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Kooperative: Eine Gruppe Guineapaviane (Papio papio), aufgenommen an der DPZ-Feldstation.

Konkurrenzkämpfe, Drohgebärden, bestenfalls gegenseitiges Ignorieren: So oder ähnlich werden die Beziehungen zwischen männlichen Säugetieren meist beschrieben. Ganz anders die Situation beim Menschen, hier sind ausgeprägte Kooperationen und enge Bindungen auch zwischen nicht verwandten Männern weit verbreitet.

Im Labor im Zentrum für Molekulare Biowissenschaften: Professorin Krebber mit den Doktoranden Becker (links) und Wu.

Wissenschaftler der Georg-August-Universität haben die Entstehung eines Enzymkomplexes entschlüsselt, der bei der Zellteilung dafür sorgt, dass sich die Enden der Chromosomen bei der Teilung nicht verkürzen und die Erbsubstanz vollständig erhalten bleibt. Um voll funktionsfähig zu sein, muss die Telomerase-RNA aus dem Zellkern heraus- und später wieder her‑eintransportiert werden.

Kommt zum Historikertag: Bundespräsident Gauck.

Der Deutsche Historikertag ist einer der größten geisteswissenschaftlichen Kongresse in Europa: Mehr als 3000 Wissenschaftler und Lehrer werden auch zum 50. Deutschen Historikertag vom 23. bis  26. September an der Universität Göttingen erwartet. Der Kongress, der alle zwei Jahre an einer deutschen Universität stattfindet, hat 2014 das Thema „Gewinner und Verlierer“.

Organisatoren des Literaturherbstes: Gesa Husemann, Stephan Lohr, Nils Brose, Stephan Herminghaus und Hans-Peter Herberhold (v.l.).

Wer bin ich und wie bin ich so geworden. Mit der Frage nach Identität beschäftigt sich Eva Jaeggi in ihrem neusten Buch. Beim 23. Göttinger Literaturherbst wird die Psychologin am Dienstag, 14. Oktober, daraus lesen.

Landeplatz J auf dem Kometen 67P: Die Landeeinheit Philae soll in einem nicht stark zerklüfteten Gebiet aufsetzen – voraussichtlich am 11. November.

Beinahe mitten auf dem „Kopf“ des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko soll die Landeeinheit Philae der Esa-Raumsonde Rosetta Mitte November aufsetzen.

Bekanntes Objekt des Zoologischen Museums: Das Skelett eines Pottwals.

Die wissenschaftliche Erforschung des Tierreichs, die Zoologie, hat an der Göttinger Universität in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit Christian Wilhelm Büttners Vorlesungen über Naturgeschichte begonnen.

Foto: Zebrabärbling (Danio rerio): Defekte in ihren Eizellen ähneln denen beim Menschen

Bei erblichen spastischen Paraplegien (englisch: hereditary spastic paraplegia, HSP) verkümmern die Fortsätze von Nervenzellen im Rückenmark, die Signale an die untere Hälfte des Körpers senden. Bereits bekannt sind bisher mehr als 50 Gene, die HSP auslösen können. Woran genau die Nerven der Erkrankten zugrunde gehen, ist jedoch noch nicht entschlüsselt.

Foto: Innere Struktur schwingt: Stapel von Lipidmembranen

Wissenschaftler der Universitäten Göttingen und Augsburg sowie des Hamburger Forschungsinstituts DESY haben eine neue Methode entwickelt, um die Bewegung von Lipidmolekülen zu beobachten. Die Forscher „rüttelten“ mit kurzen Röntgenpulsen an einem Stapel von Lipidmembranen. Dabei konnten sie erkennen, dass sich die Membranen durch die akustischen Wellen auf und ab bewegten und ihre innere Struktur zu schwingen begann.

Springende Elemente
Foto: Nördlicher Weißwangen-Schopfgibbon.

Ein internationales Forscherteam, darunter auch Christian Roos, Markus Brameier und Lutz Walter vom Deutschen Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen, hat das Genom der in Südostasien beheimateten Gibbons entschlüsselt.

Digitalisierung in der Medizin
Foto: Moderne Technik in den unterschiedlichsten Formen: Vorbereitung auf eine Operation am offenen Herzen.

Nachrichten lesen, einkaufen, Urlaubsfotos teilen – für viele Menschen sind Geräte wie Laptops, Tablet-Computer und Smartphones eine Art Schaltzentrale des modernen Lebens. Über das Internet wird kommuniziert und informiert. Längst gehört es auch für viele Bars, Cafes, Bahnhöfe und Hotels zum Standard, ihren Gästen einen Internetzugang bereitzustellen.

Kennt sich mit Aufgaben im Haushalt aus: Roboter Armar III hat in der Paulinerkirche am Donnerstag auch Bücher kennengelernt.

Science Fiction in der Paulinerkirche: Armar III, der humanoide Roboter vom  Karlsruher Institut für Technologie (KIT), neigt seinen Kopf. Vier Sensoren, zwei fürs perspektivische Sehen, zwei fürs Fokussieren, nehmen den Gegenstand in den Blick.

Wer IT-Sicherheit studiert, schaut sich Computer im Detail an: Student der Hochschule Albstadt-Sigmaringen.

Apps herunterzuladen ist für viele fast so selbstverständlich wie das tägliche Zähneputzen.  Aber was passiert da eigentlich genau in meinem kleinen, smarten Begleiter?

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