Harald Noack.
Was hat Sie dazu bewogen, ein Studium in Göttingen anzutreten?
Göttingen war 1967 die Landesuniversität, bestens ausgewiesen für Jura und Volkswirtschaft.
Denke ich an Göttingen, denke ich sofort an...
...das alte Audi Max und die Diskussionen im Jahr 1968.
Was war für Sie in dieser Zeit ein unvergessliches Erlebnis?
Das Teach-in mit Rudi Dutschke in der Aula der PH (Pädagogischen Hochschule, damals im Waldweg).
Was war Ihr Lieblingslokal, beziehungsweise Ihr Lieblingsort in Göttingen?
Das Pegasus.
Welcher Hochschullehrer hat Sie beeinflusst, beziehungsweise welches Studienangebot hat Sie besonders beeindruckt?
Die Rechtprofessoren Gerd Rinck, Franz Wieacker, Claus Roxin.
Womit konnte man Sie immer vom Lernen abhalten?
Da gab es nichts.
Was würden Sie studieren, wenn Sie heute noch einmal entscheiden könnten?
Das Gleiche (Jura, Volkswirtschaft, Politikwissenschaft).
Verraten Sie uns Ihr Lebensmotto?
Da gibt es mehrere Motive je nach Anlass.
Welchen Ort in Göttingen würden Sie gerne einmal wiedersehen?
Das Reitstallgebäude
Welchen Tipp haben Sie für heutige Studierende?
Nutzen Sie das Bildungsangebot der Universität, lernen Sie (zusätzlich) Sprachen, vertiefen Sie Ihr Wissen in Geschichte.