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Michael Kunze

Um nichts Geringeres als eine neue Grundlegung des Rechts hat sich der Jurist Rudolf von Jhering (1818-1892) in seinem Gelehrtenleben bemüht. Auf Einladung der Göttinger Vereinigung zur Pflege der Rechtsgeschichte sprach der Jurist Dr. Michael Kunze über „Jhering in Göttingen“ – und gab dabei in konzentrierter Form einen Überblick über dessen Leben. Kostenpflichtiger Inhalt

Prof. Rolf Emmermann und der Göttinger Medizin-Nobelpreisträger Prof. Erwin Neher

Seit dem die USA massiv mit dem Abbau von Schiefergas begonnen haben, ist das Thema „Fracking“ in aller Munde. Filme wie die Dokumentation „Gasland“ aus dem Jahr 2010 haben die Diskussion um das Für und Wider dieser Methode in der öffentlichen Debatte angeheizt. Kostenpflichtiger Inhalt

Rolf-Dieter Postlep gratuliert seinem Nachfolger Reiner Finkeldey.

Prof. Reiner Finkeldey, bislang Vizepräsident der Universität Göttingen, wird neuer Präsident der Universität Kassel. Der Forstgenetiker wurde am Mittwochabend vom Erweiterten Senat der Hochschule gewählt. Er erhielt im vierten Wahlgang mit 25 Ja-Stimmen zu sechs Nein-Stimmen bei zwei ungültigen Stimmen deutlich mehr als die erforderliche absolute Mehrheit von 18 Stimmen. Im vorangegangenen dritten Wahlgang hatte er 17 Stimmen erhalten, sein Gegenkandidat Prof. Winfried Speitkamp erhielt 15 Stimmen.

Foto: Der Forstgenetiker Reiner Finkeldey (52) ist neuer Präsident der Universität Kassel.

Der Forstgenetiker Reiner Finkeldey (52) ist neuer Präsident der Universität Kassel. Der derzeitige Vizepräsident der Universität Göttingen ist am Mittwochabend vom Erweiterten Senat der Hochschule gewählt worden, wie die Universität am Donnerstag mitteilte.

Foto: Die Geschäftsführende Direktorin des Xlabs begrüßt die Zuhörer beim ersten Vortrag des Science Festivals: Prof. Eva-Maria Neher (l.).

Er ist im menschlichen Körper fast ausschließlich im Nervengewebe sowie seltener in der Plazenta zu finden. Bei Krebspatienten lässt er sich aber auch in anderen Körpergeweben nachweisen. Die Rede ist von einem bestimmten Ionenkanal. Das ist eine Pore, die jene Stromimpulse vermittelt, über die Zellen miteinander kommunizieren.

Besinnungsort für alle Studierenden und Beschäftigten
Foto: Die Universität Göttingen wird für ihre Studierenden und Beschäftigten im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) einen interreligiösen „Raum der Stille“ einrichten.

Die Universität Göttingen wird für ihre Studierenden und Beschäftigten im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) einen interreligiösen „Raum der Stille“ einrichten. Der Raum soll keine fest installierten religiösen Symbole beinhalten und damit den Mitgliedern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften die Möglichkeit bieten, zu individueller und gemeinschaftlicher Besinnung zusammenzukommen.

Mit dem Datenhandschuh werden Finger- und Handbewegungen  aufgezeichnet.

Schnürsenkel binden, den Kaffee umrühren, Briefe schreiben, Klavier spielen. Von alltäglichen bis hin zu anspruchsvollen Tätigkeiten: Unsere Hände benutzen wir so häufig wie kein zweites Körperteil. Durch die ausgeprägte Feinmotorik sind wir in der Lage, Greifbewegungen mit unterschiedlicher Präzision und Kraftverteilung anzuwenden. Diese Fähigkeit ist ein grundlegendes Merkmal der Primatenhand.

Fotos: Noch Schülerin und schon Studentin: Franziska Joecks, Gymnasiastin am Northeimer „Wirtschaftsgymnasium“ hat ihr erstes Studienmodul bestanden und dafür ihre ersten Credit-Points bestanden.

Noch Schülerin und schon Studentin: Franziska Joecks, Gymnasiastin am Northeimer „Wirtschaftsgymnasium“ hat ihr erstes Studienmodul bestanden und dafür ihre ersten Credit-Points bestanden. Dabei geht die 18-Jährige noch zur Schule: im Mai will sie ihr Abitur am Wirtschaftsgymnasium in Northeim ablegen.

Foto: Passt auf eine Hand: Das Modell von einem menschlichen Gehirn.

Das Gehirn ist ein komplexes Gebilde, dessen Bauplan im Erbgut angelegt ist. Wie die Gene die Ausformung des Gehirns beeinflussen, ist noch weitgehend unbekannt. Ein internationales Forschungskonsortium hat nun beim Menschen fünf Verdachtsgene entdeckt, die mit der Größe verschiedener Gehirnregionen zusammenhängen.

Foto: Für Studierende und Beschäftigte der Universität entsteht im Zentralen Hörsaalgebäude ein Raum der Stille.

Die Universität Göttingen wird für ihre Studierenden und Beschäftigten im Zentralen Hörsaalgebäude (ZHG) einen interreligiösen „Raum der Stille“ einrichten. Der Raum soll den Mitgliedern unterschiedlicher Religionsgemeinschaften die Möglichkeit bieten, zu individueller und gemeinschaftlicher Besinnung zusammenzukommen, teilte die Hochschule mit.

Seit den 1970er Jahren arbeiten Göttinger Literaturwissenschaftler an einer «Enzyklopädie des Märchens». Die 14 Bände berücksichtigen Erzähltraditionen aus aller Welt. Mitherausgeber Hans-Jörg Uther beobachtet eine Renaissance von Schneewittchen, Rotkäppchen und Co.

Eine wärmeisolierende Schicht an der Oberfläche; bizarre Landschaften, die unterschiedlicher kaum sein könnten; eine geringe Dichte vergleichbar mit der von Kork sowie Fontänen aus Staub und Gas, die einem eigenen Rhythmus folgend ins All strömen. Messdaten der wissenschaftlichen Instrumente an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta zeichnen ein immer genaueres Bild des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, den sie seit August vergangenen Jahres auf seinem Weg in Richtung Sonne begleitet.

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