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Professor für Ägyptologie: Antonio Loprieno.

Mit den Emoticons, den Zeichenfolgen, die Smileys nachbilden, kehrt die digitale Welt wieder zu den Anfängen der Schrift zurück. Kostenpflichtiger Inhalt

Udo Lindenberg sang 1991 „Ein Herz kann man nicht reparieren“. Prof. Friedrich Schöndube wählte diesen Titel zum Einstieg in den 17. Aktionstag Medizin am  Mittwoch. Eröffnet wurde der mit  der  Live-Übertragung  von einer Herzoperation, die gerade in einem der Operationssäle im Universitätsklinikum passierte. Kostenpflichtiger Inhalt

„Ein Sommernachtstraum“: Szene aus der DT-Inszenierung mit Andreas Jeßing, Benedikt Kauff, Vanessa Czapla, Benjamin Krüger (v. l.).

Wie nähert sich ein Regisseur einem Klassiker? Um Augenhöhe zu erreichen, gebe es im Wesentlichen zwei Methoden, sagt Matthias Kaschig. Zum einen könne man ihm die Beine abschlagen und ihn aufs Sofa setzen.

Warten im Forschungs-Flugzeug auf ihren Einsatz: Hightech-Dummys.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Braunschweig mit dem Forschungsflugzeug ATRA Möglichkeiten getestet, die Luftzirkulation in Passagiermaschinen zu verbessern.

Die Volkswagen-Stiftung hat für acht Forschungsvorhaben 12,1 Millionen Euro bewilligt. Dazu zählt ein Projekt der Universität Göttingen, das alternative Proteinquellen für die Nutztier-Nahrung sucht.

Foto: Das vierte Stiftungsdinner der Universität in der Aula: Musikalisch begleitet vom Trio d‘Anches des Göttinger Symphonie Orchesters.

Mit Thomas C. Südhof hat erstmals ein Wissenschaftler die Festrede beim Stiftungsdinner der Universität Göttingen gehalten. Der in den USA an der Universität Stanford forschende Prof. Südhof sprach am Freitagabend vor fast 100 Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft in der festlich dekorierten Aula am Wilhelmsplatz über den ihm im vergangenen Jahr verliehenen Nobelpreis für Medizin und über die Forschungsbedingungen in den USA und in Deutschland.

Foto: Im Höhlenerlebniszentrum zu sehen: Nachbildung eines Mitglieds der ältesten genetisch nachgewiesenen Familie der Welt.

In den vergangenen sechs Jahren seit Eröffnung des Höhlenerlebniszentrums (HEZ) oberhalb der Bergstadt Bad Grund hat sich sehr viel bei der weiteren Erforschung der Toten aus der Lichtensteinhöhle zwischen Dorste und Förste getan. Die aktuellste gemeinsame Publikation ist eine Zusammenarbeit von Dr. Stefan Flindt (Kreisarchäologe) und Dr. Susanne Hummel vom Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut der Universität Göttingen.

Foto: Gemeinsam auf der ISS: ESA-Astronaut Alexander Gerst, Roskosmos-Kosmonauten Elena Serova, Maxim Suraev und Alexander Samokutyaev sowie die Astronauten der NASA Reid Wiseman und Barry Wilmore (von links).

„Über den Wolken, muss die Freiheit wohl grenzenlos sein“, heißt es so schön bei Reinhard Mey. Aber weit gefehlt. Auch über den Wolken, im Luftraum wie im Weltraum gibt es rechtliche Rahmenvorgaben. Über „Das Weltraumrecht im 21. Jahrhundert“ hat am Dienstagabend Dr. Marcus Schladebach von der Universität Göttingen in der Vortragsreihe „Faszinierendes Weltall“ berichtet.

Foto: Analysiert: Luftaufnahme eines Viehmarktes in Ballayara, Niger.

Seit Ewigkeiten sind Mensch und Natur eng miteinander verbunden, sie bilden ein sozial-ökologisches System. Bevölkerungswachstum, technologischer Fortschritt und Urbanisierung verändern diese Systeme grundlegend. Wissenschaftler der Universitäten Kapstadt, Kassel und Göttingen haben ein Modell entwickelt, mit dem sich die Ursachen und Konsequenzen dieser Prozesse vergleichen lassen. Die Ergebnisse wurden als Titelbeitrag in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht.

Foto: Bei den Olympischen Spielen 2012 in London: Shelly-Ann Fraser-Pryce (rechts) und Teamkameradin Veronica Campbell-Brown.

Je symmetrischer die Kniegelenke eines Läufers, desto besser die Laufleistung. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie eines internationalen Forscherteams unter der Leitung der amerikanischen Rutgers University mit Beteiligung der Universität Göttingen.

Foto: Philaes Bewegung über den Kometen.

Knapp eine Woche nach der Landung auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko sind die Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen (MPS) über die Ergebnisse begeistert. „Auch wenn nicht alles geklappt hat, haben wir unter den gegebenen Umständen sehr viel erreicht“, sagt der wissenschaftliche Leiter der Lande-mission, Dr. Hermann Böhnhardt.

Foto: Traute Zweisamkeit: Hund und Herrchen

11,5 Millionen Katzen, 6,9 Millionen Hunde, 6,1 Millionen Kleintiere sowie viele Ziervögel, Zierfische und Reptilien: 38 Prozent der Einwohner Deutschlands leben mit einem Heimtier zusammen. Welche Wertschätzung die Besitzer ihren Tieren entgegenbringen, lässt sich anhand der Ausgaben für ihr Hobby bemessen.

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