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50 Jahre Sparkassen-Geschäftsstelle Nikolausberg

„Hier lässt es sich gut leben“ 50 Jahre Sparkassen-Geschäftsstelle Nikolausberg

„Was ist denn hier los?“, fragte eine Kundin der Sparkasse und staunte nicht schlecht über den Andrang von Menschen in „ihrer“ Filiale. Gut gefüllt war der Kassenraum in der Senderstraße 2. Die Nikolausberger waren am gestrigen Donnerstag in die Geschäftsstelle gekommen, um auf deren 50-jähriges Bestehen anzustoßen.

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Feiern mit Kunden in Nikolausberg das 50-jährige Bestehen der Geschäftsstelle in der Senderstraße 2: Martin Artmann, Christa Langer (Geschäfts­bereichsleiterin), Timo Thewes, Vorstand Jörg Sebode, Caroline Haack und André Schüller (von links).

Quelle: Hinzmann

Nikolausberg. Am 4. April 1963 ging die 23. Geschäftsstelle der damaligen Kreissparkasse an den Start.

Die Eröffnung vor 50 Jahren erfolgte nicht in der Senderstraße, sondern im Haus Nikolausberg 28, berichtete Sparkassenvorstand André Schüller den Jubiläumsgästen. Heute befindet sich dort die Reparaturwerkstatt Hermeier. Im Jahr 1969 nämlich zog die Sparkasse in die Senderstraße, in die eigene Immobilie.

1963 zählte das Bergdorf 750 Einwohner, heute sind es 500 Prozent mehr. Der Ort habe sich positiv entwickelt, betonte Schüller und lobte die Infrastruktur mit Ärzten und Apothekern, mit Schulen und Kindergärten, mit Vereinen und einem „sehr intakten Dorfleben“.

Von der Universitätsnähe und den benachbarten Forschungsinstituten profitiere der Ort. „Hier lässt es sich gut leben – auch für die Sparkasse.“ 2700 Konten, ein Anlagevolumen von 13 Mio. Euro und ein Kreditvolumen von 5,5 Mio. Euro betreue man inzwischen.

Den neuen Geschäftsstellenleiter stellte Schüller vor. Martin Artmann (26) tritt die Nachfolge von Timo Thewes an, der nach 4,5 Jahren im Bergdorf die Geschäftstelle im Göttinger Kreishaus übernommen hat. Eine „tolle Zeit“ habe er in der höchsten Geschäftsstelle der Sparkasse gehabt, zog Tewes Bilanz und erinnerte sich an Zeiten, in denen er morgens in Weende bei Regen losfuhr und im Schneesturm in Nikolausberg ankam.

Martin Artmann, der sich gestern seinen Kunden vorstellte, wird unterstützt von Caroline Haack (24), die schon seit 2011 in Nikolausberg arbeitet. Der Sparkassenbetriebswirt aus dem Eichsfeld kommt aus der Geschäftsstelle Geismar. Er freut sich auf die Aufgaben in „bevorzugter Wohnlage“ und auf die Zusammenarbeit mit seiner „kompetenten Kollegin“.

Ein besonderes Geschenk zum 50-jährigen Bestehen der Geschäftsstelle überbrachte Siegfried Scholz. Der aus Thüringen stammende und seit 20 Jahren in Nikolausberg lebende Diplom-Ingenieur übergab dem Vorstand eine Sammlung von Federzeichnungen mit Motiven aus Nikolausberg. Schüller kündigte eine Ausstellung der Scholzschen Bilder in den kommenden Wochen an.

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