Mit heftiger Kritik hat die Hochschulgruppe der Jungsozialisten (Juso) auf die Erhöhung der Baukosten für das Lern- und Studiengebäude (LSG) der Universität Göttingen reagiert. Elf Millionen Euro sind nach Juso-Angaben nun für die Fertigstellung des Gebäudes, das komplett aus Studienbeiträgen finanziert wird, erforderlich. 
Bulgarisch gilt als „erste schriftliche slavische Sprache“. Darauf sind die Bulgaren stolz und feiern am 24. Mai den Tag der bulgarischen Sprache. Dr. Krastina Arbova-Georgieva hat auch Grund zum Feiern: Sie ist an der Universität Göttingen Inhaberin eines Postens, der seit 50 Jahren besteht – das Bulgarisch-Lektorat. 
„Das Tuch ist Ihnen zu teuer? Aber das ist doch kein Problem. Wir schneiden Ihnen gerne ein Stück heraus.“ In Ägypten zerstörten geschäftstüchtige Händler in den 50er- und 60er-Jahren bedenkenlos mehr als 1000 Jahre alte Textilien.
Zwei neue Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) hat das Studierendenparlament der Universität Göttingen gewählt.
Was ist eigentlich aus meinen Göttinger Professoren geworden, erkundigte sich der hannoversche König Ernst August I. scheinheilig beim Universalgelehrten Alexander von Humboldt. Dann schob er nach, dass sich ein Landesherr Professoren ähnlich wie Tänzerinnen oder Huren „überall“ kaufen könne.
Wo fängt der Krieg an? Braucht es dazu Bomben, nur einen einzelnen Schuss oder gar Tote? Eine Antwort konnte die Diskussionsrunde um den Moderator Kai Ambos, Rechtswissenschaftler aus Göttingen, nicht finden.
Die höchste Auszeichnung der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, die Lichtenberg-Medaille, geht in diesem Jahr an Prof. Joshua Rifkin.
„Es gibt eine Art Inszenierung. Ich weiß auch nicht genau wie das geht. Aber wir werden es sehen.“ So hat Prof. Martin van Gelderen, Direktor des Göttinger Lichtenbergkollegs, am Mittwochabend die Gäste im Roten Saal der Historischen Sternwarte willkommen geheißen.
Höhere Bildung und Forschung sind notwendig: Soviel Einigkeit sei leicht zu erzielen, aber schon bei der weiteren Diskussion gebe es sofort Schwierigkeiten. Denn immer gehe es dabei um die Frage, „für welchen Zweck, für wen und in welcher Form“. Prof. Don M. Randel war sechs Jahre Präsident der privaten Universität von Chicago.
Ein eigenes Baumanagement zu haben, das sei ein großer Vorteil der Universität in Trägerschaft einer Stiftung, so die Universitätspräsidentin Prof. Ulrike Beisiegel. Am Montag seien Stuckteile von der Decke der Aula am Wilhelmsplatz gefallen.
Er wusste nicht, „ob einmahl diese Blätter in Hände kommen, welche sie zum Vergnügen, Nutz und Frommen aufbewahren, oder kalt zerreissen“. Ferdinand Beneke (1774-1848), Hamburger Jurist und Mitglied des aufstrebenden Bürgertums der Hansestadt, könnte sich heute darüber freuen, dass die mehr als 5000 Manuskriptseiten seines 56 Jahre geführten Tagebuchs erhalten sind.
In deutschen Bibliotheken lagern tausende Handschriften aus dem Orient und Asien. Viele waren für die Forschung lange verborgen. Seit rund 50 Jahren sind Forscher dabei, diesen Schatz systematisch zu heben. 2022 könnte das Mammutprojekt beendet werden.
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