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Verbandstag der Unternehmerfrauen im Handwerk in Hann. Münden

"Sich einmischen" Verbandstag der Unternehmerfrauen im Handwerk in Hann. Münden

Sie reden mit, wenn es um die Gleichbehandlung von akademischer und betrieblicher Ausbildung geht. Sie sitzen mit am runden Tisch, wenn für das Thema „Abbrecher in der Ausbildung“ gemeinsam mit Politikern eine Lösung gesucht wird. Heidi Kluth machte beim Landesverbandstag der Unternehmerfrauen im Handwerk (UFH) in Münden klar, dass man sich landes- und bundesweit öffentlich und politisch positioniert haben.

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Unternehmerfrauen im Handwerk: Meike Lotze-Franke, Silvia Rehrmann, Hiltrud Scheibe und Cornelia Hübner vom Arbeitskreis Münden (v. l.).

Quelle: Hinzmann

Hann. Münden. Die Unternehmerfrauen im Handwerk wollen sich einmischen. Die Landesvorsitzende von  Niedersachsen stellte klar: „Handwerkerfrauen scheuen sich nicht, ihre Ziele zu formulieren.“ Einen Antrittsbesuch beim neuen niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil (SPD) habe sie sich vorgenommen, erfuhren die rund 100 Teilnehmern des Verbandstages.

Wahrnehmung

Im Koalitionsvertrag der rot-grünen Regierung tauche das Handwerk an verschiedenen Stellen auf. „Wir freuen uns über die Wahrnehmung“, so Kluth. Aber „Taten wären noch besser“ . Mit Sorge sehen die Unternehmerfrauen im Handwerk die Steuerpläne aus Hannover. Obwohl das Handwerk grundsätzlich Maß halten wolle und an die kommenden Generationen denke, gelte doch: „Die Steuern, die zu zahlen sind, müssen erst einmal erarbeitet werden.“

„Bildung beginnt mit Neugier“

Der Verbandstag im Hotel Freizeit Auefeld stand unter dem Motto „Bildung beginnt mit Neugier“. Und neugierig sind besonders Kinder. Kluth informierte in Münden über das UFH-Projekt „Früh übt sich“, in dem mit Kindergartenkindern gebastelt, gebaut und gewerkelt wird. Aufs Handwerk wolle man neugierig machen , sagte Klutz, auch in Hinblick auf drohenden Nachwuchsmangel. Über die Rechtsansprüche von Kinderbetreuung und Krippenplätzen informierte Festredner Eckhard Pols (MdB) . Dabei gehe es nicht nur um die Quantität, so der Unionspolitiker. Vor allem die Qualität der Kinderbetreuung müsse stimmen, forderte der fünffache Vater. Auch müsse man andere Lebensphilosophien zulassen, sagte der Festredner hinsichtlich des Betreuungsgeldes.

Der UFH-Landesverband Niedersachsen besteht seit 1992, hat 1500 Mitglieder in 36 Arbeitskreisen. Dem Arbeitskreis Hann. Münden, der den Verbandstag ausrichtete, sitzt Meike Lotze-Franke vor.

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