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Fachkräfte-Initiative: Göttinger erhalten Auszeichnung in Berlin

„Fachkräftekonferenz Südniedersachsen“ Fachkräfte-Initiative: Göttinger erhalten Auszeichnung in Berlin

Die regionale Initiative „Fachkräftekonferenz Südniedersachsen“ ist in Berlin als „Innovatives Netzwerk 2013“ ausgezeichnet worden. Die Initiative wurde vor zwei Jahren von der Industrie- und Handelskammer Hannover ins Leben gerufen.

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Auszeichnung in Berlin: Gerd Hoofe, Martin Rudolph, Daniela Ruhstrat und Stefan Schäfer (von links).

Quelle: EF

Göttingen/Berlin. Im Rahmen des „2. Innovationstages Fachkräfte für die Region“ überreichte Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, die Urkunden  an Martin Rudolph, Leiter der IHK in Göttingen, Unternehmerin Daniela Ruhstrat und Stefan Schäfer von der Agentur für Arbeit.

Die Südniedersachsen setzten sich mit sieben weiteren Preisträgern gegen 850 regionale Initiativen durch. Hoofe lobte das hohe Engagement und den Ideenreichtum der Akteure bei den gemeinsam entwickelten Maßnahmen zur Fachkräftesicherung in ihren Regionen.

Die „Fachkräftekonferenz Südniedersachsen“ ist im Frühjahr 2011 gestartet und gilt als Austauschplattform für die Wirtschaft und die Akteure am Arbeitsmarkt in der Region. „Südniedersachsen muss sich einer demografischen Entwicklung mit erheblichen Bevölkerungsrückgängen in den kommenden Jahren stellen.

Mit dieser Initiative wollen wir Impulse geben, um Fachkräfte in die Region zu holen, Fachkräfte in der Region zu qualifizieren und sie dann auch hier in der Region zu halten“, kommentiert Horst Schrage, Hauptgeschäftsführer der IHK-Hannover.

Inzwischen hat das Netzwerk rund 350 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung, erläutert Martin Rudolph. Grundlage der Arbeit sei die von der Geschäftsstelle halbjährlich organisierte Fachkräftekonferenz als Dialog-Plattform für die Partner in der Region, für die Initiierung neuer gemeinsamer Projekte und die Evaluierung bisheriger Maßnahmen.

„Wir freuen uns über die Anerkennung unserer Arbeit in den vergangenen zwei Jahren. Unser Netzwerk lebt durch die aktive, lösungsorientierte und umsetzungsstarke Zusammenarbeit aller Akteure in der Region, um drängende Themen hier voranzubringen“ so Rudolph, Organisator der „Fachkräftekonferenz Südniedersachsen“.

Als Beispiele der Arbeit nennt der IHK-Chef die Projekte „Neustart voraus“ (Hilfe für Studienabbrecher), das Arbeitgebermarketing-Projekt „Topas – Top-Arbeitgeber in Südniedersachsen“ und „Adelante“ (Spanische Jugendliche in Ausbildung).

Die nächste „Fachkräftekonferenz Südniedersachsen“ findet am Mittwoch, 24. April, statt.
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