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Regional Helmut Turck kauft den „Schwarzen Bären“
Nachrichten Wirtschaft Regional Helmut Turck kauft den „Schwarzen Bären“
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19:26 23.09.2011
Seit Juli geschlossen und jetzt verkauft: Der „Schwarze Bär“. Quelle: CH
Göttingen

Zum Winter-Bock-Anstich 2012 soll die Gaststätte mit neuem Konzept und neuem Pächter wieder eröffnet werden. So sind die Pläne des Investors, der nun auch privat in Göttingen lebt. Die Einbecker Brauhaus AG hatte seit Mitte des Jahres nach einem Investor für den Schwarzen Bären gesucht. Am 15. Juli war die Gaststätte das letzte Mal geöffnet.

Das Betreiber-Ehepaar Cordula Rinne-Buhtz und Ulrich Buhtz hatte den Pachtvertrag zum 31. August 2011 gekündigt. Immobilien-Maklerin Veronika Frels war mit mehreren Interessenten im Gespräch. Turck erhielt den Zuschlag. Frels ist sicher: „Das wird ein Schmuckkästchen.“ Der Schwarze Bär sei eines der ältesten Lokale Deutschlands (gebaut 1590). Der neue Besitzer habe einen „ganz hohen Anspruch“, begründet Frels ihren Optimismus. Auch Brauerei-Vorstand Walter Schmidt ist zufrieden mit dem Verkauf der „historischen Perle“: Der neue Betreiber will Göttinger und Einbecker Biere anbieten.

soz

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