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Lehrmittelhersteller will internationales Ansehen der Georgia Augusta nutzen

Phywe und Universität Lehrmittelhersteller will internationales Ansehen der Georgia Augusta nutzen

2013 feiert die Phywe Systeme GmbH ihr 100-jähriges Bestehen. Seit Gründung 1913 haben die Physikalischen Werkstätten immer mit der Universität Göttingen zusammengearbeitet. Diese Kooperation soll künftig noch erweitert werden.

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Hochschul-Ausstellung: Dr. Markus Grumann informiert Prof. Ulrike Beisiegel über didaktische Ultraschall -Konzepte.

Quelle: Hinzmann

„Tue Gutes und sprich darüber“. Diese Formel beherzige die Phywe noch viel zu wenig, bedauert Geschäftsführer Klaus Elias beim Besuch der Universität-Präsidentin Prof. Ulrike Beisiegel. Der Lehrmittelhersteller, Weltmarktführer im Premium-Segment naturwissenschaftlicher Lehrmittel, habe einen Bekanntheitsgrad an Schulen, Hochschulen, Instituten, bei Professoren und Lehrern von 98 Prozent. In Deutschland kenne fast jeder die naturwissenschaftlichen Räume, Aufbauten und Experimente der Phywe. International allerdings sei noch mehr drin, ist sich Elias sicher und witzelt über zuviel Bescheidenheit: „Die Deutschen haben es drauf, aus einem Elefanten eine Mücke zu machen.“ Der Geschäftsführer macht beim Besuch der Universitäts-Präsidentin deutlich, dass von einer noch engeren Zusammenarbeit sowohl die Hochschule als auch sein Unternehmen profitieren können. Als Stadt der Nobelpreisträger sei Göttingen weltweit bekannt und oft Brücke für das rund um den Globus agierende Unternehmen.

Die Ausstattung der deutschen Naturwissenschaften suche weltweit ihresgleichen, erklärt Dr. Markus Grumann (Forschung und Entwicklung). In Deutschland mache man 80 Prozent des Umsatzes mit Schulen und 20 Prozent mit Hochschulen und Instituten, im Ausland sei es umgekehrt. Beim Thema Bildung stünden international alle Türen offen, berichtet Elias. Es sei ein wunderbarer Markt, in dem man sich bewege, ethisch einwandfrei. Man habe Zugang zu den höchsten Gremien, berichtet die Phywe-Geschäftsleitung, die in 70 Ländern mit autorisierten Händlern zusammenarbeitet. Der Ruhm der Göttinger Universität öffne Türen, unterstreichen die Gastgeber immer wieder beim Rundgang durch die Labore der Phywe in der Robert-Bosch-Breite.

Besucher der Georgia Augusta indes könnten sich „Lehre mit Phywe“ in den Ausstellungslaboren anschaulich vorführen lassen, schlägt Elias vor. Dr. Harald Süssenberger, Leiter Uni-Technologietransfer, greift den Vorschlag auf: In 14 Tagen will er mit einer russischen Delegation zur Phywe kommen, um Möglichkeiten der Lehre mit Phywe-Produkten zu zeigen, kündigte er an. Prof. Beisiegel zeigt sich offen für eine Vertiefung der Kooperation. Sie will sich mit den zuständigen Fakultäten beraten und in einem weiteren, zeitnahen Treffen konkrete Schritte der Zusammenarbeit vorschlagen.

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Wenn nicht mit der Phywe, mit wem sonst sollte die Universität im Bereich naturwissenschaftliche Lehrmittel zusammenarbeiten.

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