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Indula führt Paydirekt ein

Mittelständler setzen auf neues Bezahlverfahren Indula führt Paydirekt ein

Die Indula Unternehmensgruppe mit Sitz in Katlenburg-Lindau führt als weitere Bezahlmöglichkeit in vier von insgesamt zehn verschiedenen Webshops das Bezahlverfahren Paydirekt ein.

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Katlenburg-Lindau. Paydirekt ist ein Online-Bezahlverfahren, das von den deutschen Genossenschaftsbanken, Sparkassen sowie Groß- und Privatbanken gemeinschaftlich entwickelt wurde und seit November 2015 einsatzbereit ist. Es ist als Alternative zu Bezahldiensten wie Paypal entwickelt worden und wirbt mit hoher Datensicherheit, da alle Daten in Deutschland verbleiben und damit deutschen datenschutzrechtlichen Vorgaben unterliegen. Gleichzeitig soll die Abwicklung der Bezahlung sicher und direkt über das eigene Girokonto erfolgen.

Bankkunden müssen sich bei ihrer Bank für die Nutzung einmalig anmelden, Firmen das Bezahlmodell in ihren Webshops implementieren.

Das neue Bezahlverfahren werde auch bereits von den Kunden genutzt, sagt Indula-Geschäftsführer Romanus Lange. Bis zum Jahresende sollen alle zehn Webshops von Indula den Paydirekt-Bezahlservice anbieten. Indula ist auf Industrielackierungen, Pulverbeschichtung, Werbetechnik und verschiedene Druckverfahren spezialisiert.sg

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