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Foto: Aufnahme von Komet «67P/Churyumov-Gerassimenko mit den Augen von Rosetta, dem Osiris-Kamerasystem.

Wie viele andere kleine Körper im Weltall, beispielsweise die meisten Asteroiden, erscheint der Rosetta-Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko in einem farblosen Grau. Dies lässt sich Farbbildern entnehmen, die Forscher aus Aufnahmen des Kamerasystems „Osiris“ erstellt haben. Um ein solches Farbbild in den „echten“ Farben zu erhalten, haben die Wissenschaftler Aufnahmen, die mit Hilfe des roten, grünen und blauen Filters gemacht wurden, sorgfältig überlagert.

Foto: Überraschung gelungen: Nobelpreisträger Stefan Hell.

Applaus, Applaus für Nobelpreisträger Stefan Hell. Am Donnerstag haben den 51-jährigen Physiker mehr als 400 Kollegen und Mitarbeiter im Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie begeistert begrüßt. Am Abend wurden seine Erfindung der STED-Mikroskopie, für die er am 10. Dezember in Stockholm den Nobelpreis für Chemie erhalten hat, und die „Genialität unseres Preisträgers“ in der Aula am Wilhelmsplatz in einem Festakt gewürdigt. Dazu hatten Max-Planck-Gesellschaft und Georg-August-Universität 450 Gäste eingeladen

Foto: Rainer Ulbrich, Henning Prüser, Thomas Pruschke, Piet Dargel und Martin Wenderoth (von links) von der Fakultät für Physik.

Die physikalischen Eigenschaften aller Materialien, insbesondere der magnetischen, werden maßgeblich durch die komplexen Wechselwirkungen von Elektronen untereinander bestimmt. Das Hinzufügen geringster Mengen magnetischer Atome wie Eisen zu einem Kupferkristall führt bereits dazu, dass sich die elektrische Leitfähigkeit unterhalb einer bestimmten Temperatur drastisch erhöht und der sogenannte Kondo-Effekt auftritt.

Foto: Transplantation: Wenn die Nieren nicht mehr funktionieren, kann ein gespendetes Organ helfen.

Forscher an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)  konnten erstmalig zeigen, dass eine Schrittmachertherapie das Voranschreiten von Nierenerkrankungen möglicherweise verlangsamen kann, teil die UMG mit. Bei dem Verfahren, der Barorezeptorstimulations-Therapie – aktiviert ein Schrittmacher körpereigene Regelkreise – die den Blutdruck absenken. Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal of Nephrology veröffentlicht.

Foto: Die MPIDS-Direktoren Geisel und Bodenschatz (rechts) mit Festredner Eckert (Mitte) vor dem Turbulenz-Windkanal-Gebäude am Fassberg.

Eine Neuausrichtung der Forschungsaufgaben hat  im Jahr 2004 dazu geführt, das Max-Planck-Institut für Strömungsforschung neu zu benennen: Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation heißt es seit zehn Jahren. Am Freitag wurde zum Geburtstag mit Festakt und Symposium über Geschichte und Forschungsschwerpunkte informiert.

Tobias Moser.

„Ich saß hier gerade und habe mit Kollegen neue aufregende Daten besprochen, da liefen auf einmal die Nachrichten auf dem Handy und im E-Mail-Postfach auf.“ Dass er den Gottfried Wilhelm Leibniz Preis 2015, den wichtigsten deutschen Wissenschaftspreis bekommen hat, erfuhr Tobias Moser, Professor für Auditorische Neurobiologie an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) gestern von anderen Hörforschern aus der Bundesrepublik.

Männerfreundschaften schützen vor Stress
Gute Beziehungen halten gesund: Zwei männliche Berberaffen mit Jungtier.

Menschen, die enge soziale Beziehungen oder Freundschaften pflegen und sich weniger einsam fühlen, leiden seltener unter Infektionen, Herzerkrankungen und chronisch erhöhten Stresshormonen.

Fotografien und Videos: Dokumentation zur Geschichte der Istanbuler Gay-Prides.

Wie lebt man offen homosexuell in einem Land, wo es jenseits der großen Städte schon verpönt ist, wenn ein Mann und eine Frau zusammen Händchen halten? Studierende der Universität Göttingen haben auf einer Forschungsreise Eindrücke zu dieser Frage gesammelt.

Er war Mitbegründer der modernen theoretischen Physik: Arnold Sommerfeld, geboren 1868 in Königsberg, gestorben 1951 in München.

Foto: Besuch mit Gespräch: Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil trifft Prof. Eva-Maria Neher zum zehnjährigen Bestehen des Xlabs.

„Das Xlab ist ein Leuchtturm“: Mit diesen Worten gratulierte Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Montag dem Xlab, dem Experimentallabor für junge Leute, zum zehnjährigen Bestehen. Das vor zehn Jahren eröffnete Haus habe „für  Tausende von Schülern“ – insgesamt waren es knapp 150 000 – „ein besonderes Verhältnis zur Wissenschaft aufgebaut“.

Vizepräsident wechselt
Foto: Vizepräsident der Universität Göttingen, Markus Hoppe, geht nach Erfurt.

Der Diplom-Kaufmann Markus Hoppe, seit 2004 hauptberuflicher Vizepräsident der Universität Göttingen, wurde am Freitag zum Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und digitale Gesellschaft ernannt.

Pipetten und Waagen im Wert von 50 000 Euro
Foto: Dr. Reinhard Baumfalk (links) und Michael Melingo (rechts) von ­Sartorius mit Xlab-Direktorin Prof. Eva-Maria Neher.

Der Pharma- und Laborzulieferer Sartorius sponsert das Xlab Göttinger Experimentallabor für junge Leute mit Laborgeräten im Wert von über 50 000 Euro. Michael Melingo, Mitglied des Sartorius Group Executive Committees, übergab die Geräte, vor allem Pipetten und Laborwaagen, an die Geschäftsführende Direktorin des Xlab, Prof. Eva- Maria Neher.

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