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Regional „Taverna Ouzeri“ eröffnet im ehemaligen "Diwan"
Nachrichten Wirtschaft Regional „Taverna Ouzeri“ eröffnet im ehemaligen "Diwan"
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00:16 04.02.2013
In der Taverna: Giorgos Skinitis mit Tochter Christa. Quelle: CH
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Göttingen

Hier, in den ehemaligen Räumen der Gaststätte „Diwan“, bietet die 21-jährige Restaurantfachfrau zusammen mit ihren Eltern Giorgos und Angela sowie Schwester Sofia typisch griechische Speisen. Spezialität: Lamm aus dem Lehmofen, mit grünen oder weißen Bohnen, Bamjes (Okraschoten) oder Auberginen und Zucchini.

„Der Backofen, den wir mit Buchenholz befeuern, ist das Herz des Restaurants“, sagt Giorgos Skinitis, der acht Jahre lang das Z-Sorbas im Papendiek betrieb. Dort erhielt seine Frau Angela, die  in der „Taverna Ouzeri“ kochen wird, von der Dehoga 2003 die „goldene Kochmütze“ verliehen. Auf die Räume gestoßen ist Christa Skinitis, die zweisprachig aufwuchs, durch Zufall.

Bei einem Gang durch die Rote Straße sah sie, dass die Besitzerin Friederike Gräfin von Hardenberg einen neuen Pächter suchte. Die Familie hat die 160 Quadratmeter große Gaststätte, in denen bis zu 90 Gäste Platz finden, in Eigenregie renoviert. Taverna heißt auf Deutsch Restaurant, eine Ouzeri ist ein kleines Lokal, wo Getränke und Mezedes, kleine Appetithappen, serviert werden.

Die Skinitis fühlen sich halb Griechisch, halb Deutsch. „Wenn Deutschland gegen Griechenland spielt, freuen wir uns bei jedem Tor“, erzählt Giorgos, „und ganz egal, wer am Ende die Oberhand behält: Wir jubeln immer.“

hr

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