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Dirk Schumann (links), Reinhard Jahn

Die Akademie der Wissenschaften zu Göttingen hat fünf neue Mitglieder aufgenommen. Als Ordentliche Mitglieder wurden gewählt: Dirk Schumann, Professor für Neuere und Neueste Geschichte an der Georg-August-Universität Göttingen, und Prof. Reinhard Jahn, Direktor der Abteilung Neurobiologie des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen.

Wolkenfänger am Max Planck Institut für Dynamik und Selbstorganisation:  Eberhard Bodenschatz und Jan Molacek (rechts).

Wenn Prof. Eberhard Bodenschatz über sein Forschungsgebiet erzählt, geht es um Tropfen und Tröpfchen, aber auch um Wind, Strömung, Systeme und Regen. Im Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation (MPIDS)forscht Bodenschatz im Bereich der Wolkenforschung und ist dabei der Frage auf der Spur, wie sich eine Wolke organisiert und entwickelt. Dazu werden am Institut eine Reihe von Experimenten gemacht. Einige davon finden in Göttingen statt, der Film „Die Poesie der Wolken“ zeigt in neun Minuten, wie ein Aufbau für eines der Experimente an die Stelle kommt, wo Wolken tatsächlich zu finden sind – auf die Zugspitze.

Deutlich zu erkennen: Links die Pappel mit Pilz und stärkerem Wurzelwachstum als rechts bei der Pappel ohne Pilz.

Ein Forscherteam der Universitäten Göttingen und Freiburg sowie des Helmholtz Zentrums München hat einen Zusammenhang zwischen den Duftstoffen von Pilzen und dem Wurzelwachstum von Pflanzen entdeckt.

Fachwissenschaftliche, fachdidaktische und bildungswissenschaftliche Studieninhalte  sollen an der Universität Kassel so miteinander  verknüpft werden , dass sie sich gegenseitig ergänzen und vertiefen. 

Die biblische Wissenschaft ist sich seit langem einig: Im Neuen Testament finden sich zahlreiche Worte Jesu, die ihm Christen erst zugeschrieben haben. Bei der Rückfrage nach dem historischen Jesus legte die Forschung diese Worte daher bald zur Seite und konzentrierte sich auf die vermutlich echten Sprüche, erklärt der Göttinger Theologieprofessor Gerd Lüdemann.

Sieben Fakultäten  der Universität Göttingen stellen ihre Master-Angebote vor und geben Einblick in fachliche Struktur, Besonderheiten und Anforderungen der Studiengänge. Der Master-Infotag der Natur- und Lebenswissenschaft beginnt  Freitag, 10. April, um 12 Uhr im neu gestalteten Studien- und Lernbereich im 1. Obergeschoss der Fakultät für Physik, Friedrich-Hund-Platz 1.

So könnte der Mars vor 4,5 Milliarden Jahren ausgesehen haben: Mindestens 20 Prozent seiner Oberfläche waren von Wasser bedeckt.

Vor 4,5 Milliarden Jahren war der Mars ein wasserreicher Planet. Spuren, die das feuchte Nass in Gestein und Sand hinterlassen hat, legen nahe, dass dort etwa 23 Millionen Kubikkilometer Wasser flossen. In einer aktuellen Veröffentlichung im Fachmagazin Science kommt ein Forscherteam unter Beteiligung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung (MPS) zu einem leicht abweichenden Ergebnis von mindestens 20 Millionen Kubikkilometern.

Nager sind für Erforschung des vokalen Lernens nicht geeignet
Labormaus: Die Nagetiere eignen sich besser für die Untersuchung von Sozialverhalten als von Sprache.

Eine der größten Fragen der menschlichen Evolution ist die Entstehung der Sprache. Menschen können Wörter nachahmen und lernen, sie auf bestimmte Weise situationsgerecht zu gebrauchen. Dazu sind höhere Hirnfunktionen notwendig, die in der Großhirnrinde angesiedelt sind. Es gibt zahlreiche Studien an Singvögeln, Fledermäusen und zunehmend auch an Mäusen, die sich mit den Grundlagen des vokalen Lernens beschäftigen. Allerdings sind gerade die Studien an Mäusen widersprüchlich.

Dr. Martin Wenderoth, Philip Willke und Prof. Rainer Ulbrich (von links) von der Fakultät für Physik.

Wissenschaftlern der Universitäten Göttingen und Erlangen ist ein wichtiger Schritt zu einem besseren Verständnis von kleinsten Widerständen gelungen. Die Forschern lösten mithilfe eines Rastertunnelmikroskops erstmals die Längenskalen eines Spannungsabfalls im Sub-Nanometerbereich auf. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift „Nature Communications“ veröffentlicht.

Gesa C. Teichert

Gleichstellung bedeutet Chancengleichheit – und das nicht ausschließlich auf zwei Geschlechter bezogen, sondern besonders im Hinblick auf die vielen Facetten, aus denen sich persönliche Identität heute zusammensetzt. Diese Idee von Gleichstellung verfolgt Dr. Gesa C. Teichert, die neue Gleichstellungsbeauftragte der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK).

R. Schuster

Universitätsprofessor Reinhold Schuster, langjähriger Leiter der Abteilung Röntgendiagnostik II am Universitätsklinikum, ist am 26. Februar im Alter von 85 Jahren gestorben. Schuster war seit 1955 am Klinikum und der Medizinischen Fakultät tätig. Als Lehrstuhlinhaber für Röntgendiagnostik innerer Krankheiten leitete er die dafür zuständige Abteilung  von 1971 bis zu seinem Ruhestand im Jahr 1994.

Kurz vor Mitternacht konnten die Studierenden ihre Gemüter durch leichte sportliche Betätigung wiedererwecken.

Das Problem der „Aufschieberitis“ hat auch den Namen Prokrastination. Diese macht vielen Studierenden das Leben schwer und sorgt oft für Probleme und Zeitdruck, wenn es um die Semesterarbeiten geht. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag öffnete die Niedersächsische  Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB) deshalb ihre Türen für Studierende zur  „5. Internationalen Langen Nacht der (aufgeschobenen) Hausarbeiten“.

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