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Bioproteine für Sportler

Gründerworkshop der PFH Bioproteine für Sportler

Fachvorträge, den Austausch mit Unternehmern und die Diskussion eigener Geschäftsideen mit Experten: Das bot der Gründerworkshop, den die Private Hochschule Göttingen (PFH) zum siebten Mal auf Burg Ludwigstein bei Witzenhausen anbot. 17 Personen von elf Teams machten mit.

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Auch ein Soft-Skills-Training im Burgwald zählte zum Programm des Gründerworkshops.

Quelle: r

Witzenhausen. Bioproteine, die die Regeneration nach dem Sport beschleunigen, beim Abnehmen und beim Muskelaufbau helfen sollen, bietet der Hann. Mündener Ingenieur und Sportler Ghiath Wahbi (31) seit April 2016 an. „Ich suche nach Möglichkeiten, das Wachstum meiner Firma Wahbio UG zu finanzieren“, berichtet Wabhi. Während des Workshops habe er sich eine Kurzpräsentation erarbeitet, mit der er nun Geldgeber für seine Idee interessieren wolle. Auch Anregungen, wen er ansprechen könne, habe er erhalten.

„Bisher vertreibe ich mein Produkt vor allem über meinen Webshop sowie - seit Anfang des Jahres - über Amazon“, berichtet der Australier, der seit sechs Jahren in Deutschland lebt. Er wolle das Produkt nun zudem deutschlandweit in Apotheken und Fitnessstudios platzieren. Wahbio baue er neben seiner Vollzeittätigkeit bei einem Automobilzulieferer auf.

„Werbeagenturen sind nicht unsere Wettbewerber, sondern mögliche Kooperationspartner“, hat Anton Ha (26) von der Lookfamed GbR während des Workshops erkannt. Seine Firma erarbeite für Mode-, Schönheit- und Lifestyle-Unternehmen Kampagnen, die über 35 Social-Media-Influencer bis zu zehn Millionen Nutzer weltweit erreichen könnten. Influencer seien Personen, die Produkte über ihre Social-Media-Kanäle auf Youtube oder Instagram bekannt machten. Lookfamed habe er 2016 mit drei anderen, darunter der 26-jährigen Influenerin Luana Theodoro da Silva (430.000 Follower), gegründet.

Während eines Auslandssemesters in Indien hat Camila Haux (24) die Gründung ihrer Firma CeCee Bags vorbereitet. Seit 2016 stellen indische Lederproduzenten Taschen für sie her. „Die Designs stammen von mir“, sagt die Göttingerin, die Ethnologie, Volks- und Betriebswirtschaftslehre studiert. Sie vertreibe die Taschen über Amazon. Auf dem Workshop habe sie unter anderem gelernt, wie sie es Kundinnen durch Optimierung von Suchmaschinen erleichtern könne, sie zu finden.

In den vergangenen Jahren haben 85 Teams mit 120 Gründern an der Entrepreneurschool mitgemacht, die von Professor Bernhard H. Vollmar geleitet wird. Davon gründete ein Drittel am Ende eine Firma.

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