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Regional Bildung
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20:04 04.12.2009
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Von Hanne-Dore Schumacher

Es ist gut, wenn Kinder mit anpacken und nicht nur die Hände aufhalten. Es ist lobenswert, wenn Jugendliche ihre Interessen aktiv vertreten und für die gemeinsame Sache auch mal „Überstunden“ schieben, den Schulraum reinigen, ausfegen und streichen. Das geht in Ordnung, auch wenn die Belastungen für Schüler und Lehrer zunehmen. Und doch bleibt ein flaues Gefühl angesichts der ewigen Appelle und Beteuerungen seitens der Politik, in Bildung zu investieren. Offensichtlich ist es doch nicht einmal möglich, das Lernumfeld ansprechend zu gestalten und zerschlissene Tapeten, bröckelnden Putz, defekte Lampen, kaputte Fußleisten und zersprungene Waschbecken zu reparieren. Da geht es nicht um den Unfug, den mancher Schüler treibt. Es geht um den gravierenden Investitionsstau in den Schulen und darum, dass Klassenräume jahrelang keinen Maler sehen. Es geht um überschuldete Gemeinden und Steuergelder, die sonst wohin, aber eben nicht in Bildung fließen. Hier muss grundlegend etwas geschehen.

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Locker, jovial – und vor allem selbstbewusst. Die Banker waren reichlich beeindruckt vom Auftritt desjenigen, der ihnen in der vergangenen Woche die Vorstellungen der Continental für eine Umfinanzierung ihrer Milliardenkredite präsentierte.

Lars Ruzic 04.12.2009

„365 Orte im Land der Ideen“ gibt es in Deutschland, einer davon befindet sich in Weende. Für ihr „Haus der Zukunft“ erhielt die Feinbäckerei Thiele GmbH Urkunde und Pokal von der Deutschen Bank.

03.12.2009

Mehr Menschen passten beim besten Willen nicht in die neue Geschäftsstelle der Sparda-Bank. Ab 12 Uhr hatte Filialleiter Uwe Roselieb in die Groner Straße 24 zum Tag der offenen Tür eingeladen. Mehr als Tausend waren gekommen. Gemeinsam mit Kunden und Bürgern wollte der Banker den Umzug von der Jüdenstraße, wo die Genossenschaftsbank 18 Jahre war, in die Groner Straße feiern.

03.12.2009
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