Würde wieder Chemie studieren: Rudolf Hanko.
Was hat Sie dazu bewogen, ein Studium in Göttingen anzutreten?
Der attraktive Studienplan.
Denke ich an Göttingen, denke ich sofort an...
... spannende Studienzeiten.
Was war für Sie in dieser Zeit ein unvergessliches Erlebnis?
Meine Promotionsfeier.
Was war Ihr Lieblingslokal, beziehungsweise Ihr Lieblingsort in Göttingen?
(Keine Antwort.)
Welcher Hochschullehrer hat Sie beeinflusst, beziehungsweise welches Studienangebot hat Sie besonders beeindruckt?
Professor D. Hopper.
Womit konnte man Sie immer vom Lernen abhalten?
Mit schönem Wetter. In Göttingen aber selten!
Was würden Sie studieren, wenn Sie heute noch einmal entscheiden könnten?
Chemie.
Verraten Sie uns Ihr Lebensmotto?
(Keine Antwort.)
Welchen Ort in Göttingen würden Sie gerne einmal wiedersehen?
Nikolausberg.
Welchen Tipp haben Sie für heutige Studierende?
Antizyklisch handeln, Fächer studieren, die nicht „überlaufen“ sind.
In der nächsten Folge beantwortet die Fragen: Robert Alexy. Zuletzt erschienen: Johannes Schäfer, Maja von Vogel, Martin Löwer, Hans Wagener, Rainer Kallmann, Martina Wenker.
| Zur Person | |
| Rudolf Hanko, seit 2009 Chef der „Siegfried Holding AG“ in der Schweiz, studierte an der Georg-August-Universität Chemie. Nach der Promotion war er in verschiedenen leitenden Funktionen in der chemisch-pharmazeutischen Industrie tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsgebiets Exklusiv-Synthese und Aminosäuren bei Evonik Industries AG. Zuvor hatte der 55-Jährige bei der Bayer AG verschiedene leitende Positionen. |