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Friseur-Salon Skiba 1973 in Göttingen gegründet

40 Jahre dabei Friseur-Salon Skiba 1973 in Göttingen gegründet

Als Heidemarie Skiba vor 40 Jahren den „Salon Charlotte“ in der Weender Straße 86 übernahm, ahnte die Friseurmeisterin nicht, dass sie in den kommenden Jahrzehnten mehr als 50 junge Leute ausbilden würde. Mit zwei Mitarbeiterinnen startete Skiba 1973 ihre Selbstständigkeit.

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In zweiter Generation Chefin im Göttinger Familienbetrieb: Kerstin Skiba-Hunkel.

Quelle: Hinzmann

Göttingen. Mit Erfolg. Bald schon zeichnete sich ab, dass die Expansion des Betriebs mehr Platz erfordern würde. Skiba mietet sich 1977 im Iduna-Zentrum ein, wo es reichlich Platz für sie und ihr wachsendes Team gab. Es wurden Filialen gegründet, am Groner Tor und in Duderstadt, und Ehemann Rüdiger Skiba verstärkte das Team. Er übernahm die kaufmännischen und verwaltungstechnischen Aufgaben in der Firma. 1988 erfolgte ein neuerlicher Umzug: ins Gothaer-Haus , wo der Betrieb bis 2002 ansässig war. Inzwischen waren die Töchter Kerstin (1989) und Claudia (1991) ins Unternehmen eingestiegen . Beide hatten nach der Lehre den Meister gemacht, beide waren seinerzeit Innungsbeste, Claudia sogar Landessiegerin.

Erneuter Umzug

Als 2002 der Mietvertrag im Gothaer-Haus auslief, mussten die Skibas erneut umziehen. Zu diesem Zeitpunkt standen die ursprünglichen Räume in der Weender Straße 86 (nur wenige Häuser weiter) frei, und weil die Skibas aus gesundheitlichen Gründen verkleinern wollten, ging es zurück zu den Wurzeln.

Heute ist Kerstin Skiba-Hunkel Inhaberin . Nach Familienzeit und mobiler Selbstständigkeit hat die Mutter zweier Kinder am 1. März 2009 den elterlichen Betrieb übernommen . Schwester Claudia widmet sich ihren drei Kindern. Skiba bleibt ein Familienunternehmen. Ehemann Jan, Kinderkrankenpfleger im Universitätsklinikum, unterstützt seine Frau ebenso wie die Eltern Heidemarie und Rüdiger Skiba. Und auch die Kinder Hannes (14 Jahre) und Greta (11) helfen ganz gern mal im Geschäft mit, vor allem sonnabends, wenn keine Schule ist.

Zu wenig Zeit für Politik

Fünf Mitarbeiter zählt der Betrieb heute, in dem auch der Mode-Designer Hanz Schaaf einst das Friseurhandwerk erlernte. Eine Größe, die individuelle Behandlung und Beratung zulässt, ist der 44-jährigen Inhaberin wichtig. Trotzdem bleibt ihr zu wenig Zeit, um sich etwa der Politik zu widmen. Skiba-Hunkel engagiert sich im CDU-Stadtverband Göttingen.

Friseur-Salon Skiba

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