Der Göttinger Informatiker Prof. Dr. Xiaoming Fu ist vom Bildungsministerium der Volksrepublik China zum „Chang Jiang Scholar“ ernannt worden.
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Juniorprofessorin Dr. Hannah Markwig und Dr. Ansgar Reiners von der Universität Göttingen erhalten den Heinz Maier-Leibnitz-Preis 2010 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
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Mit den Anzeichen, den körperlichen und den geistigen Auswirkungen sowie möglichen Therapieformen der Demenz haben sich Wissenschaftler der Universität Göttingen bei der „Denkbar“ im Apex beschäftigt.
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Aufmerksamkeit ist für Menschen ein besonderer Selektionsmechanismus. Der Göttinger Biologe Prof. Stefan Treue hat für seine Aufmerksamkeitsforschung und ihre Ergebnisse für die Hirnforschung am Montag in Berlin den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erhalten. Am gestrigen Dienstag wurde Treue im Deutschen Primatenzentrum, dessen Direktor er ist, gewürdigt.
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In der Affäre um den Sonderforschungsbereich „Stabilität von Randzonen tropischer Regenwälder in Indonesien“ der Universität Göttingen drohen nun strafrechtliche Konsequenzen. Die Göttinger Staatsanwaltschaft hat gegen 14 Wissenschaftler Ermittlungsverfahren wegen des Anfangsverdachts der Untreue beziehungsweise des Betruges eingeleitet.
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Selbst wenn in menschlichen Dimensionen der Lebensweg von Sternen unvorstellbar langsam fortschreitet, so kann man auch bei ihnen typische Lebensabschnitte feststellen. Und manchmal sind einzelne Veränderungen sogar in nachvollziehbaren Zeiträumen zu beobachten.
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Im Deutschen Primatenzentrum feiert die Belegschaft gerne und oft. Dafür haben sich die Gegebenheiten verbessert. Im Foyer des Leibniz-Instituts ist Platz geschaffen worden für solche Anlässe, ohne zu wissen, dass ein besonderer Grund zum Feiern ins Haus steht: Direktor Prof. Stefan Treue erhält am Montag, 15. März, in Berlin den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
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Mehr als 350 Teilnehmer aus der ganzen Welt werden vom 17. bis 20. März 2010 an der Universität Göttingen auf dem Frühjahrssymposium der Jungchemikerforen der Gesellschaft Deutscher Chemiker erwartet.
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Als ihr Name noch nicht spruchreif war, wurde sie als „Dame aus dem hohen Norden“ bezeichnet. Am Mittwoch hat Prof. Ulrike Beisiegel den Senat der Universität Göttingen überzeugt: Die Biochemikerin wird Präsidentin der Georgia Augusta. Eine Aufgabe, die die 57-Jährige reizt. „Wenn man immer mehr Wissenschaftspolitik macht, dann wächst das Interesse an einer Aufgabe im Wissenschaftsmanagement“, erklärt sie und fügt gelöst hinzu, „ich freue mich jetzt richtig darauf“.
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