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Feier mit zerstreutem Weihnachtsmann

Kreishandwerkerschaft Südniedersachsen Feier mit zerstreutem Weihnachtsmann

Handwerk in Göttingen und Südniedersachsen war das Thema an der traditionellen Vorweihnachtsfeier der Handwerkersenioren. Bei Kaffee und Kuchen trafen sich rund 90 Handwerkssenioren zu einem gemütlichen Beisammensein im Gemeindesaal St. Johannis.

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Quelle: Hinzmann

Göttingen. Als Gaststars traten 35 Schüler der Leinebergschule auf. Sie führten das lustige weihnachtliche Musical „Der zerstreute Weihnachtsmann“ auf. Die Kinder sangen dabei nicht nur weihnachtliche Lieder in verschiedenen Sprachen, sondern zeigten sich zudem auch als talentierte Schauspieler. Anschließend kam der Nikolaus und verteilte Geschenke.

Zuvor hatte Kreishandwerksmeister Christian Frölich die Gäste über die Entwicklung der Kreishandwerkerschaft (KHS) informiert. Die juristische Beratung der KHS etwa wurde zu einer Agentur ausgelagert, weil zu wenig Bewerbungen für die ausgeschriebene Stelle der KHS eingetroffen waren. „Wir haben das Gefühl, es läuft gut“, sagte Frölich. Sein Dank ging an die Senioren, die bei Veranstaltungen immer wieder mit ihrem Engagement helfen, die Interessen der Kreishandwerkerschaft zu vertreten.

Klare Statements

Thematisiert wurde der Wegfall der Meisterpflicht. Dies sei ein Fehler gewesen, so Frölich. Bundespolitiker wie Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel hätten die Bedeutung der Meisterpflicht betont und klare Statements zur Dualen Ausbildung abgegeben. „Wir müssen unsere Fahne hochhalten“, fordert Frölich.

Anfang Februar 2017 findet im Freizeit In der Handwerkerball statt. Die Einladungen sind verschickt worden. „Melden Sie sich schnell an, denn die Karten sind schnell vergeben“, sagte Frölich.

Am 11. Februar beginnt die „Göbit Göttingen“, die größte Messe zum Thema Berufsorientierung. Dies sei eine gute Veranstaltung, um junge Leute für das Handwerk zu gewinnen. Dabei habe man sich in der Vergangenheit schwer getan. „Wir müssen klarer herausstellen, dass das Handwerk interessante Berufe anbietet und Alternativen zu akademischen Berufen darstellt - auch hinsichtlich der Verdienstmöglichkeiten. Das ist unser Pfund, mit dem wir wuchern können“, so Frölich.

Von Bernard Marx

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