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Schichtaufnahmen eines Gehirns: gezeigt wird ein Bereich, der durch einen Schlaganfall geschädigt ist.

„Vorhofflimmern ist ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfälle. Bleibt dieser unentdeckt, kann es zu einem erneuten Schlaganfall kommen. Durch eine geeignete Therapie lässt sich dieses Risiko deutlich reduzieren“, sagt Dr. Klaus Gröschel, Oberarzt der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universitätsmedizin Mainz.

Kontrolle auf einem Holzlagerplatz.

Eine effizientere und gerechtete Gestaltung der Holzlogistikkette in Südniedersachsen ist Ziel eines neuen Forschungsschwerpunktes an der Fakultät Ressourcenmanagement der Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) in Göttingen. „FairLog 2020 – zeitgemäße Holzlogistik“ ist Titel des Projektes.

Studienanfänger konstuieren Fahrzeugmodelle in den Räumen der HAWK-Fakultät Naturwissenschaften und Technik.

Wo sind die Räume, welche Seminare müssen belegt werden und wer sind die Lehrenden? Als Erstsemester ist man mit einer Vielzahl neuer Fragen konfrontiert.

Foto: Die Sternpolymere sind zentrales Element der am Institut für Physikalische Chemie entwickelten Methode.

Kleinste Strukturen exakt auf bestimmte Eigenschaften hin herstellen zu können, spielt für verschiedene Anwendungen, beginnend in der Energieforschung bis hin zur Medizin, eine entscheidende Rolle.

3500 Besucher und zukunftsweisende Debatten
Für den Historikertag entstanden: Die Ausstellung im Kulturwissenschaftlichen Zentrum ist dort bis zum 17. Oktober zu sehen.

Neue Perspektiven und Fragestellungen für die Geschichtswissenschaft hat der 50. Deutsche Historikertag an der Universität Göttingen ergeben. Prof. Arnd Reitemeier, Sprecher des Göttinger Organisationskomitees, zieht eine positive Bilanz: 3500 Besucher, zukunftsweisende Diskussionen und eine rundum funktionierende Organisation – „so einen Kongress können wir in Göttingen stemmen.“

Großes Interesse: Mehr als  200 Zuhörer beim Abschlussvortrag.

Zur Zeit der Französischen Revolution haben Sklavenhändler ihre Schiffe, auf denen sie Menschen von Afrika nach Amerika verschleppten, Liberté („Freiheit“) genannt. Das berichtete der Soziologe und Sozialphilosoph Prof. Hans Joas während seines Abschlussvortrags auf dem 50. Deutschen Historikertag.

Journalist, Historiker und DJ: Bodo Mrozek.

Referenten, die Schallplatten auflegen: So etwas gibt es bei Historikerkongressen nicht häufig. „Popgeschichte auf dem Historikertag ist ein Novum“, hob Detlef Siegfried, Historiker aus Kopenhagen, am Donnerstag, 25. September, einleitend in der Sektion „Popgeschichtliche Narrative des 20. Jahrhunderts zwischen Ausbeutung und Emanzipation“ hervor.

Messungen mit Spezialkameras, Lasern und Mikrofonen: Das Forschungsflugzeug in der Hamburger Lärmschutzhalle.

Fluglärm hat vielfältige Ursachen. Vor allem entsteht er durch die turbulenten Schwankungen im Abgasstrahl. Forschern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es gelungen, diese turbulenten Strömungsstrukturen im Triebwerksstahl mit bildgebenden Lasermesstechniken sichtbar zu machen und die Strömung hinter dem Triebwerk in bisher unerreichter Qualität zu vermessen.

Fach- und Verlagsausstellung
Die Ausstellung im ZHG.

Im Foyer des Zentralen Hörsaalgebäudes der Universität Göttingen ist die größte Fach- und Verlagsausstellung der Geschichtswissenschaften zu sehen.

Diskussion über Enteignung: Henrik Bispinck und Udo Grashoff.

Um die „Eigentumsfrage zwischen Enteignung und ,Wiedergutmachung‘ vor und nach 1989 ging es beim Historikertag am Mittwoch, 24. september. Fünf Referate standen auf dem Programm. Henrik Bispinck, Mitarbeiter beim Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen, untersuchte Enteignung als Ursache und Folge von Flucht und Abwanderung aus der DDR.

Bundespräsident Joachim Gauck kommt zur Eröffnung des Historikertages.

Über Gewinner und Verlierer, wie den Schriftsteller Walter Kempowski, hat Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Rede zur Eröffnung des 50. Deutschen Historikertages gesprochen.

Grünland in Mitteleuropa: Kurz halten es Mähmaschinen oder weidende Rinderherden.

Weidende Rinder beeinflussen die Artenvielfalt des Grünlandes maßgeblich. Das konnten Wissenschaftler der Universität Göttingen in einem Langzeitexperiment auf altem Dauergrünland nachweisen.

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