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Edeka: Marktbau in Grone rückt näher

Architekten-Wettbewerb Edeka: Marktbau in Grone rückt näher

Es geht voran im Salinenweg, dort, wo ein neuer Edeka-Markt entstehen soll. Die Ergebnisse eines Architekten-Wettbewerbs liegen auf dem Tisch, wie Edeka-Projektleiter Gregor Muth auf Tageblatt-Anfrage bestätigte. Welcher der vier Entwürfe den Zuschlag der Jury, in der auch Baudezernent Thomas Dienberg mitstimmt, bekommen hat, will Edeka noch nicht verraten.

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Steht seit Jahren leer: der ehemalige Herkulesmarkt der Edeka in Grone.

Quelle: Hinzmann

Grone. Erst solle der Groner Ortsrat in der nicht öffentlichen Sitzung informiert werden, sagt auch Dienberg. Am 14. Februar werde man auch dem Bauausschuss der Stadt berichten – in nicht öffentlicher Sitzung. Im Anschluss, so Dienberg, sei eine Ausstellung der Arbeiten geplant. Nach Tageblatt-Informationen hat die Jury sich für den Entwurf des Gießener Büros Feldmann Architekten entschieden. Der müsse allerdings noch nachgebessert werden, etwa im Bereich der Parkflächen, heißt es.

Muth ist zuversichtlich, dass es jetzt voran geht und die Pläne für den 5000 Quadratmeter messenden Markt rasch umgesetzt werden. Auf dem 35 000 großen Gelände steht auch das ehemalige Eon-Hochhaus . „Das ist auch unser Schätzchen“, bringt Muth in Erinnerung. Priorität habe allerdings der Lebensmittelmarkt. „Lebensmittel machen wir seit 105 Jahren und zwar gut.“ Nach Abschluss des Architekten-Wettbewerbs heiße es jetzt für alle Beteiligten, zielstrebig zu arbeiten.

Wenn alles glatt geht, rechnet Muth mit dem Baurecht im Oktober 2013 und mit dem Baubeginn im Frühjahr 2014. Die Planungen rund um das Gelände zwischen Salinenweg und Kasseler Landstraße laufen seit Jahren. Das bereitet dem Edeka-Abteilungsleiter für die Standortsicherung keine Sorgen. „Da haben wir Standing“, sagt er und berichtet von Standorten, an denen man wesentlich länger geplant habe.

Feste Gremien und Sitzungen der Verwaltung kosteten eben Zeit, weiß er aus langjähriger Erfahrung. Man werde in Grone „motiviert zum Abschluss kommen“, ist sich der Edeka-Mann aus Melsungen ganz sicher.

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Mit Bürohaus

Der Edeka-Konzern kauft das gesamte Eon-Gelände – früher EAM – an der Kasseler Landstraße in Göttingen. Dazu gehört auch das frühere Büro-Haus des Stromkonzerns. Wie die Edeka das kleine Hochhaus nutzen wird, sei noch völlig offen.

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