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Uni-Campus Göttingen.

Die Universität Helsinki hat Jürgen Troe, Emeritus-Direktor am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und Niedersachsenprofessor an der Universität Göttingen, im Mai die Ehrendoktorwürde verliehen.

Patient in Göttingen: Weltweit erste Bestrahlung mit Elektronen.

Im Mai 1947 trifft in der Universität Göttingen eine 250 Kilo schwere Fracht ein. Sie enthält eine hoch komplizierte Apparatur, die der Röntgeningenieur Konrad Gund im Konstruktionsbüro der Siemens-Reiniger-Werke in Erlangen entwickelt hat.

Neue Entwicklungen für Nutztierhaltung
Welche Rechte sollen Tiere erhalten? Passend zur Frage der Veranstaltung nimmt ein Student im Hasen-Kostüm teil.

Viele Menschen lieben Tiere. Welche kognitiven Leistungen Tiere zeigen, machen Forschungen nach und nach beeindruckend deutlich. Für Christen ist die Bewahrung der Tierwelt gottgegebene Verantwortung. Aber ist all dies Grund genug, Tieren eigene Rechte analog der Menschenrechte zuzusprechen?

Elektronenmikroskopische Aufnahme: Lungenzellen mit ihren beweglichen Flimmerhärchen.

Das Innere unseres Körpers ist buchstäblich eine haarige Angelegenheit. Mithilfe winziger Flimmerhärchen befreien Zellen unsere Atemwege von Staub, Schleim und Krankheitserregern oder bewegen sich Eizellen und Spermien vorwärts.

In Nicaragua: artenreiche Anbaufläche für Schattenkaffee.

Die Zertifizierung von Lebensmitteln ist ein geeignetes Mittel, um eine umweltfreundliche Produktion in artenreichen Regionen sowie gleichzeitig eine sozio-ökonomische Besserstellung der dortigen Landwirte zu erreichen.

„Gießkannenschimmel“: Der Pilz überwintert mit seinen sexuellen Fruchtkörpern (lila).

Ein internationales Team von Wissenschaftlern unter der Leitung der Universität Göttingen hat einen neuen zellulären Signalübertragungsweg entdeckt. Umweltsignale werden häufig an der Zellmembran wahrgenommen und in den Zellkern übertragen.

„The Gaussians“: Teammitglieder tüfteln an Programmierlösungen.

Die Göttinger Mathematik- und Informatikstudenten Bakhodir Ashirmatov, Jerome Baum und Azat Khuziyakhmetov haben den zweiten Platz im bundesweiten Programmierwettbewerb „German Collegiate Programming Contest (GCPC)“ erhalten.

Oszillation des elektrischen Feldes an der Nanospitze: Die Pulsdauer beträgt etwa eine Pikosekunde.

Die rasant steigende Leistungsfähigkeit moderner Elektronik, beispielsweise in Smartphones, basiert auf immer kleineren und schnelleren Computerchips. Forscher der Universität Göttingen haben an metallischen Nanospitzen erstmals eine aktive Kontrolle des Stroms bei Terahertz-Frequenzen – 1000 Milliarden Schaltzyklen pro Sekunde – gezeigt. 

Nicht aus dem selben Gestein: der blaue Planet und sein Mond.

Wissenschaftler der Universitäten Göttingen, Köln und Münster haben erstmals einen Unterschied im Verhältnis der Sauerstoffisotope zwischen Erde und Mond nachgewiesen. Damit bestätigten sie die Hypothese, nach der der Mond aus einer Kollision der frühen Erde und eines anderen Planeten entstand.

IT-Angebote und Informationsinfrastrukturen campusweit koodinieren
Auf dem Campus in Göttingen: die Niedersächsischen Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen (SUB).

Als erste deutsche Universität baut die Universität Göttingen eine „eResearch-Alliance“ auf, um eine institutionelle Unterstützung für ihre Wissenschaftler am Standort Göttingen zu bieten. IT-Angebote und Informationsinfrastrukturen sollen danach campusweit koordiniert, angepasst, zukunftsorientiert weiterentwickelt und kosteneffizient sowie nachhaltig bereitgestellt werden.

Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik
Plasmagerät zur Linderung von Hautkrankheiten: Andreas Helmke und Ronja Grünke forschen im Anwendungszentrum.

Der neue Forschungsbau des Anwendungszentrums für Plasma und Photonik des Fraunhofer-Instituts für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) ist am Dienstag eröffnet worden. Rund 300 Gäste folgten der Einladung auf das Gelände des ehemaligen Exerzierplatzes auf den Zietenterassen.

Zwei  Planeten: Künstlerische Darstellung von Guillem Anglada-Escudé (University of London).

Ein internationales Team von Astronomen unter Beteiligung der Universität Göttingen hat in der Nähe eines sehr alten Sterns, Kapteyns Stern, zwei Planeten entdeckt. Einer der neuen Planeten könnte lebensfreundliche Eigenschaften besitzen.

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