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Genossenschaftsbank spendet 20 000 Euro

Umzug der Sparda-Bank Genossenschaftsbank spendet 20 000 Euro

Mehr Menschen passten beim besten Willen nicht in die neue Geschäftsstelle der Sparda-Bank. Ab 12 Uhr hatte Filialleiter Uwe Roselieb in die Groner Straße 24 zum Tag der offenen Tür eingeladen. Mehr als Tausend waren gekommen. Gemeinsam mit Kunden und Bürgern wollte der Banker den Umzug von der Jüdenstraße, wo die Genossenschaftsbank 18 Jahre war, in die Groner Straße feiern.

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Scheckübergabe in der Sparda-Bank Göttingen: Andreas Dill, Wolfgang Meyer, Claudia Schmitz, Uwe Roselieb, Martina Kolbe-Schwettmann und Freimund Pankow (von links).

Quelle: Miscke

1500 Stückchen Butter- und Streuselkuchen waren geordert, literweise Kaffee und Säfte. Eine Million Euro hat die Sparda-Bank am neuen Standort investiert, der gestern eröffnet wurde. Dazu war Vertriebsvorstand Andreas Dill aus der Hannoveraner Zentrale angereist, und er hatte einen Scheck im Gepäck. 20 000 Euro übergaben er und Roselieb an Oberbürgermeister Wolfgang Meyer, der versprach: „Das Geld verschwindet nicht im Säckl der Stadt.“

Je 10 000 Euro nahmen Claudia Schmitz, Verwaltungsdirektorin vom Deutschen Theater, und Martina Kolbe-Schwettmann, Leiterin der Martin-Luther-Kingschule, entgegen. „Wir sind nicht sehr verwöhnt, was Spenden angeht“, sagte Freimund Pankow vom MLK-Förderverein. Er bedankte sich im Namen der Schule, die von Kinder mit Lernschwierigkeiten besucht wird. Für 5000 Euro wolle man in eine neue Musikanlage investiert, erzählten Lehrkräfte und hoffen auf weitere Spenden. Für das „Junge Schauspiel“ will das Theater den Betrag nutzen.
Von Bahnern und Bankern

„Bankenkrise ist für uns ein Fremdwort“, berichtete Dill über die Lage der Sparda-Bank. Man sei seit 105 Jahren eine Privatkundenbank und das solle, ebenso wie das gebührenfreie Konto, auch in Zukunft so bleiben. Langfristige Kundenbindungen seien der Dank. Der ehemalige Bahner Paul Schmidtke bestätigte es. „Ich lasse schon seit 1961 meine Schulden bei der Sparda-Bank verwalten“, ließ er die Runde wissen. Seit 50 Jahren bei der Bank ist auch Helmut Puy. Er erzählte von früher: „Wenn wir da fünf Pfennige überzogen, kam gleich ein Brief von der Bank.“ Auch Filialleiter Roselieb schwelgte in Erinnerungen. Als er 1991 zur Bank kam, in der viele Bahner ihr Konto hatten, habe es noch Berufe wie Streckenläufer und Weichenschmierer gegeben.

Von soz

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