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Göttinger Hochschulen und Unternehmen präsentieren sich auf der CeBIT

Hannover Göttinger Hochschulen und Unternehmen präsentieren sich auf der CeBIT

Hebammen verdienen zu wenig Geld. Das wollen Studierende der Privaten Fachhochschule Göttingen (PFH) ändern. Deshalb haben sie die Internetplattform „meinStorch.de“ entwickelt, die Evghenii Orenciue und Patrick Nolte auf der CeBIT vorstellen.

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Göttinger stehen Stand an Stand: Universität und Private Fachhochschule Göttingen präsentieren sich auf der CeBIT in nachbarschaftlicher Eintracht.

Quelle: soz

Hannover. Auf dem Gemeinschaftsstand des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur in Halle 9 (Stand C 50) zeigen die Studenten vom Zentrum Entrepreneurship (ZE), wie das Online-Verkaufssystem für Baby- und Kleinkindartikel funktioniert, dass der Verkauf über Amazon erfolgt und Hebammen mit 4 bis 8 Prozent des Umsatzes bei Namensnennung durch den Käufer (Eltern, Schwangere) berücksichtigt.

„Die Geburtshelferinnen sind dabei keine Verkäufer“, stellt Nils Irmer klar. Der wissenschaftliche Mitarbeiter der PFH sieht die Hochschule als „Inkubator“ für das Pilotprojekt „ meinStorch.de“. Für die Bereitstellung der Infrastruktur erhalte die Hochschule 1 Prozent des Umsatzes.

In direkter Nachbarschaft der PFH befinden sich zwei Stände der Universität Göttingen. Christian Tornack und Björn Pilarski stellen die jüngsten Forschungsergebnisse der Göttinger Wirtschaftswissenschaften vor. Um Personal-Managment geht es bei der Applikation ExCApp, erläutert Tornack, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Teams um Prof. Matthias Schumann (Anwendungssysteme und E-Business).

Mit dem Programm können Personalverantwortliche die Kompetenzen der Mitarbeiter überprüfen und zwar mobil. Mit I-Pad oder I-Phone sei es möglich, auch mehrere Personen an der strukturierten Kompetenzerfassung teilhaben zu lassen. Lösungen für das Nachfolgemanagement in Unternehmen könnte das Programm erleichtern, so Tornack.

Die CeBIT wollen die Göttinger nutzen, um Partner für eine Fallstudie zu finden – zum Erfahrungsaustausch zwischen Forschung und Praxis.

Mehr Geld, Sicherheit und Bildung

Um Weiterbildung geht es am zweiten Stand der Georgia Augusta. Thomas Hardwig und die Studenten Inga Bause und Christian Schröder stellen ein Modellprojekt für wissenschaftliche Weiterbildung vor. Thema: „Führung in räumlich verteilten Teams – mediengestützte Kommunikation.“

Im dritten Jahr besteht das von der Europäischen Union geförderte Projekt,  das Kommunikation in Unternehmen auch über mehrere Standorten optimieren will, mit moderner Informations- und Kommunikationstechnologie. Das siebenköpfige Team sei interdisziplinär besetzt, erläutert Hardwig. Es ist an der Kooperationsstelle Hochschule und Gewerkschaften der Universität angedockt.

Sorgen um die Zukunft des Projekts, dessen Förderung  Ende 2013 ausläuft, macht sich Ellen Fischer-Kallmann . Die Leiterin der Stabsstelle Metropolregion an der Uni Göttingen wünscht sich eine  Fortführung der Arbeit im Rahmen der Modellregion Hannover, Braunschweig, Göttingen, Wolfsburg, sagte sie auf der CeBIT.

Von einer Erfolgsstory berichten die Männer am Stand der Sycor GmbH in Halle 4. Dort informieren sie unter dem Standdach der SAP Deutschland über 15 Jahre Sycor, früher SAP-Abteilung von Ottobock, heute IT-Dienstleister für den Mittelstand. Die Arbeit für den Duderstädter Mutterkonzern mache noch 20 Prozent des Sycor-Geschäfts aus, berichtet  Standleiter Steffen Gremler .

80 Prozent setzen die Göttinger mit dem produzierenden Mittelstand um. Für sie entwickelt Sycor Branchenlösungen und übernimmt die Dienstleistung.

50 Quadratmeter misst der Stand der Göttinger SerNet GmbH. Er ist doppelt so groß wie im vergangenen Jahr. 12 Mitarbeiter informieren in Halle 6 (Stand E15) rund ums Thema Sicherheit im Netz. „Verinice“, erfahren die Messebesucher, ist als vollständige Tool-Suite für das Management von Informationssicherheit interessant etwa für Banken und Versicherungen.

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