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Regional Nahkauf in Weende mit regionalen Prodkten
Nachrichten Wirtschaft Regional Nahkauf in Weende mit regionalen Prodkten
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00:17 20.01.2013
Im neuen „roten Nahkauf“: Marktleiterin Silvia Hartwig. Quelle: Vetter
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Göttingen

Rund 250 000 Euro wurden seit der Übernahme ( der vorherige Betreiber hatte überraschend aufgehört) investiert, berichtet Winterstein.

Eine komplette Umstellung auf das „rote Nahkauf-Konzept“ sei erfolgt, bestätigt Ludwig Pollmann von der Rewe Markt GmbH. Der Verkaufsberater für den selbstständigen Einzelhandel hat zurzeit reichlich zu tun. Neue Nahkaufläden entstehen zum Teil dort, wo Nettofilialen in 2012 geschlossen wurden. Auch Winterstein und ihr Bruder haben weitere Pläne. Der ehemalige Netto-Markt in der Geismar Landstraße 63a wird ab Juli zu einem Nahkauf-Markt umgebaut, kündigen sie an. Die Immobilie ist in Familiebesitz.

Gestern jedoch wurde erst einmal mit den Kunden auf den Weender Nahkauf angestoßen und das neue Konzept vorgestellt. Dazu gehören Waren auch regionaler Anbieter, Fleisch von Sebert und Grischke, Kartoffeln vom Brothof, Fruchtsäfte aus Ott’s Natursaft-Kelterei, Honig von Jürgen Reineke und Gemüse von Manegold. „Wir suchen weiter“, sagt Winterstein, die mit Silvia Hartwig eine erfahrene Marktleiterin gewinnen konnte.

„Wir wollen uns ein bisschen absetzen“, begründen die Geschäftsleute ihr regionales Angebot und auch die Spezialitäten aus Österreich. Nun suchen sie Mieter für freie Flächen. Post, Bank, Friseur oder Bistro seien denkbar, so Winterstein. Ein treuer Mieter ist an Bord: die Bäckerei Hermann.

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