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Forschung am lebenden Objekt: die Fruchtfliege und ihre Synapsen.

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben mit einer neuen Methode die Aktivität von Nervenzellen im Gehirn lebender Fruchtfliegen beobachtet. Bislang wurden Fragen nach der Synapsenaktivität in der Regel an Gewebepräparationen oder einzelnen kultivierten Zellen erforscht.

Israel Finkelstein zeigt, dass die auf der biblischen Darstellung gründenden Sichtweisen aus archäologischer Perspektive einer Korrektur bedürfen.

„Reine Fiktion“ sei das alttestamentarische Buch Josua. So hat der Archäologe und Historiker Prof. Israel Finkelstein von der Universität Tel Aviv seine Forschungsergebnisse bei einem Vortrag in der Paulinerkirche zusammengefasst.

Das Dach ist fertig: Das neue Forschungsgebäude soll 2016 eröffnet werden.

Das neue Forschungsgebäude des Institute for Biostructural Imaging of Neurodegeneration (BIN) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sowie des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) – Standort Göttingen hat ein Dach über dem Kopf erhalten. Zum Richtfest am Mittwoch kamen rund 80 Bauarbeiter und weitere Gäste, darunter Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler und Stadtbaurat Thomas Dienberg.

Aus 123 Ländern kommen junge Wissenschaftler der Max-Planck-Institute.

Die Max-Planck-Gesellschaft (MPG)stellt ihre Nachwuchsförderung neu auf. Das Gesamtpaket besteht nicht nur aus neuen Förderstrukturen und detaillierten Betreuungsrichtlinien, sondern soll darüber hinaus auch künftig für mehr Transparenz bei den Karrierewegen sorgen.

Kritik mit Humor äußern: In Belegschaften kann das die interne Kommunikation verbessern.

Ab und zu über die Macken seines Unternehmens oder seines Vorgesetzten zu lachen, das kann einfach befreiend sein – oder noch mehr. Wirtschaftswissenschaftler Prof. Stefan Klaußner untersucht, welche Funktionen Humor in einer ritualisierten Form für die Mitarbeiter einer Organisation übernehmen kann.

Untersucht die Seismologie von Sternen: Saskia Hekker.

Dr. Saskia Hekker vom Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) erhält den diesjährigen MERAC-Preis für Experimentelle Astrophysik der Europäischen Astronomischen Gesellschaft (EAS).

Foto: Eine kleinräumige Landschaftsstruktur fördert die Insektenvielfalt im Grünland und kann sogar negative Auswirkungen einer intensiven Landnutzung ausgleichen.

Eine kleinräumige Landschaftsstruktur fördert die Insektenvielfalt im Grünland und kann sogar negative Auswirkungen einer intensiven Landnutzung ausgleichen. Das haben Agrarökologen der Universitäten Göttingen und Würzburg herausgefunden.

Die  Entstehung des alten Israels ist ein Forschungsthema von Prof. Israel Finkelstein. Der Archäologe von der Universität Tel Aviv (Israel) vergleicht am Dienstag, 24. März, neue archäologische Ergebnisse  mit biblischen Erzählungen.

Hörprobleme können heute nicht mehr allein mit Hörgeräten gemindert werden.

Schwerhörigkeit wird längst nicht mehr nur mit technischen Hilfsmitteln behandelt. In der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) setzen die Hörforscher um Prof. Tobias Moser auf die Entwicklung gentherapeutischer und optogenetischer Ansätze, befassen sich mit molekulären und zellulären Grundlagen des Hörens. Seit Jahresbeginn sind die Forschungsgebiete Aufgabe des neuen Instituts für Auditorische Neurowissenschaften. Am Sonnabend wurde es im Universitätsklinikum feierlich eröffnet.

In Nordhessen unterwegs: Luchs „Braunie“ in der Fotofalle.

Forscher der Universität Göttingen wollen das Leben der nordhessischen Luchse ergründen und die Mindestzahl der im hessisch-niedersächsischen Grenzgebiet lebenden Tiere schätzen. Dazu haben sie seit November in einem etwa 650 Quadratmeter großen Areal südöstlich von Kassel an insgesamt 20 Standorten automatische Kameras, sogenannte Fotofallen, aufgestellt.

Neben dem MRT-Skyra im neuen Forschungsgebäude: Professoren Lotz, Frahm und Hasenfuß (von links).

Was gerade im Herzen eines Patienten geschieht, wie es pumpt, das Blut durch die Aorta fließt oder wo ein Loch in einer Herzkammer ist, zeigen Aufnahmen mit der Echtzeit-Magnetresonanztomografie (MRT). Die Universitätsmedizin Göttingen hat am Freitag ihr Forschungsgebäude „kardiovaskuläre MRT“ eröffnet und damit begonnen, die Echtzeit-MRT für die klinische Anwendung zu erforschen und einzusetzen.

Plasma lässt Windkrafträder länger halten: Michael Leck an einem Modell der Rotorblätter.

Eigentlich ist die Technik so alltäglich, dass heutzutage fast jeder Joghurtbecher und jede Plastiktüte mit diesem Verfahren behandelt wird. „Damit die Farbe beim Bedrucken darauf haftet“, sagt Prof. Michael Leck von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK). Aber das Verfahren, bei dem Oberflächen mit Hilfe von Plasma verändert werden, kann noch viel mehr. Zum Beispiel kann es dafür sorgen, dass Rotorblätter von stromerzeugenden Windrädern länger halten.

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