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Blickpunkt Arbeitsmarkt: Auftakt bei Ottobock

Wirtschaft Blickpunkt Arbeitsmarkt: Auftakt bei Ottobock

Das Science Center von Ottobock war Schauplatz der Auftaktveranstaltung „Deutschlands Regionen – Blickpunkt Arbeitsmarkt Niedersachsen und Bremen“ der Bundesagentur für Arbeit. 65 Teilnehmer aus Politik,Wirtschaft und Verwaltung diskutierten zu Themen des Arbeitsmarktes.

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Karsten Peter

Quelle: Foto: Schmidt

Berlin. „Deutschlands Stärke sind seine Regionen und deren Vielfalt. Die Arbeitsmärkte sind dabei so vielseitig wie unser Land. In halbjährlicher Folge stellen wir die unterschiedlichen Arbeitsmärkte vor und möchten dazu mit Ihnen ins Gespräch kommen“, betonte Raimund Becker, Vorstand Regionen der Bundesagentur für Arbeit. Im Fokus standen am Dienstagabend die besonderen Herausforderungen. So wurden die Themen Digitalisierung, Frauenförderung im Unternehmen, Fachkräftemangel, regionales Engagement der Agentur für Arbeit oder der Übergang von der Schule zum Beruf intensiv diskutiert. Für das Duderstädter Medizintechnik-Unternehmen brachte sich Karsten Peter, Head of HR Management, in die Gesprächsrunde mit ein. Als besondere Herausforderung nannte er, rentennahe Jahrgänge mit größerer Digitalkompetenz zu versehen. Zum Standort Duderstadt sagte er: „Wir glauben an den Standort, selbst wenn die Lage nicht optimal ist. Eine der Herausforderungen ist die mangelnde Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Wer in Göttingen wohnt, fährt in der Regel lieber mit dem ICE nach Hannover als mit dem Auto über Landstraßen. Wir setzen uns gemeinsam mit der Politik für eine bessere Anbindung ein.“

Berend Lindner betonte, dass Niedersachsen mit einer Arbeitslosenquote von 5,4 Prozent gut dastehe. Der Staatssekretär im Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hob als Stärken des Landes die Branchen Energie, Agrar und Automobil hervor. „Nachholbedarf gibt es bei Telekommunikation, Dienstleistungen und Medien. Der Fachkräftemangel ist auch bei uns großes Thema – es gibt etwa 70000 Stellen, die nicht besetzt sind. Und jedes zweite Unternehmen sorgt sich in dieser Hinsicht“, so Lindner.

Von Mark Bambey

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