Navigation:
eShop Online-ServiceCenter
Finanzielle Unterstützung

Sparda-Bank: 20 000 Euro aus Stiftungstopf


20 Jahre ist die Sparda-Bank in Göttingen präsent. Zwei Jahrzehnte Geschäftsstelle Göttingen, das ließ sich die Zentrale in Hannover etwas kosten: 20 000 Euro aus dem Topf der Sparda-Bank-Stiftung gingen jetzt für soziale Zwecke nach Göttingen.

Scheckübergabe in der Göttinger Sparda-Bank (von links): Uwe Friebe, Uwe Roselieb, Elke Niemeyer-Friebe, Rüdiger Reyhn, Dirk Oelkers, Dagmar Kessling und Herbert Flügge.

© SOZ

Göttingen. Direktor Uwe Roselieb übergab die Schecks. Mit 10 000 Euro wird die Göttinger Tafel unterstüzt. Mit dem Geld werde man in neue Räumlichkeiten investieren, berichtete Herbert Flügge vom Verein Göttinger Tafel. Die Tafel brauche dringend neue Räume und sei am DGB-Haus interessiert. Nur das Problem einer engen Einfahrt müsse noch gelöst werden, ergänzte Dagmar Kessling.

Die Bürgerstiftung Göttingen erhält 5000 Euro. Mit dem Betrag soll das Projekt „Entdeckungsreise Essen“ gefördert werden, verriet Vorstand Dirk Oelkers. Dabei handele es sich um ein praxisnahes Schulkonzept zur Ernährungsbildung von Kindern und Jugendlichen der Voigt-Realschule. 80 bis 100 Kinder lernten Kochen unter der Anleitung von Beiköchen der Berufsbildenden Schulen III. Zurzeit stehe Weihnachtsbäckerei auf dem Programm. Der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung, Rüdiger Reyhn: „Die Kinder sind begeistert.“ Für die medizinische Notfallversorgung von Wohnungssuchenden sollen die 5000 Euro genutzt werden, die der Verein Förderer der Straßensozialarbeit aus dem Stiftungstopf erhält. Der Bedarf an ärzlicher Versorgung auch ohne Gebühren steige in Göttingen ständig, erklärten Uwe Friebe und Elke Niemeyer-Friebe vom Förderverein.

soz

Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Wirtschaft Kompakt

Anzeige
Was meinen Sie: Sollte die Polizei an ihren Blitzermarathons (wie jetzt im Eichsfeld) festhalten?

Bildergalerien Wirtschaft


Top