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Musikalischer Gruß: Musikerinnen der Universität Nanjing spielen Zither, Pipa, Yangqin, Flöte Xiao und Erhu (v.l.).

Mit Neugier und Eifer haben die Menschen in China 1984 auf das Ausland geblickt. Der Reformprozess und die Öffnung der Volksrepublik China seien damals in Gang gekommen, erinnerte Prof. Yang Zhong, Vizepräsident der Universität Nanjing, an die Zeit des Beginns der  Kooperationen der Universitäten Nanjing und Göttingen.

In der Paulinerkirche: Festakt zur Eröffnung des Akademischen Konfuzius-Instituts.

„Das Chinesischsprechen wollen wir doch lieber den Chinesen überlassen!“ Es sei nicht sicher, welcher deutsche Sinologe diesen Satz in den 1950er Jahren gesagt habe. Er spiegele aber die Grundhaltung der damaligen Sinologie, so Prof.  Henning Klöter, Leiter des Ostasiatischen Seminars der Universität Göttingen.

Mit der Propellerkamera: Fritz Boden und Boleslaw Stasicki.

Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Göttingen ist eine Weltpremiere gelungen: erstmals haben sie die Verformung eines Propellers im Flug sichtbar gemacht. Sie entwickelten eine spezielle Kamera, welche den enormen Kräften bei der Rotation standhält. Die Erkenntnisse können helfen, nicht nur künftige Flugzeugpropeller zu verbessern, sondern auch Hubschrauberrotoren und Windkraftanlagen.

Alltagsszene in Chinas Hauptstadt Bejing: Mit den Universitäten Bejing und Nanjing arbeitet die Universität Göttingen zusammen.

Die ersten Juli-Tage stehen an der Universität Göttingen im Zeichen der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit: Zu den „Deutsch-chinesischen Festveranstaltungen“ vom 1. bis 5. Juli zählt am Mittwoch die Eröffnung des weltweit ersten Akademischen Konfuzius-Instituts und am Donnerstag der Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaft, das gemeinsam von den Universitäten Nanjing und Göttingen betrieben wird.

Der ehemalige Direktor des Max-Planck-Instituts für physikalische Chemie, Prof. Leo De Maeyer, ist am 18. Juni im Alter von 86 Jahren gestorben.

Untersuchen emotionale Wirkung literarischer Texte: Prof. Simone Winko (rechts) und Anna Fenner.

Es geht um Gedichte. Und Leser von Gedichten suchten vor allem eines in dieser Textform: emotionale Berührung. So sieht es jedenfalls Anna Fenner und erläutert dies zusammen mit Simone Winko in der Aula der Universität in der Vorlesung „More than words. Emotionen in literarischen Texten“.

Thema einer Sommerschule: Buddhismus.

Die Universität Göttingen baut eine besondere Kultur des wissenschaftlichen Austausches auf: Unter dem Motto „Göttingen Spirit“ fördert sie mit einer Anschubfinanzierung den Start einer Serie von Sommerschulen für Promovierende und Postdocs aus dem In- und Ausland.

Didaktik von Chinesisch als Fremdsprache
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek auf dem Campus der Universität Göttingen.

Die Universität Göttingen festigt ihre Partnerschaftmit China. Am 2. Juli eröffnet sie ein weltweit einzigartiges Akademisches Konfuzius-Institut, wie ein Sprecher der Hochschule am Freitag mitteilte. Dort soll gemeinsam mit den Partnerhochschulen in Nanjing und Beijing vor allem zur Didaktik von Chinesisch als Fremdsprache geforscht werden.

Mathematische Fakultät: Die Mehrzahl der 550 Objekte der Sammlung mathematischer Modelle stammt aus der Zeit von 1870 bis 1915.

Zuerst ist es nur ein Gedanke. Vielleicht eine kleine Idee, die mühsam und in kleinen Schritten weiterentwickelt wird. Oder ein schneller Geistesblitz, so unvorhergesehen wie genial. Eines aber ist sicher: Wissenschaft entsteht zuallererst im Kopf.

„Zauberhafte Physik“: Show von Christina Nolte, Folkert Franzen, Johannes Hinrichs und Sebastian Skorzinski (von links).

Bei der ersten Europameisterschaft von Wissenschafts-Shows beim Festival „Science in the City” in Kopenhagen hat die deutsche Mannschaft auf Anhieb überzeugt. Vier Masterstudierende der Universität Göttingen stellten das deutsche Team.

Erkennbar und gekennzeichnet: Geologische Formationen des Schwarzen Juras am Ludwig-Donau-Main-Kanal bei Dörlbach.

Wissenschaftler der Universitäten Göttingen, Erlangen und Tübingen sowie des Bayerischen Landesamtes für Umwelt in Hof haben erstmals die Gesteinsschichten im Gebiet des historischen Ludwig-Donau-Main-Kanals südlich von Altdorf bei Nürnberg mit modernen Methoden dokumentiert.

Philosophischen Fakultät Göttingen: Im Wintersemester beendeten 199 Studierende erfolgreich ihr Studium.

An der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen haben seit dem Wintersemester 18 Frauen und Männer promoviert, 199 beendeten erfolgreich ihr Studium. Die Absolventen werden am Freitag, 27. Juni, feierlich in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1, um 11 Uhr verabschiedet.

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