Menü
Göttinger Tageblatt / Eichsfelder Tageblatt | Ihre Zeitung aus Göttingen
Anmelden
Weltweit General Motors baut fast 15.000 Arbeitsplätze ab
Nachrichten Wirtschaft Weltweit General Motors baut fast 15.000 Arbeitsplätze ab
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
17:05 26.11.2018
Auch dieser GM-Fabrik in Ontario droht die Schließung. Quelle: Frank Gunn/The Canadian Press via AP
Detroit

Der amerikanische Autokonzern General Motors will in Nordamerika 14.700 Stellen in Produktion und Verwaltung abbauen. Zudem werde im Zuge einer Restrukturierung zur Kostensenkung die Schließung von fünf Fabriken geprüft. Künftig solle der Schwerpunkt auf autonome und elektrische Fahrzeuge gelegt werden, teilte das Unternehmen am Montag in Detroit mit.

Diese Standorte müssen bangen

Bei den zur Disposition stehenden Fabriken handele es sich überwiegend um Standorte, in denen derzeit Modelle montiert werden, die nach 2019 nicht mehr in den USA verkauft werden sollen. Sie könnten geschlossen werden oder Aufträge zum Bau anderer Modelle bekommen. Darüber solle in Tarifverhandlungen mit den Gewerkschaften im kommenden Jahr gesprochen werden. Betroffen sind die Standorte Detroit, Lordstown, Oshawa in Kanada, Warren und Baltimore.

Von RND/AP

Kommentare
Die Debatte geht am Morgen weiter
Die Kommentarfunktion ist zwischen 23:00 und 06:00 Uhr nicht aktiv – denn wir wollen eine gute Moderation der Beiträge gewährleisten.
Wir freuen uns am Morgen über Ihre konstruktiven Beiträge zum Thema!

Finanzminister Olaf Scholz will die Grundsteuer reformieren und stößt in den Ländern auf Widerstand. Das Modell sei zu bürokratisch und teuer, heißt es in Niedersachsen und Bayern.

26.11.2018

Die Deutsche Umwelthilfe kämpft vehement für Diesel-Fahrverbote und ist damit heftig in die Kritik geraten. Nun verliert sie auch einen wichtigen und spendablen Partner.

26.11.2018

Der Energielieferant Greenpeace Energy hat Interesse an den Braunkohle-Tagebauen und -Kraftwerken des RWE-Konzerns im Rheinischen Revier. Greenpeace wolle die Anlagen von 2020 an stufenweise übernehmen und bis 2025 stilllegen. „Was wir vorschlagen, ist eine Riesenchance.“

26.11.2018