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Kurt Klemens: Pläne für den Ruhestand

Vorstand Volksbank Mitte Kurt Klemens: Pläne für den Ruhestand

Auf seine Arche Noah will Kurt Klemens sich künftig zurückziehen, wird sich zwei Pferden, zwei Hunden, zwei Katzen, zehn Vögeln, vor allem aber seiner Frau Susanne im Witzenhäuser Heim widmen. Klemens verlässt zum Jahresende die Volksbank Mitte.

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Der Mann mit der Fliege verlässt die Volksbank Mitte: Kurt Klemens geht in die passive Altersteilzeit.

Quelle: Theodoro da Silva

Rosdorf. 28 Jahre Vorstandsarbeit liegen hinter ihm, wenn er zum Jahreswechsel in die passive Phase der Altersteilzeit geht. Gut hat sich der 59-Jährige auf die Zeit ohne Bank vorbereitet. Obwohl er „supertolle zehn Jahre in Rosdorf“ verlebt hat, freut sich Klemens auf den Ruhestand. In einem „Zettelglas“ hat er Wünsche gesammelt, die er sich im Ruhestand erfüllen will. Viel Zeit will der „glückliche Freizeitreiter“ mit seinem Pferd Lux verbringen. Gemeinsam mit Ehefrau Susanne und derem Wallach Mirador will der Witzenhäuser die Gegend „erreiten“ und in Bälde auch einen Kutschenführerschein machen.

Die Volksbank Mitte weiß er in guten Händen. Holger Willuhn und Rolf Döring werden die Genossenschaftsbank leiten.  Die Entscheidung zur Fusion mit der Volksbank Eichsfeld-Northeim sei richtig gewesen, zieht Klemens Bilanz. Döring und er hatten 2003 gemeinsam bei der Raiffeisenbank Rosdorf angefangen – Klemens im Januar, Döring im Oktober. „Ein Pfundskerl“ urteilt Klemens über den jüngeren Vorstandskollegen, mit dem er am Standort Rosdorf eine gute Zeit hatte. „Ich habe Danke zu sagen“, macht er am Ende seiner Dienstzeit wenig Worte.

Die Frage, ob er in den Aufsichtsrat wechseln wird, beantwortet der „echte Genossenschaftler“ mit einem klaren Nein. Das sei außerhalb seiner Vorstellungswelt, sagt Klemens. Als Ehemaliger die neuen Vorstände beobachten, das ist für Klemens ein No-go. Und sein Markenzeichen, die Fliege, wird er die künftig auch nicht mehr tragen? „Nur zu feierlichen Anlässen“, verrät Klemens zu dem Accessoire, mit dem er immer auch ein Stück anders sein wollte. „Ich verstehe mich als Individualist“, sagt er. Viele Pläne hat der Vater zweier Töchter, will reisen, Italienisch lernen, Saxophon spielen, Philosophie und Kunstgeschichte an der Universität belegen. Es gibt aber auch Dinge, die er gewiss nicht mehr lernen will: Kochen und Tanzen.

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