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Einblicke in die Kinderstube der Sternentstehung: Das Teleskop E-ELT wird mit neuen Beobachtungsplattformen ausgestattet.

Fünf Forschungsprojekte am Institut für Astrophysik der Universität Göttingen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über einen Zeitraum von drei Jahren mit 2,7 Millionen Euro gefördert. Die Projekte werden im Rahmen der Verbundforschung „Erdgebundene Astrophysik und Astroteilchenphysik“ unterstützt.

Die natürliche Intelligenz der Seife: Ministerpräsident Weil schaut auf Dreiecke und Trapeze, die Seifenlauge in einem Würfelmodell bildet.

An Orten des Wissens kann ein Ministerpräsident viel lernen. Die Informationen über das von der Universität Göttingen geplante Haus des Wissens waren für Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) am Donnerstag „eine echte Druckbetankung“.

Elektronenmikroskopische Aufnahme: Die ultrakurzen Elektronenpulse für die Untersuchung molekularer Filme werden mit Laserlicht am Ende einer nanoskopisch kleinen Metallspitze erzeugt.

In der mikroskopischen Welt von Atomen und Molekülen läuft vieles im Bereich von Femtosekunden und Pikosekunden ab, also Billiardsteln und Billionsteln einer Sekunde. Um einen direkten Blick auf die Dynamik im Mikrokosmos werfen zu können, nutzen Forscher extrem kurze Röntgen- oder Elektronenblitze.

Diagnostik: Messung von Hirnströmen. Die europäische Hirnforschung sorgt für Streit.

Um eines der teuersten und ambitioniertesten Forschungsprojekte der Europäischen Union ist Streit entbrannt. Mehrere hundert europäische Neurowissenschaftler, unter ihnen auch zahlreiche Forscher aus Göttingen, haben in einem offenen Brief das mit mehr als einer Milliarde geförderte „Human Brain Project“ (HBP) kritisiert.

Schauriger Ritt durch die Nacht: Illustration zu Bürgers „Lenore“ von Frank Kirchbach (1896).

Begegnungen mit Flußgeistern oder Hexen: Zu Shakespeares Zeiten war die Möglichkeit des Eingreifens von Geistern in das menschliche Leben noch völlig selbstverständlich. Bestürzung rief das nicht wirklich hervor. Erst das 18 Jahrhundert beginne zu hinterfragen und erkenne in Geistern Aberglauben und reine Erfindung. Dies sei die  Geburtsstunde der Horrorliteratur gewesen.

Begeisterung für Geschichte wecken und Schülern einen spannenden Einblick in die Universität bieten – das sind die Ziele des Schülerprogramms auf dem 50. Deutschen Historikertag an der Universität Göttingen am 24. September.

Steht heute für eine bedrohte Tierart: Der Eisbär, dessen Aussterben Folgen für andere Arten haben kann.

Im Laufe der Evolution sind in den letzten 500 Millionen Jahren immer wieder Tier- und Pflanzenarten in großer Zahl ausgestorben. Kann bereits das Aussterben weniger oder einzelner Arten zu Kettenreaktionen mit solchen verheerenden Folgen führen?

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat die Förderung des Sonderforschungsbereichs (SFB) 860 „Integrative Strukturbiologie dynamischer makromolekularer Komplexe“ um vier Jahre verlängert.

30 Kilometer Durchmesser hat der Numisia-Krater auf Vesta: Das dunkle Material an den Rändern des Kraters ist identifiziert worden.

Durch Asteroideneinschläge hat der Protoplanet Vesta das dunkle Material erhalten, das Diskussionen über den Ursprung auslöste.  Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) haben mt Hilfe des wissenschaftlichen Kamerasystems an Bord der NASA-Raumsonde Dawn den mineralischen Bestandteil Serpentin  nachgewiesen.

Musikalischer Gruß: Musikerinnen der Universität Nanjing spielen Zither, Pipa, Yangqin, Flöte Xiao und Erhu (v.l.).

Mit Neugier und Eifer haben die Menschen in China 1984 auf das Ausland geblickt. Der Reformprozess und die Öffnung der Volksrepublik China seien damals in Gang gekommen, erinnerte Prof. Yang Zhong, Vizepräsident der Universität Nanjing, an die Zeit des Beginns der  Kooperationen der Universitäten Nanjing und Göttingen.

In der Paulinerkirche: Festakt zur Eröffnung des Akademischen Konfuzius-Instituts.

„Das Chinesischsprechen wollen wir doch lieber den Chinesen überlassen!“ Es sei nicht sicher, welcher deutsche Sinologe diesen Satz in den 1950er Jahren gesagt habe. Er spiegele aber die Grundhaltung der damaligen Sinologie, so Prof.  Henning Klöter, Leiter des Ostasiatischen Seminars der Universität Göttingen.

Mit der Propellerkamera: Fritz Boden und Boleslaw Stasicki.

Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen ist eine Weltpremiere gelungen: erstmals haben sie die Verformung eines Propellers im Flug sichtbar gemacht. Sie entwickelten eine spezielle Kamera, welche den enormen Kräften bei der Rotation standhält. Die Erkenntnisse können helfen, nicht nur künftige Flugzeugpropeller zu verbessern, sondern auch Hubschrauberrotoren und Windkraftanlagen.

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