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Studententeams gesucht
Ballon

Der Wettbewerb des deutsch-schwedischen Studentenprogramms REXUS/BEXUS geht in die neunte Runde: Studententeams deutscher Universitäten und Hochschulen können ab dem 29. Juni bis zum Einsendeschluss am 19. Oktober 2015 Vorschläge für die Forschung auf Stratosphärenballons oder Forschungsraketen beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einreichen.

Die seit 1930 existierende Rastafari-Bewegung ist ein Forschungsthema des Göttinger Religionswissenschaftlers Andreas Grünschloß. Der Wissenschaftler von der Universität Göttingen sieht Rastafari unter den Strömungen, "die Schwarzen ihren Stolz zurückgeben wollen. Die Rastafari-Bewegung gibt schwarzen Menschen, deren Selbstbewusstsein durch Sklaverei, Kolonialismus und weißen Rassismus verletzt worden ist, neuen Stolz. Sie macht Mut, das Leben in die eigene Hand zu nehmen.“ Kostenpflichtiger Inhalt

Eine von vielen Sportarten für Kinder: Tischtennis.

Drei neue Forschungsverbünde zum Thema Geschlechterforschung beginnen ihre Untersuchungen. Die Universität Göttingen ist nach eigenen Angaben an jedem beteiligt. Jeder Verbund wird von der Niedersächsischen Landesregierung über die Volkswagen-Stiftung gefördert. Kostenpflichtiger Inhalt

„Forum Wissen“: So soll das Wissenschaftsmuseum heißen, das im Unviersitätsgebäude am Bahnhof untergebracht werden soll.

Aus den mehr als 460 Vorschlägen für den Namen des Wissenschaftsmuseums hat die Jury einen ausgewählt: „Forum Wissen“ soll das Museum heißen. Damit siegte der Vorschlag von Ludger Kappen aus Dassel, teilte die Universität Göttingen mit.

International erfahren, sozial engagiert
Wenyan Gu

An der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen haben 158 Studenten seit dem Wintersemester 2014/ 15 ihr Studium beendet, zwölf Frauen und Männer wurden promoviert. Beim Dies philosophicus werden sie am Freitag, 26. Juni, in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1, um 11 Uhr verabschiedet.

Die Humboldt-Stipendiaten Dr. Suman De Sarkar (Indien), der bereits seit einem Jahr an der Fakultät für Chemie forscht, sowie Dr. Xu Tian (China) und Dr. Gianpiero Cera (Italien), die neu an der Universität Göttingen sind (von links).

Die Chemiker Dr. Xu Tian und Dr. Gianpiero Cera haben ein ein- sowie zweijähriges Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten. Dr. Tian ist an der Sichuan Universität in China sowie dem Institute of Chemical Research of Catalonia (ICIQ) in Spanien beschäftigt, Dr. Cera kommt von der Universität Bologna in Italien.

Susann Boretius.

Eine gemeinsame Professur für Funktionelle Bildgebung haben die Universität Göttingen und das Deutsche Primatenzentrum eingerichtet. Veterinärmedizinerin und Physikerin Dr. Susann Boretius übernimmt die Professur ab Juli. Die Forscherin will mit ihrer Arbeit zum besseren Verständnis und zu genaueren Diagnostik von Hirnkrankheiten beitragen.

Überlegung statt Spontaneität
Videovorführung und Vortrag in der Denk-Bar:  Anne Kästner informiert über Autismus.

Über die Ursachen von Autismus und die Schwierigkeiten, die die Störung verursacht, haben zwei Göttinger Wissenschaftler in der „Denk-Bar“ berichtet. Die Veranstaltungsreihe informiert regelmäßig im Kulturcafé Apex über neurowissenschaftliche Themen.

Sechs eisige Stellen, die in Aufnahmen des Kamerasystems Osiris identifiziert wurden.

Wissenschaftler haben weitere Erkenntnisse, dass sich auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko gefrorenes Wasser befindet. Mit dem wissenschaftlichen Kamerasystem „Osiris“ an Bord der ESA-Raumsonde Rosetta konnten 120 metergroße, helle Stellen auf der Oberfläche identifiziert werden.

Hiltraud Casper-Hehne

Zu den neun Vorstandsmitgliedern des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) zählt ab Januar 2016 Prof. Hiltraud Casper-Hehne. Die Vizepräsidentin für Internationales der Universität Göttingen wurde für vier Jahre bei der Jahresversammlung in Bonn in den Vorstand gewählt.

Fünf Kilometer hoch und in ebenem Gelände: pyramidenförmiger Berg (unten) auf dem Zwergplaneten Ceres.

Die Raumsonde Dawn hat die bisher kürzeste Distanz zum Zwergplaneten Ceres erreicht. Noch bis zum 30. Juni blicken die Kameras aus 4400 Kilometern Höhe auf die Ceres-Oberfläche: Rätselhafte helle Flecken und ein pyramidenförmiger Berg von 5 Kilometern Höhe in einem ebenen Gelände sind für die Forscher interessant.

Herzforscher vom Sonderforschungsbereich „Modulatorische Einheiten bei Herzinsuffizienz“.

Neue Erkenntnisse zur Herzschwäche und deren Behandlungsmöglichkeiten haben Göttinger Herzforscher gewonnen. Mit Hilfe eines speziellen Biosensors ist es ihnen erstmals gelungen, Einblicke in die Zellkommunikation und Signalverarbeitung von an Herzschwäche erkrankten Herzmuskelzellen in lebenden Organismen zu erhalten.

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