In Afghanistan wüteten in den vergangenen Tagen die heftigsten Regen- und Schneefälle seit 50 Jahren.
Die neuen Opferzahlen nannte am Mittwoch der Gouverneur der Provinz Parwan, Abdul Basir Salangi. Neben den 160 Toten seien mehr als 80 weitere Menschen verletzt worden.
Die Lawine war am Montag auf die Salang-Passstraße niedergegangen, die den Norden Afghanistans mit der Hauptstadt Kabul verbindet. Etwa 1500 Menschen waren nach dem Unglück zunächst von der Außenwelt abgeschnitten, sie konnten aber gerettet oder zumindest versorgt werden.
In Afghanistan wüteten in den vergangenen Tagen die heftigsten Regen- und Schneefälle seit 50 Jahren. Davor war das Land von monatelanger Dürre betroffen.
afp
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