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Foto: Das vierte Stiftungsdinner der Universität in der Aula: Musikalisch begleitet vom Trio d‘Anches des Göttinger Symphonie Orchesters.

Mit Thomas C. Südhof hat erstmals ein Wissenschaftler die Festrede beim Stiftungsdinner der Universität Göttingen gehalten. Der in den USA an der Universität Stanford forschende Prof. Südhof sprach am Freitagabend vor fast 100 Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in der festlich dekorierten Aula am Wilhelmsplatz über den ihm im vergangenen Jahr verliehenen Nobelpreis für Medizin und über die Forschungsbedingungen in den USA und in Deutschland.

Foto: Im Höhlenerlebniszentrum zu sehen: Nachbildung eines Mitglieds der ältesten genetisch nachgewiesenen Familie der Welt.

In den vergangenen sechs Jahren seit Eröffnung des Höhlenerlebniszentrums (HEZ) oberhalb der Bergstadt Bad Grund hat sich sehr viel bei der weiteren Erforschung der Toten aus der Lichtensteinhöhle zwischen Dorste und Förste getan. Die aktuellste gemeinsame Publikation ist eine Zusammenarbeit von Dr. Stefan Flindt (Kreisarchäologe) und Dr. Susanne Hummel vom Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut der Universität Göttingen.

Foto: Gemeinsam auf der ISS: ESA-Astronaut Alexander Gerst, Roskosmos-Kosmonauten Elena Serova, Maxim Suraev und Alexander Samokutyaev sowie die Astronauten der NASA Reid Wiseman und Barry Wilmore (von links).

„Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, heißt es so schön bei Reinhard Mey. Aber weit gefehlt. Auch über den Wolken, im Luftraum wie im Weltraum gibt es rechtliche Rahmenvorgaben. Über „Das Weltraumrecht im 21. Jahrhundert“ hat am Dienstagabend Dr. Marcus Schladebach von der Universität Göttingen in der Vortragsreihe „Faszinierendes Weltall“ berichtet.

Foto: Analysiert: Luftaufnahme eines Viehmarktes in Ballayara, Niger.

Seit Ewigkeiten sind Mensch und Natur eng miteinander verbunden, sie bilden ein sozial-ökologisches System. Bevölkerungswachstum, technologischer Fortschritt und Urbanisierung verändern diese Systeme grundlegend. Wissenschaftler der Universitäten Kapstadt, Kassel und Göttingen haben ein Modell entwickelt, mit dem sich die Ursachen und Konsequenzen dieser Prozesse vergleichen lassen. Die Ergebnisse wurden als Titelbeitrag in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Foto: Bei den Olympischen Spielen 2012 in London: Shelly-Ann Fraser-Pryce (rechts) und Teamkameradin Veronica Campbell-Brown.

Je symmetrischer die Kniegelenke eines Läufers, desto besser die Laufleistung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie eines internationalen Forscherteams unter der Leitung der amerikanischen Rutgers University mit Beteiligung der Universität Göttingen.

Foto: Philaes Bewegung über den Kometen.

Knapp eine Woche nach der Landung auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko sind die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen (MPS) über die Ergebnisse begeistert. „Auch wenn nicht alles geklappt hat, haben wir unter den gegebenen Umständen sehr viel erreicht“, sagt der wissenschaftliche Leiter der Lande-mission, Dr. Hermann Böhnhardt.

Foto: Traute Zweisamkeit: Hund und Herrchen

11,5 Millionen Katzen, 6,9 Millionen Hunde, 6,1 Millionen Kleintiere sowie viele Ziervögel, Zierfische und Reptilien: 38 Prozent der Einwohner Deutschlands leben mit einem Heimtier zusammen. Welche Wertschätzung die Besitzer ihren Tieren entgegenbringen, lässt sich anhand der Ausgaben für ihr Hobby bemessen.

Foto: Nach Ausschreitungen 2013: Trauerfeier in der Kairoer Markuskathedrale für vier getötete Kopten.

Offiziell herrscht eine „Rhetorik der Brüderlichkeit“, de facto aber werden die koptischen Christen in Ägypten diskriminiert. Das hat Prof. Heike Behlmer, die an der Universität Göttingen Ägyptologie und Koptologie lehrt, berichtet. Sie hielt während der Jahresfeier der Akademie der Wissenschaften in der Aula am Wilhelmsplatz den Festvortrag. Übergriffe gegen Kopten, sagt Behlmer, würden vom Staat selten bestraft.

Thema der Konferenz: Indonesien steigert durch den Raubbau an seinen Wäldern das Bruttoinlandsprodukt – mit Folgeschäden.

„Es ist absurd, den Wohlstand eines Landes mittels des Bruttoinlandsprodukts messen zu wollen.“ Das hat Partha Dasgupta, emeritierter Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Cambridge, betont.

Gut, dass unsere Vorfahren den Weg in das heutige Europa gefunden haben. Dass sie dabei mit allerlei Problemen zu kämpfen hatten, zeigt der Vortrag von Jürgen Richter in der gut gefüllten Aula am Wilhelmsplatz.

Das Bronzebecken von 1901 mit einem Gießformbruchstück von 2008.

Im Altertum kreuzten sich bei Watenstedt in der Nähe von Helmstedt verschiedene Handelswege. Die aus dem Norden kommenden Fernwege verbanden Südskandinavien, Norddeutschland und das heutige Gebiet in Niedersachsen miteinander.

Erfolgreiche Weltraum-Mission
So soll es aussehen, wenn die Landeeinheit Philae auf dem Kometen arbeitet. (ESA-Animation)

Erstmals in der Geschichte der Raumfahrt ist die Landung eines Mini-Labors auf einem Kometen gelungen. Mehr als eine halbe Milliarde Kilometer von der Erde entfernt setzte das kühlschrankgroße Landegerät Philae am Mittwochnachmittag auf dem Himmelskörper „67P/Tschurjumow-Gerassimenko“ auf.

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