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Grippeimpfung: Mit mathematischen Modellen soll die Evolution des Virus vorhergesagt werden.

Sie haben die Form von Stäbchen oder Kugeln, manche erinnern an Marsrover und wieder andere sehen aus wie mit Stacheln versehene Räder: Viren. „Sie sind klein, infektiös und meistens garstig“, beschreibt Populationsgenetiker Dr. Richard Neher die Eigenschaften seines Forschungsobjektes.

Eröffnung: Xlab-Gründerin Prof. Eva Maria-Neher (links).

Zum zehnten Mal bietet das Xlab die Gelegenheit beim Science Festival das „Abenteuer Wissenschaft zu feiern“: So beschrieb Xlab-Vorstandsmitglied Prof. Walter Stühmer bei der Eröffnung des zweitägigen Festivals mit sieben wissenschaftlichen Vorträgen die Veranstaltung des Experimentallabors für junge Leute.

Beeindruckte auch Michelangelo: die anatomische genaue Darstellung des Laokoon.

Schmerz verzerrt das Gesicht des muskulösen Mannes, dessen Haar sich im Todeskampf wild bewegt. Aus tiefen Augenhöhlen schaut der trojanische Priester Laokoon zum Himmel. Zwei mächtige Schlangen haben sich um den nackten Körper gewunden.

Fehlerhafte Boten-RNAs im Zellkern (links oben): Nach Abschalten der Kontrollgene können fehlerhafte Boten-RNAs den Zellkern verlassen (rechts oben) und unkontrolliert in das Zytoplasma einströmen.

Wissenschaftler der Universität Göttingen haben einen zellulären Mechanismus identifiziert, der für die Qualitätskontrolle bei der Genexpression zuständig ist. Die Proteine Gbp2 und Hrb1 spielen offenbar eine entscheidende Rolle beim Übersetzen der genetischen Information (DNA) in die sogenannten Boten-RNAs.

Proteinkenner: Huber (links) mit Gastgeber Lutz F. Tietze.

Naturwissenschaftler reden gern über Experimente, Theorien oder Hypothesen. Von der Schönheit ihrer Forschungsobjekte hört man nur wenige sprechen. Einer von ihnen ist der Chemiker Prof. Robert Huber. Am Dienstag sprach er in Göttingen über „Schönheit und Zweckmäßigkeit: Die Architektur der Proteine, Bausteine des Lebens“.

Der Heyne-Saal in der Universitätsbibliothek Göttingen: Hier lagern viele Bücher aus der Anfangszeit der Bibliothek.

Zu einer Institution „europäischen Rangs“, ja zur „bestorganisiertesten Bibliothek der Welt“, ist die Bücherei der neu gegründeten Göttinger Universität im 18. Jahrhundert stilisiert worden, berichtet Wilfried Enderle. Von diesem Ruf zehre die Einrichtung bis heute.

Am Montag, 20. Januar 2014, wird die ESA-Raumsonde Rosetta aus ihrem mehr als 30-monatigem „Winterschlaf“ geweckt. Der Weckruf läutet die letzte Etappe einer mehr als zehnjährigen Reise durchs Sonnensystem ein.

Früher verbreitet, heute auf unseren Äckern selten geworden: der Acker-Rittersporn.

Die Intensivierung der Landwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten hat zu einem hohen Verlust der Artenvielfalt in den Kulturlandschaften in Nord- und Mitteldeutschland geführt. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz herausgefunden.

Preisträger: Ismail Cakmak

Der Georg Forster-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung ist Ismail Cakmak verliehen worden. Der Preis ist mit 60    000 Euro dotiert.

Prof. Stephan Wieneke mit einem Laser-Plasma-Hybridsystem.

Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium hat im vergangenen Jahr erstmals das Förderprogramm „Forschungsprofessuren an Fachhochschulen“ gestartet. Eine der sieben neuen Professuren ging nach Göttingen an die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK).

Versuchsmaus: Eine interessante Umgebung hält ihr Gehirn jung.

Körperliche, soziale und kognitive Umweltreize steigern die Hirnfunktion. Eine stimulierende Umgebung verstärkt die Fähigkeit neuronaler Netzwerke, sich in erfahrungsabhängiger Weise zu verändern. Dies passiert sogar bei erwachsenen Tieren, deren Gehirne im Gegensatz zu jungen Tieren üblicherweise weniger anpassungsfähig sind.

Forscher: Jutta Gärtner, Marcel Grapp und Robert Steinfeld (v.l.).

Ohne Folate läuft bei der Entwicklung des Gehirns von Kindern einiges schief. Eine mangelhafte Versorgung mit dem lebenswichtigen Nahrungsbestandteil Vitamin B9 in den frühen Jahren der Kindesentwicklung hat Folgen: Betroffene Kinder sind oft bereits im dritten Lebensjahr deutlich in ihrer Entwicklung zurück.

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