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Café „Amici“ in der Burgstraße

Espresso, Ciabatta und Fenchelsalami aus Italien

Schon als kleiner Junge habe Jörg Kaczorowski lieber bei seinem italienischen Onkel Nico Pasta gegessen als Abendbrot mit seinen Eltern, erzählt er. Später träumte er von einem kleinen Hotel am Gardasee. Doch stattdessen zog Kaczorowski der Liebe wegen von Hannover nach Göttingen und eröffnete das Café „Amici“ in der Burgstraße 25.

Italienfan in Göttingen: Jörg Kaczorowski in seinem eigenen Café in der Burgstraße.

© Hinzmann
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„Am Anfang war es nur eine Idee, dann wurde es zum Projekt und jetzt ist es soweit“, freut sich der Italienfan, der eigentlich aus der Automobilbranche kommt, über sein 40 Quadratmeter großes Geschäft. Zwei Monate hat der Umbau des ehemaligen Versicherungsbüros gedauert.
Kaczorowskis vier Angestellte wurden so geschult, dass sie den Kaffee nach italienischer Art zubereiten können. „Berge von Milchschaum sehen vielleicht imposant aus, doch mit original italienischem Kaffee haben sie nichts gemein“, sagt er. Zu Espresso und Co. bietet Kaczorowski auch Wurst- und Käsespezialitäten an, die er nach eigenen Angaben aus Italien bezieht. „Man kann sich bei uns ein frisches Ciabatta ganz nach Belieben – ob mit Parmaschinken, Mozzarella oder gar Fenchelsalami – belegen lassen“, verspricht er.
Darüber hinaus gibt es ein kleines Sortiment an italienischen Teigwaren, Keksen, Marmeladen und Gewürzen, die zum verkauf stehen. Wichtig ist Kaczorowski das Feedback der Gäste – ob Kritik oder Lob. „Nur so kann man besser werden.“

Von cob


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