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Dawe-Quartier in Grone nimmt Gestalt an

62 Häuser im ersten Bauabschnitt Dawe-Quartier in Grone nimmt Gestalt an

2005 ist die Idee für ein Wohnquartier Am Stadtpark entstanden, 2008 wurden die Voraussetzungen geschaffen, 2009 war Baubeginn. Inzwischen sind auf dem Dawe-Areal am Lütjen Feldsweg 19 Häuser bezogen, sechs werden bis Weihnachten übergeben, acht stehen im Rohbau.

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Blick auf das Neubaugebiet in Grone: die Dawe GmbH baut im ersten Bauabschnitt 62 Häuser.

Quelle: klawunn/urban PR

Göttingen. Grund genug für die Bauherren Jan-Thorsten Lüthje und Helga Dawe-Curdt Zwischenbilanz zu ziehen. Mutter und Sohn planen 62 Häuser im ersten Bauabschnitt – Reihenhäuser (Starter), Doppelhäuser (Comfort) und Einzelhäuser.

2013 feiert die Baufirma Dawe ihr 125-jähriges Bestehen, 2013 soll auch der erste Bauabschnitt geschafft sein. Im Frühjahr 2014 dann wird weiter gebaut auf dem 20 000 Quadratmeter großen Areal zwischen Lütjen Feldsweg, Rodeweg und Rhönbogen. Die Bilanz fällt gut aus, der Verkauf der Häuser läuft gut, noch bevor die erste Mauer steht. Das bestätigt Gudrun Ronsöhr-Hiebel, Leiterin des Immobilienzentrums der Sparkasse Göttingen. Sie und ihr Kollege Patrick Foltin vermarkten die Häuser und könnten „mehr als das Doppelte verkaufen“.

Foltin: „In diesem Jahr überschlägt sich alles.“ Groner seien es, die die Häuser kauften, aber auch Göttinger, sogar aus dem Ostviertel. Auswärtige fragten an, junge und ältere Menschen, vor allem Familien. Bürgermeisterin  Birgit Sterr ist begeistert. In ihrem Stadtteil legt die Einwohnerzahl zu. 144 neue Groner konnte sie 2011 begrüßen, insgesamt sind im Stadtviertel rund 11 000 Menschen zu Haus.

Die Pläne für das Wohngebiet Am Stadtpark (Stadtfriedhof) seien anfangs schon mit Skepsis gesehen worden. Jetzt aber spricht Sterr von einem „vollen Erfolg“.  Es habe sich bereits „eine wunderbare Nachbarschaft entwickelt“, berichtet sie. Die Bauherren sind auch zufrieden, haben schon neue Pläne für andere Gebiete. Vor allem aber müssen sie zunächst einen neuen Standort für ihre Baufirma finden.

Im kommenden Jahr nämlich wird die „blaue Halle“, in der die Dawe-Maschinen stehen, für den weiteren Häuserbau abgerissen. „Wir würden schon gern in Grone bleiben“, betont Dawe-Geschäftsführer und Projektleiter Thorsten Lüthje.

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