Navigation:
eShop Online-ServiceCenter
Gespiegelte Sicht: Das Gehirn erkennt die optische Täuschung.

Im Scheitellappen der Großhirnrinde sind bestimmte Neuronen für die Planung von Armbewegungen zuständig. Aber wie können die Hirnzellen optische Täuschungen ausschalten? So gelingt es Speerfischern trotz der Lichtbrechung an der Wasseroberfläche Fische zu treffen. Kostenpflichtiger Inhalt

 PFH-Präsidium: Mörstedt, Albe, Unckenbold und Ahrens (v. l.).

Nach drei Monaten im Amt als Präsident der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) hat Prof. Frank Albe nun drei Vizepräsidenten ernannt. Neu im Amt sind Prof. Joachim Ahrens für Studium und Internationales sowie für Fernstudium und Digitalisierung, Prof. Antje-Britta Mörstedt. Kostenpflichtiger Inhalt

Mal eher abgeflacht, mal mit markantem Zentralberg in der Mitte – jüngste Aufnahmen von Ceres zeigen die ganze Vielfalt der Kraterformen auf dem Zwergplaneten, den die NASA-Raumsonde Dawn derzeit anfliegt.

Begeisterung für Unternehmensgründung: Prof. Frank Albe, Prof. Bernt R.A. Sierke, Olaf Lies, Dr. Gabriele Andretta und Björn Freimuth (v.l.).

„Mit unserem Studiengang Orthobionik wollen wir Wissen und manuelle Fähigkeiten verbinden“, erklärte Prof. Siegmar Blumentritt. Der Bachelorstudiengang kombiniert medizinische, orthopädietechnische, biomechanische und ingenieurwissenschaftliche Inhalte, um die Studierenden optimal auf die eigenständige Versorgung von Patienten mit modernen Prothesen und Orthesen vorzubereiten. Kostenpflichtiger Inhalt

Spezieller Wafer in seinem Halter.

Ein Forschungsteam der Universität Kassel ist an der Entwicklung eines neuartigen Quantenpunkt-Laser beteiligt. Er soll preiswerter als herkömmliche Halbleiter-Laser sein, viermal mehr Daten als bisher möglich übertragen, in Rechenzentren Energiekosten sparen und längere Übertragungsdistanzen erreichen. Kostenpflichtiger Inhalt

Platz nehmen für einen Flug in den Weltraum: Saal des Planetarium Bochum.

Was man mit einem Planetarium über Astronomie hinaus machen kann, darf oder soll, das fragte Prof. Susanne Hüttemeister vom Planetarium Bochum im Rahmen der Vortragsreihe „Faszinierendes Weltall“ des Förderkreises Planetarium Göttingen mit der Volkshochschule Göttingen. Damit gab sie viele Denkanstöße für den Plan des Förderkreises: Seit 20 Jahren will er in Göttingen ein Planetarium errichten.

Kurzer Weg: Calziumionen müssen nur eine winzige Distanz zurücklegen, um in den Haarzellen ihre Empfangsstation zu erreichen.

Die Haarzellen des Innenohres übersetzen feinste Vibrationen in Nervenimpulse. Durch genau abgestimmte biophysikalische Prozesse gelingt es ihnen, akustische Signale in elektrische Impulse zu übersetzen, die ins Gehirn „gefunkt“ werden.

„Man sieht schärfer und man sieht es spezifisch“, kurz und präzise hat Prof. Stefan Hell am Dienstag die ultrahochauflösende Lichtmikroskopie erklärt. Seine Zuhörer waren die Mitglieder der Niedersächsischen Landesregierung, die zuvor im Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie zur wöchentlichen Routineberatung zusammengekommen waren.

Nur noch etwa 55000 Kilometer trennen die NASA-Raumsonde Dawn von ihrem Ziel, dem Zwergplaneten Ceres. Die jüngsten Aufnahmen vom 12. Februar entstanden aus einer Entfernung von etwa 80000 Kilometern. Sie bilden erstmals auch die Seite des Zwergplaneten ab, die Dawn bisher noch nicht beobachten konnte.

Wassereis oder Kohlendioxid
Verschiedene Aufnahmen der Wolke über dem Mars im Jahr 2012.

Astronomen haben riesige Dampf- oder Rauchfahnen beim Mars entdeckt. Diese dehnen sich bis zu einer Höhe von etwa 250 Kilometern über der Marsoberfläche aus und überragen damit die bekannten, gewöhnlichen Marswolken. Das internationale Forscherteam hat das Phänomen genau vermessen und sucht nun Erklärungen dafür.

Fossile Crinoide aus dem Jura (links) und heutige Crinoide (rechts) mit Chinon-Farbstoffen.

Ursprüngliche organische Farbstoffe sind bei Fossilien in aller Regel nicht erhalten. Deshalb gibt es zur einstigen Verbreitung von Farbstoffen in einzelnen Tiergruppen oder gar zur tatsächlichen Färbung von Urzeittieren kaum Informationen.

Radverkehr auf einer Straße in Hannover: Für Städte sind Investitionen in den Radverkehr günstig.

Für den Autoverkehr müssen Kommunen einen deutlich höheren Zuschuss leisten als für den Radverkehr – darauf deuten Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Universität Kassel hin. Ein Forschungsteam hat dafür erstmals eine exakte Methode entwickelt, die kommunalen Kosten für verschiedene Verkehrsträger zu errechnen. Diese Methode wendeten die Wissenschaftler in drei Pilot-Städten an.

1 2 3 4 ... 157
Anzeige

Wissenschaft und Technik

Wissenschaft in Bildern

Städtewetter
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug

Meist gelesene Wissenschafts-Artikel


Top