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Buchscanner in der Universitätsbibliothek Göttingen: Die Digitalisierung sorgt dafür, dass Buchinhalte weltweit zu nutzen sind.

1997 wurde die Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek in Göttingen eines der ersten Digitalisierungszentren in Deutschland. Seitdem haben auch die Geisteswissenschaften die Digitalisierung mehr und mehr  genutzt. Was in den Naturwissenschaften bereits vor 50 Jahren Einzug gehalten hat, wurde auch für die Geisteswissenschaften zum Thema.

Mitochondrien untersucht: Schulz (links) und Rehling.

Mitochondrien sind die Kraftwerke von menschlichen und tierischen Zellen. Sie stellen energiereiche Verbindungen her, die viele biochemische Prozesse im Organismus antreiben. Da sie durch eine Doppelmembran vom Zellinneren abgetrennt sind, müssen sie Proteine für ihre Arbeit aufwändig durch die Membranen einführen. Wissenschaftler der Universität Göttingen haben jetzt diesen komplexen Prozess des Proteinimports untersucht. 

Luftaufnahme des Universitätsklinikums Göttingen: Mit rund 7000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber in der Region.

Wie alle deutschen Universitätskliniken leiden auch die beiden medizinischen Forschungseinrichtungen in Niedersachsen unter Geldmangel. Das Land will deshalb den Kliniken in Hannover und Göttingen von 2015 bis 2019 frisches Geld zur Verfügung stellen.

Großer Helm und farbiger Hals: Merkmale des Laufvogels Kasuar.

Ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Göttingen untersucht die Auswirkungen von Lebensraumveränderungen, verändertem Nahrungsangebot sowie der zunehmenden Jagd auf Kasuare in Papua (Indonesien).

Überreste einer mehr als 1000 Jahre alten Burg: Student Tobias vermisst einen Holzbalken an der Fundstelle. Der Balken und weitere Funde sind auf der Karte verzeichnet.

Studierende aus Braunschweig und Göttingen haben bei Gifhorn Überreste einer mittelalterlichen Burg freigelegt. Das freiwillige Team habe unter anderem Pflastersteine des Burghofes, Konstruktionshölzer und den Burggraben der früheren Burg Wahrenholz gefunden, sagte Grabungsleiter Dr. Christian Frey von der TU Braunschweig.

Campus der Göttinger Universität.

Die Universität Göttingen zählt zwar „nur“ noch zu den 150 besten Hochschulen weltweit, gehört aber in zwei Fachgebieten zur Weltspitze. Dies ist das Ergebnis des neuen „Academic Ranking of World Universities“, das die Jiao Tong Universität Shanghai seit 2003 jedes Jahr im Sommer herausgibt.

Foto: Hat über 60 000 aktive Gene: Gewächshausspinne Parasteatoda tepidariorum.

In einer Gewächshausspinne sind deutlich mehr Gene aktiv als im Menschen. Außerdem verfügt sie über alle wichtigen Gene, die auch die Embryonalentwicklung des Menschen vorantreiben. Das hat ein internationales Forscherteam unter der Führung von Wissenschaftlern des Göttinger Zentrums für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) der Universität Göttingen herausgefunden.

Ausgezeichnete Nachwuchsforscherin: Renske van der Veen.

Die Chemikerin Renske van der Veen am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie ist mit dem Sofja Kovalevskaja-Preis 2014 ausgezeichnet worden. Sie erhält ein Preisgeld von rund 1,6 Millionen Euro für ihre Forschung. In diesem Jahr fördert die Alexander von Humboldt-Stiftung mit dem Preis insgesamt elf internationale Nachwuchswissenschaftler.

Erwartet von Rosetta spannende Antworten: Hermann Böhnhardt.

Bislang hätten Forscher von Kometen immer nur einen „Schnappschuss“ machen können. 12 Vorbeiflüge von Sonden an Kometen hat es bislang gegeben. Die „wissenschaftlich ergiebige Zeit“ habe dabei bei jeweils etwa einer Stunde – vielleicht etwas mehr – gelegen, so Dr. Hermann Böhnhardt vom Göttinger Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung.

Musik- und Jurastudium abgebrochen, trotzdem etwas geworden: der in Göttingen geborene Sänger Herbert Grönemeyer.

Niedersachsen unterstützt Initiativen, die die Zahl der Studienabbrecher verringern und eröffnet Aussteigern gleichzeitig die Chance, ihre Qualifikationen sinnvoll auf dem Arbeitsmarkt zu nutzen. „Erfolgreich Studierende sind die Fachkräfte von morgen“, sagt die Niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Gabriele Heinen-Kljajić.

Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren: Luther im Jahre 1528 auf der Veste Coburg.

Die Forderung des Reformators Martin Luther, Synagogen niederzubrennen und jüdische Häuser einzureißen, war nach Einschätzung des Kirchenhistorikers Thomas Kaufmann im 16. Jahrhundert beispiellos. „Ich habe lange gesucht und keinen Zeitgenossen gefunden, der das ebenfalls vorgeschlagen hätte“, sagte der Göttinger Theologe.

Mit 130 PS starkem Propeller-Antrieb made in Russia: der Schlörwagen bei seiner aufsehenerregenden Testfahrt 1942 in Göttingen.

Vor 75 Jahren stellten Strömungsforscher der Aero­dynamischen Versuchsanstalt Göttingen (AVA) ein Auto vor, das lange Zeit als konsequenteste Umsetzung der Aerodynamik im Fahrzeugbau galt: den sogenannten Schlörwagen. Um den Verbleib des Fahrzeuges ranken sich zahlreiche Mythen. Einige der Rätsel konnten im Archiv des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Nachfolger der AVA, gelöst werden.

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