist der Hafen von Dschibuti.
lni
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Kommentare
Kein deutscher Soldat darf jemals wieder die Grenzen Sparer – 20.03.10
Deutschlands überschreiten, weil Deutsche millionenfaches Leid und millionenfachen Tod zu verantworten hatten, diese Entscheidung eines Bundeskanlers hatte ich für grundsätzlich gehalten und befürworte sie auch.Ich frage mich, was deutsche Soldaten am Hindukusch oder auf internationalen Gewässern zu suchen haben: Terroristen ?
Mit einer solchen Behauptung werden wir Bürger glatt verarscht, sorry für die harte Ausdrucksweise.
Schmuggelgut ? Das geht Deutsche nichts, aber auch garnichts an.
Der Einsatz "Deutscher Soldaten" auf See, U-Boote und sonstiges Schiffswerkzeug kostet Milliarden,
wenn da ein paar Piraten das eine oder andere Schiff kapern, ja dann lasst sie doch, die paar Millionen
gönne ich den meist bettelarmen Knochengerüsten, steckt denen noch ein paar Millionen hinterher und wir sparen Milliarden und Milliarden Steuergelder.
Ausserdem und zusätzlich: würden wir die Milliarden anstelle in den Bau von Tötungsmaschinen und Panzern und kernkraftgetriebenen U-Booten und Flugzeugträgern in die Hilfe und Aufbau dieser sozial-und gesellschaftlich armen Bevölkerungsgruppe stecken, bräuchten sie auch nicht zu piraterieren, sondern hätten Brot,
Arbeit, Unterkunft und jedem wäre gedient.
So einfach ist das. Aber das möchten die Militaristen ja nicht, dann gibt es ja nichts mehr zum Krieg spielen.
Arme Gesellschaft. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
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