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Foto: Vulkan am Eyjafjallajökull-Gletscher in Island: Im Frühling 2010 spuckt der Vulkan wochenlang Asche in den Himmel.

4,5 Milliarden Jahre – das ist die Spanne der Erdzeitgeschichte. Immer wieder hat es dabei gewaltige Umbrüche gegeben, die in diesem Jahr Thema der Ringvorlesung der Universität Göttingen sein werden. Zum Auftakt sprach der Geologe und Vulkanforscher Prof. Gerhard Wörner darüber „Wie die inneren Kräfte der Erde den Lauf der Evolution und unserer Geschichte prägen“.

Foto: Die Vorläufer der Spermien, die Spermatiden, werden im Hoden der Fruchtfliege gebildet. Zellkerne wurden rot markiert, Zellmembranen sind blau und das Zytoplasma ist grün gefärbt.

Ob es ein Männchen oder ein Weibchen wird und auch bleibt, darüber entscheiden bei Fliegen nicht allein die Geschlechtschromosomen. Wie Forscher um Dr. Halyna Shcherbata vom Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie mit amerikanischen Kollegen entdeckt haben, spielen auch winzige RNA-Moleküle bei der Ausbildung und Aufrechterhaltung der männlichen und weiblichen Geschlechtsmerkmale eine Schlüsselrolle.

„Außergewöhnliches Zeichen“
Festredner Oppermann (links), Stefan und Anna Hell.

Gelöste und zu lösende Probleme an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat Prof. Heyo Kroemer am Dienstagabend, 21. Oktober, beim Jahresempfang dargestellt. Vor mehr als 400 Gästen aus Forschung, Kliniken, Wirtschaft, Institutionen und Politik ging der Vorstandsvorsitzende der UMG vor allem auf Anforderungen der Zukunft ein. In manchen Punkten bekam er Zustimmung von Thomas Oppermann.

Gedränge im Zentralen Hörsaalgebäude: Viele neue Studierende der Universität treffen sich bei der Immatrikulationsfeier im Foyer.

Bis der Tod euch scheidet! Nun ja – fast und nicht ausschließlich. Ganz so drastisch meint es Nivedita Mani nämlich nicht. „Für heute und für immer ist die Georg-Augusta Ihre Universität“, sagt die Juniorprofessorin bei der Immatrikulationsfeier der Hochschule und wird wahrscheinlich bei vielen Lebensläufen der mehr als 4000 Studienanfänger recht behalten.

Foto: Blick auf ein Modell vom Kometenboden und dem Lander Philae der Rosetta-Mission: Eine von acht Alumni-Besichtungstouren.

Am Abend gegen 19 Uhr passt der Sonnenuntergang bestens zum Programm: Im Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) auf dem Nordcampus nehmen 350 ehemalige Studenten, Freunde und Förderer der Universität Göttingen am Alumni-Tag teil. Draußen am Himmel und drinnen im MPS-Foyer auf großformatigen Fotografien scheint die Sonne orangerot.

Foto: Plasma auf der Haut, das hätte früher zu schlimmen Verbrennungen geführt. PlasmaDerm heilt mit kaltem Plasma.

Sie haben jahrelang geforscht und entwickelt, haben viel Zeit und Energie investiert – ohne Garantie auf Erfolg. Bis jetzt. Die zehn Mitarbeiter der Cinogy GmbH gehen mit ihrem Produkt PlasmaDerm in die Offensive. Die Duderstädter bringen weltweit als erste Firma ein medizinisches Produkt mit kaltem Plasma zur Wundheilung auf den Markt.

Foto: Präsentieren die Bierkrüge fürs Kaufmannsessen: Ingo Schrader, Carina Henne, Willi Klie (vorn), Andreas Gliem und Olaf Feuerstein.

Sie sind da, die Alpspitz-Krüge für die Feier 674 Jahre Kaufmannsgilde Göttingen. Spenderin ist wie in den Jahren zuvor die Einbecker Brauhaus AG, deren Bier es auch am Dienstag, 4. November, anlässlich des Festmahls in der Gaststätte Bullerjahn geben wird.

Foto: Feldforschung in Süd-Madagaskar: Primatenforscherin Iris Dröscher sucht Spuren vin Weißfuß-Wieselmakis.

Emily liebt Justin, Nazis raus, Gib AIDS keine Chance und schließlich Sanifair – Gute Reise: Informationsaustausch in öffentlichen Toiletten ist weit verbreitet. So auch bei den zu den Halbaffen gehörenden Weißfuß-Wieselmakis. Diese beschreiben aber keine Wände, sondern nutzen Duftmarken, um sich ihren Artgenossen mitzuteilen.

Foto: Heiße Explosionen (helle Flecken) in einer aktiven Region auf der Sonne: Die Aufnahme der Photosphäre stammt vom Weltraumteleskop Iris.

Die Sonne ist temperamentvoller als gedacht. Neben den Sonneneruptionen – gewaltigen Teilchen- und Strahlungsausbrüchen in der äußeren Atmosphäre – kommt es auch in der darunterliegenden kühleren Schicht zu regelrechten Explosionen: An manchen Stellen staut sich magnetische Energie auf und entlädt sich innerhalb weniger Minuten in Temperaturausbrüchen von bis zu 100000 Grad.

Für die Studienanfänger des Wintersemesters an der Universität Göttingen richten die Universität Göttingen und das Studentenwerk Göttingen die Immatrikulationsfeier aus.

Zementfabrik in der chinesischen Provinz Kunming. China ist seit 2009 das Land mit den größten CO2-Emissionen.

China ist seit 2009 das Land mit den größten Emissionen von Kohlenstoffdioxid (CO2) und das Wachstum der Emissionen dort ist weiterhin enorm Das haben Wissenschaftler unter Beteiligung der Universität Göttingen festgestellt. Um ein weiteres Wirtschaftswachstum und eine Reduzierung der Armut nicht zu gefährden, hat sich China bisher nicht bereit erklärt, ein verbindliches Ziel zur Reduktion der CO2-Emissionen festzulegen.

Ibañez-Diaz (links) und Hombrecher.

Den Wissenschaftspreis Niedersachsen 2014 haben am Mittwochabend, 15. Oktober, elf Wissenschaftler und Studierende erhalten, darunter zwei Mitglieder der Universität Göttingen.

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