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Vor der Sonnenpassage: Komet Ison.

Wird er den Kamikaze-Flug überleben? Diese Frage stellten sich am 28. November vergangenen Jahres Tausende, die den feurigen Ritt des Kometen Ison um die Sonne verfolgten. Forscher am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) haben nun die Aktivität des Kometen in seinen letzten Stunden rekonstruiert: Bereits Stunden vor seiner Sonnenpassage hörte Ison auf, Staub ins All zu spucken.

Homosexualität und Tourismus in Istanbul, Literaturlesungen im Keller oder eine Online-Plattform für Himmelsaufnahmen: Sieben originelle und innovative Projekte wurden in der zweiten Runde des Kreativitätswettbewerbs für Studierende an der Universität Göttingen prämiert.

Eine Kiste voller High-Tech mit drei Beinen: Projektmanager Reinhard Roll zeigt ein Modell der Sonde „Philae“, die im November auf dem Kometen landen soll.

Viele Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) stehen derzeit unter Hochspannung. Gebannt verfolgen sie den Flug der Raumsonde „Rosetta“, die seit zehn Jahren auf dem Weg zu dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko ist. Am 6. August soll die Sonde in eine Umlaufbahn um den Himmelskörper einschwenken und diesen etwa ein Jahr lang auf seinem Weg um die Sonne begleiten.

Geothermisches Kraftwerk in Unterhaching bei München: Seit 2007 produziert es Wärme, seit 2009 Strom.

Auf Einsparungen in Höhe von fünf bis sechs Millionen Euro pro Jahr hoffen Universität und Universitätsmedizin Göttingen. Im Gespräch ist ein Kraftwerk, das Erdwärme (Geothermie) aus vier bis fünf Kilometern Tiefe nutzt. Dort herrschen Temperaturen von 100 Grad Celsius. Es würde kaltes Wasser eingeleitet, das dann aufgeheizt wieder nach oben kommt.

Tobias Raupach.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin hat Dr. Tobias Raupach, Oberarzt an der Klinik für Kardiologie und Pneumologie des Herzzentrums der Universitätsmedizin Göttingen (UMG),  mit dem Präventionspreis 2014 ausgezeichnet.

Biogasanlage in Jühnde: Ziel einer Exkursion von Studierenden mit Schwerpunkt Energietechnik.

Energietechnik befasst sich vor allem mit dezentraler Energieerzeugung, Energieeffizienz, Energienetzen und Energiespeichertechniken. Mit diesem Schwerpunkt können sich jetzt Studierende des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen an der Fakultät Ressourcenmanagement der Göttinger Hochschule für Angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) beschäftigen.

Einblicke in die Kinderstube der Sternentstehung: Das Teleskop E-ELT wird mit neuen Beobachtungsplattformen ausgestattet.

Fünf Forschungsprojekte am Institut für Astrophysik der Universität Göttingen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von drei Jahren mit 2,7 Millionen Euro gefördert. Die Projekte werden im Rahmen der Verbundforschung „Erdgebundene Astrophysik und Astroteilchenphysik“ unterstützt.

Die natürliche Intelligenz der Seife: Ministerpräsident Weil schaut auf Dreiecke und Trapeze, die Seifenlauge in einem Würfelmodell bildet.

An Orten des Wissens kann ein Ministerpräsident viel lernen. Die Informationen über das von der Universität Göttingen geplante Haus des Wissens waren für Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Donnerstag „eine echte Druckbetankung“.

Elektronenmikroskopische Aufnahme: Die ultrakurzen Elektronenpulse für die Untersuchung molekularer Filme werden mit Laserlicht am Ende einer nanoskopisch kleinen Metallspitze erzeugt.

In der mikroskopischen Welt von Atomen und Molekülen läuft vieles im Bereich von Femtosekunden und Pikosekunden ab, also Billiardsteln und Billionsteln einer Sekunde. Um einen direkten Blick auf die Dynamik im Mikrokosmos werfen zu können, nutzen Forscher extrem kurze Röntgen- oder Elektronenblitze.

Diagnostik: Messung von Hirnströmen. Die europäische Hirnforschung sorgt für Streit.

Um eines der teuersten und ambitioniertesten Forschungsprojekte der Europäischen Union ist Streit entbrannt. Mehrere hundert europäische Neurowissenschaftler, unter ihnen auch zahlreiche Forscher aus Göttingen, haben in einem offenen Brief das mit mehr als einer Milliarde geförderte „Human Brain Project“ (HBP) kritisiert.

Schauriger Ritt durch die Nacht: Illustration zu Bürgers „Lenore“ von Frank Kirchbach (1896).

Begegnungen mit Flußgeistern oder Hexen: Zu Shakespeares Zeiten war die Möglichkeit des Eingreifens von Geistern in das menschliche Leben noch völlig selbstverständlich. Bestürzung rief das nicht wirklich hervor. Erst das 18 Jahrhundert beginne zu hinterfragen und erkenne in Geistern Aberglauben und reine Erfindung. Dies sei die  Geburtsstunde der Horrorliteratur gewesen.

Begeisterung für Geschichte wecken und Schülern einen spannenden Einblick in die Universität bieten – das sind die Ziele des Schülerprogramms auf dem 50. Deutschen Historikertag an der Universität Göttingen am 24. September.

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