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Sonderausstellung im Science Center Berlin

Ottobock Sonderausstellung im Science Center Berlin

Leo ist ein Held, finden zumindest seine Eltern, denn er ist halbseitig gelähmt und meistert dennoch den Alltag. Seine Geschichte ist Teil einer neuen Sonderausstellung zum Thema „KinderHelden: Was Kinder bewegt“. Sie öffnet am Donnerstag, 27. Juli, im Science Center in Berlin.

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Quelle: GT

Duderstadt/Berlin. Die Ausstellung stellt Kinder mit Handicap und ihr Umfeld vor. Neben Leo sind auch der siebenjährige Jan, der eine Beinprothese trägt und dessen Held der Drachenreiter Hicks aus „Drachenzähmen leicht gemacht“ ist, dem fehlt nämlich auch ein Bein. Auch das Leben von Mattis und Nora, zwei Kindern mit frühkindlichen Hirnschäden, ist Teil der Ausstellung. In Bildern und Videos widmet sich die Ausstellung den Lebensgeschichten aller vier Kinder und lässt sie auch selbst zu Wort kommen. Von besonderer Bedeutung sind dabei auch die Hilfsmittel wie Rollstuhl, Prothese und ähnliches, die den Kindern eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglichen.
„Die Familie, ihre Unterstützung und Liebe und das soziale Umfeld, in dem Kinder aufwachsen, sind das allerwichtigste. Daneben wollen wir zeigen, wie man diese Kinder mit den richtigen Hilfsmitteln bestmöglich auf ihrem Lebensweg unterstützt", sagt Elisabeth Quack, Direktorin des Science Center Berlin, zu den Zielen der Ausstellung. Die Sonderausstellung ergänzt die Dauerausstellung  „Begreifen was uns bewegt“. Die Sonderausstellung „KinderHelden: Was Kinder bewegt“ ist von Donnerstag, 27. Juli, bis zum 31. Dezember im Science Center Berlin, Ebertstraße 15a, zu sehen. Der Eintritt ist kostenlos. Das Science Center ist die Anlaufstelle des Duderstädter Unternehmens in der Hauptstadt. fil

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©dpa