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Fachkräftebündnis sucht Projekte

Regionales Fachkräftebündnis Südniedersachsen Fachkräftebündnis sucht Projekte

Das Regionale Fachkräftebündnis Südniedersachsen unterstützt Ideen gegen den Fachkräftemangel. Für zwei Jahre wurden Ende 2016 vom Wirtschaftsministerium Gelder bewilligt, um gezielt die Netzwerkarbeit und Projekte für die Fachkräftequalifizierung zu fördern.

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Heike Hauk präsentiert die Ergebnisse zum Welcome Center Südniedersachsen auf der Fachkräftekonferenz Ende November 2016.

Quelle: r

Göttingen. „Bislang war es so, dass immer wieder Projekte an das Fachkräftebündnis herangetragen wurden, aber es keine personellen Kapazitäten gab, diese zu prüfen und zu fördern. Das wird künftig der Schwerpunkt meiner Aufgabe sein“, sagt Heike Hauk, welche die Projektleitung für Netzwerkarbeit und Projektentwicklung übernommen hat.

Die Projektlaufzeit geht bis September 2018, bis dahin verfolgt Hauk zwei maßgebliche Ziele: Zuerst sollen alle Aktivitäten des Bündnisses transparent und sichtbar gemacht werden. Dazu werden ein Internetauftritt erstellt und öffentliche Konferenzen durchgeführt. Einen ersten Aufschlag gab es bei der Halbjahreskonferenz des Bündnisses Ende November 2016, auf der die Idee eines Welcome Centers Südniedersachsen vorgestellt und in Workshops konkretisiert wurde. Das Center soll 2017 aufgebaut werden und neu in die Region kommenden Fachkräften – egal ob Auszubildende oder Führungskräfte – von der ersten Minute an Unterstützung bieten.

„Neben den geplanten Verbesserungen in der Struktur des Bündnisses zur Steigerung der Attraktivität der Region möchte ich auch um weitere Projektideen werben“, so Hauk. Hier geht es gezielt um die Fachkräftequalifizierung, konkret um Qualifizierung von Arbeitslosen sowie Weiterbildung von Beschäftigten.

Beim Thema Weiterbildung liege der Fokus auf kleinen und mittleren Unternehmen insbesondere im ländlichen Raum sowie auf dem Gesundheitssektor, so Hauk. „Eine Förderung von Weiterbildungsmaßnahmen lässt sich leichter über das Fachkräftebündnis bekommen.Und sollte eine Idee nicht richtig in das Fachkräftebündnis hineinpassen, „versuchen wir das mit anderen Mitteln zu unterstützen“.In der Qualifizierung von Arbeitslosen gebe es bereits viele Angebote, so Hauk. „Mir ist wichtig, gute Angebote von Bildungsträgern, die es beispielsweise in Göttinger oder Northeim schon gibt, in die Fläche zu tragen und dort Kooperationspartner zu vermitteln. Wir wollen nicht alles neu erfinden.“ Gleichzeitig sollen Bildungsträger motoviert werden, über das Fachkräftebündnis weitere Projekte zu entwickeln.

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