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Herbert W. Roesky

Der Göttinger Chemiker Prof. Herbert W. Roesky hat für seine wissenschaftlichen Arbeiten zwei Auszeichnungen erhalten: Die schottische Universität St. Andrews verlieh ihm die Ehrendoktorwürde und die European Academy of Sciences in Belgien überreichte ihm die Blaise Pascal Medaille für den Bereich Chemie.

Planschbecken für die Stud-Enten
Kinderstube mit Pool für Stud-Enten: Stockenten-Familie im Innenhof des Socio-Oeconomicums.

Die Tageblatt-Sommerserie „Campus-Ansichten“ bietet Einblicke und Ausblicke, die die Universität und Forschungsinstitute in Göttingen von Seiten zeigen, die nur wenigen Menschen bekannt sind. Um die Stud-Enten im Socio-Oeconomicum dreht sich Folge 1.

Lorenz Trümper

Das Krebszentrum der Universitätsmedizin Göttingen hat erstmals eine Fortbildung für Ärzte im Internet angeboten. Thematisch ging es bei der ersten Veranstaltung dieser Art um „Onkologie für die Praxis“. Die Online-Fortbildungen mit Experten-Chat sind ein Pilotprojekt für Niedersachsen.

Weitere Arbeitsgruppe in Max-Planck-Institut
Moser, Direktor des Instituts für Auditorische Neurowissenschaften der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), wurde von den Direktoren des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie (MPI-BPC) und des Max-Planck-Instituts für Experimentelle Medizin (MPI-EM) für die Auszeichnung vorgeschlagen.

Die Max-Planck-Gesellschaft hat den Göttinger Universitätsprofessor Tobias Moser zum Fellow berufen. Ab Januar 2016 wird der Hörforscher zu den 60 Hochschulwissenschaftlern zählen, die an Max-Planck-Instituten Mittel und Infrastruktur für eine Arbeitsgruppe erhalten.

Familie Hahn sieht sich im Städtischen Museum die Möbel ihrer Vorfahren an.

Das Thema Raub- und Beutekunst beschäftigt das Städtische Museum Göttingen seit mehreren Jahren, erstmals anlässlich einer Ausstellung über den jüdischen Maler Hermann Hirsch im Jahr 2009. Restitution – so die Bezeichnung für die Rückgabe geraubter oder zwangsverkaufter Kulturgüter – gehört seitdem zu den vordringlichsten Anliegen der städtischen Kulturverwaltung und der Museumsleitung.

Die Teilnehmer des ersten Ideencampus Südniedersachsen mit Lehrern, Mentoren und der Jury

Mit der Prämierung der besten Schülerideen ist jetzt der erste Ideencampus Südniedersachsen zu Ende gegangen. Organisiert hatte ihn das Zentrum für Entrepreneurship der PFH Private Hochschule Göttingen.

Genetisches Studienobjekt: der Reismehlkäfer Tribolium castaneum.

Die bislang größte Suchaktion nach der Rolle von Genen in einem Käfer eröffnet neue Forschungsfelder für die Genetik. Wissenschaftler der Universitäten Göttingen, Erlangen und Köln haben mehr als 5300 Gene eines Reismehlkäfers analysiert und entdeckten dabei unbekannte Gene.

Seit 250 Jahren existiert das Theologische Stift der Universität Göttingen; seit 1982 ist es in der Geiststraße 9 untergebracht.

Nach Universitätsbibliothek, Botanischem Garten und Waisenhaus ist es die viertälteste Einrichtung der Universität Göttingen: Das seit 250 Jahren bestehende Theologische Stift. 4000 Studierende haben es bisher durchlaufen. Ein neues Buch stellt die Stiftsgeschichte dar.

Projekt der Hochschule Nordhausen
Schrottplatz-Teile neu verwertet: Johannes Haller, Toni Billinger, Sebastian Grote und Vincent Sauerwein (von links) mit ihrem Windrad.

Drei Studenten der Hochschule Nordhausen haben aus Schrott- und Abfallteilen eine funktionierende Windkraftanlage gebaut. Mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter ist ein Windrad entstanden, das genügend Energie generiert, um über USB-Anschluss ein Handy aufzuladen, teilte die Hochschule mit.

Kooperation vereinbart: Jürgen Troe und Alexander Egner vom Laser-Laboratorium mit Universitätspräsidentin Beisiegel und UMG-Chef Kroemer (von links).

Enger in Forschung, Lehre und Entwicklung wollen Universität, Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und das Laser-Laboratorium Göttingen (LLG) kooperieren. Außerdem wird das LLG assoziierter Partner des Göttingen Campus, der Vereinigung von universitären und außeruniversitären Forschungsinstituten.

Reisfeld in Indonesien: Fledermäuse sorgen für natürliche Schädlingsbekämpfung und vertilgen vor allem Zikaden.

Vögel und Fledermäuse haben Insekten und dadurch auch viele Schädlinge auf ihrem Speiseplan. Das hat einen wirtschaftlichen Wert, weil die Tiere die Nutzpflanzen-Erträge erhöhen. Eine Studie von Göttinger Agrarökologen mit einem internationalen Forscherteam gibt einen weltweiten Überblick.

Nachhaltigkeit und regenerative Quellen
Stromleitungen und Windkraftanlagen dem Kohlekraftwerk in Mehrum (Niedersachsen).

Strom aus regenerativen Energiequellen soll bis zum Jahr 2050 in Deutschland vorherrschen. Das Forschungsprojekt "Nachhaltige Energieversorgung Niedersachsen" (NEDS) untersucht die Zielsetzung: Verschiedene Technologien werden ebenso analysiert wie Verbraucherverhalten und Energieverbrauch.

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