War gern an der Plesse: Lorenz Zwingmann.
Was hat Sie dazu bewogen, ein Studium in Göttingen anzutreten?
Der gute Ruf der Universität und die Nähe zu meiner Heimatstadt Braunschweig.
Denke ich an Göttingen, denke ich sofort an …
… meine Frau Bärbel, die ich während des Studiums hier kennen gelernt habe.
Was war für Sie in dieser Zeit ein unvergessliches Erlebnis?
Die Grenzöffnung 1989. Insbesondere der erste Sonntag danach, an dem die Göttinger Innenstadt schwarz war vor Menschen.
Was war Ihr Lieblingslokal, beziehungsweise Ihr Lieblingsort in Göttingen?
Gartenlaube und Irish Pub waren die Lieblingslokale. Ansonsten war ich gern an der Plesse.
Welcher Hochschullehrer hat Sie beeinflusst, beziehungsweise welches Studienangebot hat Sie besonders beeindruckt?
Mein Doktorvater Professor Helmut Kurt Weber und sein streng systematisches, betriebswirtschaftliches Problemlösungsvorgehen.
Womit konnte man Sie immer vom Lernen abhalten?
Kaffeetrinken im Oeconomicum oder Kickern in der Zentralmensa hat in der Regel schon ausgereicht.
Was würden Sie studieren, wenn Sie heute noch einmal entscheiden könnten?
Immer wieder Betriebswirtschaftslehre.
Verraten Sie uns Ihr Lebensmotto?
Impossible is nothing.
Welchen Ort in Göttingen würden Sie gerne einmal wiedersehen?
Natürlich das Gänseliesel. Man muss es ja nicht jedes Mal gleich küssen!
Welchen Tipp haben Sie für heutige Studierende?
Das Studium möglichst breit im Sinne eines „Studium generale“ anzulegen.
In der nächsten Folge beantwortet die Fragen: Hermann Schierwater. Zuletzt erschienen und unter www.goettinger-tageblatt.de/Serien nachzulesen: Hartmut Möllring, Dinah Stollwerck-Bauer, Peter Klöppel.