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Erstmals gemeinsame Bilanzzahlen

Volksbank Mitte Erstmals gemeinsame Bilanzzahlen

Die Volksbank Mitte und die Raiffeisenbank Rosdorf, die ihre Fusion bis Juni 2011 abschließen wollen, haben erstmals gemeinsame Bilanzzahlen präsentiert. Das Bankhaus erwirtschaftete 2010 mit insgesamt 253 Mitarbeitern einen Bilanzgewinn von 2,3 Mio. Euro.

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Fusion „auf Augenhöhe“: Volksbank-Vorstände Kurt Klemens, Ludolf Fromme, Rolf Döring und Holger Willuhn (von links).

Quelle: Thiele

„Sehr zufrieden“ mit dem Jahresergebnis zeigte sich gestern der vierköpfige Vorstand der Volksbank Mitte beim Bilanzpressegespräch in Victors Residenzhotel in Teistungen. Die Volksbank habe ihr „ordentliches Ergebnis“ des Vorjahres halten können, so Vorstandssprecher Holger Willuhn. Die 26 000 Mitglieder erhielten wahrscheinlich wieder eine Dividende von sieben Prozent. Die Entscheidung liege beim Aufsichtsrat.
Die Einlagen der insgesamt 72 000 Kunden legten 2010 um 28 Mio. Euro (+4,6%) auf 641,6 Mio. Euro zu. Das von der Volksbank verwaltete Anlagevermögen stieg erstmal auf eine Mrd. Euro an. Die Bilanzsumme wuchs um 16 Mio. Euro (+2,4%) auf 770 Mio. Euro. „Damit sind wir die größte Genossenschaftsbank in Südniedersachsen und Nordthüringen“, hob Willuhn hervor.

Der Wirtschaftsaufschwung sorgte dafür, dass die Volksbank 2010 Neukredite in Höhe von 60 Mio. Euro zusagte. Das Kreditvolumen betrug zum Jahresende 364 Mio. Euro. Vorstand Ludolf Fromme berichtete, dass es in den vergangenen acht Wochen „erhebliche Steigerungen“ gegeben habe. Nach eher kleinen Beträgen im Vorjahr gewähre die Volksbank derzeit Kredite in Höhe von zwei bis vier Mio. Euro. „Gut gefüllte Auftragsbücher“ motivierten Mittelständer dazu, bisher zurückgehaltene Investitionen zu tätigen. Vorstand Rolf Döring kündigte für Rosdorfer Kunden eine neue Bankleitzahl und neue Kontonummern an. Er bekräftigte, dass die 35 Filialen erhalten blieben. Vorstand Kurt Klemens, der wie Döring von der Raiffeisenbank kommt, sprach von einer Fusion „auf Augenhöhe“.

Von Michael Caspar

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