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Lebendige Bücher und spannende Geschichten

Göttinger Buchmesse im Kaufpark eröffnet Lebendige Bücher und spannende Geschichten

Von Gefühlen völliger Machtlosigkeit, von Liebe und Intrigen, von vorgefassten Meinungen und Liebesglück in vergangenen Jahrhunderten schreiben die jungen Autoren.

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Nachwuchs-Autoren aus den Schulklassen 4 bis 12: Die Gewinner des Wettbewerbs „Schüler schreiben Geschichten“ bei der Eröffnung der Buchmesse.

Quelle: Hinzmann

Seit September haben 200 Schüler an Romanen, Kurzgeschichten, an Erzählungen und Gedichten gearbeitet, die sie über ihre Lehrer beim Literatur-Wettbewerb „Schüler schreiben Geschichten“ einreichten. Anlass für das große Projekt unter Regie von Sabine Sgonina war die erste Göttinger Buchmesse, die am Montagabend im Kaufpark eröffnet wurde. Centermanager Andreas Gruber würdigte die 28 Preisträger, deren kleine Werke am 14. Februar in Buchform in der Decius-Buchhandlung im Kaufpark für 9,80 Euro erhältlich sind.

Zur Eröffnung der Messe waren auch 30 Autoren aus der Region gekommen, die ihre Werke während der Messe präsentieren und Lesungen veranstalten. Einer von ihnen ist der Göttinger Autor Wolf S. Dietrich, der für seine Krimis bekannt ist. Der Autor, der eigentlich Wolf-Dietrich Schumacher heißt und früher auch als Lehrer arbeitete, informiert über seine Romane, über „Die Tote im Leinekanal“ etwa oder die „Rote Straße“. Alle drei Jahre schreibt er einen Göttingen-Krimi. Im kommenden Jahr, so verrät er, wird es wieder spannend. Am Donnerstag spricht Dietrich ab 17 Uhr über „Göttingen heute und 68“.

Auch die regionalen Verlage sind auf der Buchmesse vertreten. Mehr als 460 Buchvorstellungen kündigen sie an. Spannung, Spaß, Information und Unterhaltung wollen sie den Kaufparkbesuchern bieten. Um Stadt-Geschichte geht es am Stand des Verlagshauses Göttinger Tageblatt. Dort wird unter anderem der neu erschienene Band „Der Göttinger Ratskeller“ (heute Schankwirtschaft Bullerjahn) vorgestellt. Autor ist Tageblatt-Redakteur Michael Brakemeier. Psychologie ist der Schwerpunkt am Hogrefe-Stand. Der Göttinger Verlag, der 250 Beschäftigte in der Gruppe und 80 Mitarbeiter in Göttingen zählt, ist vorort weniger bekannt. Jeder Psychologe auf der Welt allerdings hat die Werke der Göttinger im Regal stehen. Geschäftsführer Jürgen Hogrefe sieht in der Buchmesse eine gute Gelegenheit, „um den ganzen Literaturbetrieb in Göttingen einmal vorzustellen.“

„Literatur kommt auf unterschiedlichen Wegen zu uns“, sagte der Verleger und weist auf das gedruckte Buch (Print), das elektronische Buch (e-book) und Hörbücher hin. Ein Sprecher der Hörbuchproduktion aus dem Hause Hogrefe, Helmut Winkelmann, gab den Eröffnungsgästen eine kleine Kostprobe aus dem Werk „Die Psychologie des Überzeugens“ von Robert Cialdini.

Lust auf Literatur wollte auch Moderator Dennie Klose machen. Sein Argument: „Ein Buch ist mehr als nur Papier. Es erzählt Geschichten.“ Dass das Buch lebendiger ist als das Internet, davon ist Centermanager Gruber überzeugt.

Die Buchmesse im Kaufpark, Otto-Brenner-Straße, ist bis zum 19. Februar geöffnet. Das komplette Programm findet sich unter www.goettinger-buchmesse.de.

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