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Ist der Nine-to-Five-Job noch umsetzbar?

Arbeitszeitmanagement Ist der Nine-to-Five-Job noch umsetzbar?

Ist der klassische Nine-to-Five-Job überholt? Zu diesem Thema bieten die Wirtschaftsförderungen der Stadt und des Landkreises Göttingen zusammen mit der VHS am 19. Oktober um 17.30 Uhr in der VHS, Bahnhofsallee 7 in Göttingen, eine Veranstaltung an.

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Karin Friese

Quelle: r

Göttingen. Punkt neun Uhr Dienstbeginn, um 17 Uhr klingelt die Stechuhr. So war das früher. Aber ist der klassische Nine-to-Five-Job überhaupt noch umsetzbar oder sogar überholt? Wie wichtig ist die räumliche Präsenz einer Führungskraft? Zu diesem Thema bieten die Wirtschaftsförderungen der Stadt (GWG) und des Landkreises Göttingen (WRG) in Kooperation mit der VHS für Unternehmer und Personalverantwortliche am 19. Oktober um 17.30 Uhr in der VHS Göttingen-Osterode, Bahnhofsallee 7 in Göttingen eine Veranstaltung an. Unter dem Motto „Von der Stoppuhr zum Kompass – Wettbewerbsvorteile durch flexible Arbeitszeitmodelle“ wird praxisnah auf Methoden und Vorgehensweisen für die Einführung und Optimierung flexibler Arbeitszeitmodelle eingegangen.

Im Zuge des demografischen Wandels wird sich die Gewinnung von Fach- und Führungskräften in den kommenden Jahren weiter verschärfen“, erläutert Karin Friese von der WRG. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, seien Unternehmen zunehmend gezwungen, ihren Fach- und Führungskräften Perspektiven im Unternehmen aufzuzeigen. Ein Aspekt ist die Möglichkeit flexibler Arbeitszeitgestaltung. Sicherlich stellt eine solche Arbeitszeitanpassung zwischen betrieblichen Erfordernissen und individuellen Wünschen die Unternehmen wie auch die Mitarbeiter vor große Herausforderungen. Gerade die Digitalisierung bietet eine Reihe von Chancen und Möglichkeiten für die Flexibilisierung der Arbeitszeit. „Die Generationen Y und Z zeichnen sich durch den selbstverständlichen Gebrauch digitaler Medien aus und stellen zudem ganz andere Anforderungen an das Verhältnis zwischen Arbeits- und Freizeit. Jeder Arbeitgeber muss darüber nachdenken, wie er sich attraktiv darstellt, erläutert Friese weiter. Denn eines liege ganz klar auf der Hand: Qualifizierte Fach- und Führungskräfte können sich ihre Arbeitgeber mittlerweile aussuchen und tun dies bereits. Damit sich Mitarbeiter in einem Unternehmen wohlfühlen und sich voll und ganz einbringen, sei mehr vonnöten als nur die Bereitstellung von Hard- und Software.

Weitere Informationen und Anmeldung zur Gemeinschaftsveranstaltung unter: http://veranstaltungen.wrg-goettingen.de

Von Bernard Marks/r

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