Navigation:
eShop Online-ServiceCenter
Ferien nach dem Feiertag
Foto: Feuerwerk über Paris im Juli 2014: Der Nationalfeiertag  Frankreichs geht zurück auf den Sturm auf die Bastille.

Als „welthistorischer Umbruch“ wird der Sturm auf die Bastille von Anhängern und Gegnern der Französischen Revolution betrachtet. Dabei war der 14. Juli 1789 kein „glorreiches Ereignis“, meint die Kölner Historikerin Prof. Gudrun Gersmann (54). Der Befehlshaber des französischen Staatsgefängnisses kapitulierte und ließ die wütenden Bürger selbst herein.

Sieben Wochen nach dem Absetzen eines Landegeräts auf dem Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko ist weiter unklar, wo sich der Roboter genau befindet.

Von Carl Spitzweg um 1838 gemalt: „Reisende Komödianten“.

Selbst Shakespeare ließ seinen Hamlet eine Truppe von Wanderschauspielern zurechtweisen und sie zur Mäßigung anweisen. Denn es ärgerte ihn „in der Seele“, wenn ein Schauspieler „eine Leidenschaft in Fetzen, in rechte Lumpen zerreißt“.

Foto: Das heutige Jacob-Grimm-Haus: Hier war die Chirurgie der Universitätsklinken bis zum U mzug ins 1976 bezugsfertige Klinikum beheimatet.

Jörg Rüdiger Siewert ist Leitender Ärztlicher Direktor der Uniklinik Freiburg, sein einstiger Schüler Hans-Fred Weiser Präsident des Verbandes der Leitenden Krankenhausärzte Deutschlands. Siewert legte 1972 an der Medizinischen Fakultät der Universität Göttingen die Hochschullehrerprüfung (Habilitation) ab, Weiser machte hier zwei Jahre später den Doktor.

Foto: Klassentreffen: Stefan Hell und einstige Mitschüler im Chemie-Saal des Carl-Bosch-Gymnasiums.

Auch in Rheinland-Pfalz sind Weihnachtsferien und die Schulen geschlossen. Das Carl-Bosch-Gymnasium in Ludwigshafen hat am Montag aber für einen ehemaligen Schüler und seine Mitschüler geöffnet: Stefan Hell, im Dezember mit dem Nobelpreis für Chemie ausgezeichnet und Physiker am Göttinger Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie, stattete seiner ehemaligen Schule einen Besuch ab.

Geowissenschaftler Pack über Entstehung des Mondes
Foto: Wie entstand der Mond? Hier scheint der Mond über Dresden am 12. Dezember.

Seit jeher wird dem Mond viel Bedeutung beigemessen. In unterschiedlichen Kulturen diente er als Gottheit, war ein Politikum während des Kalten Krieges und die Mondphasen können, glaubt man Esoterikern, sogar den Unterschied zwischen einem guten oder einem schlechten Haarschnitt ausmachen.

Wissenschaftler entdecken Proteinkomplex: Unentbehrlich für ATP-Synthase
Foto: Röntgenstruktur der ATP Synthase in der Membran der Mitochondrien einer Zelle.

Für den Zusammenbau des Enzyms ATP-Synthase  ist ein Protein-Komplex namens INAC unentbehrlich. Forscher unter der Leitung von Prof.  Peter Rehling von der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) und dem Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften (GZMB) haben INAC entdeckt. Die Erkenntnisse der Wissenschaftler um den Zusammenbau des Enzyms helfen dabei, die Ursachen von mitochondrialen Erkrankungen besser zu verstehen.

Foto: Hier steht die Zeit still: Märchenforscher Hans-Jörg Uther in seinem tannengrünen Archiv.

Es war einmal ein junger Volkskundler, der sich 1971 als wissenschaftliche Hilfskraft an der Göttinger Universität verdingte. Durch eine Fügung des Schicksals wurde er einer von vier Redakteuren eines weltweit einzigartigen Mammutprojekts: Die Forscher zogen aus, die erste umfassende Enzyklopädie des Märchens zusammenzutragen.

Foto: Aufnahme von Komet «67P/Churyumov-Gerassimenko mit den Augen von Rosetta, dem Osiris-Kamerasystem.

Wie viele andere kleine Körper im Weltall, beispielsweise die meisten Asteroiden, erscheint der Rosetta-Komet 67P/Churyumov-Gerasimenko in einem farblosen Grau. Dies lässt sich Farbbildern entnehmen, die Forscher aus Aufnahmen des Kamerasystems „Osiris“ erstellt haben. Um ein solches Farbbild in den „echten“ Farben zu erhalten, haben die Wissenschaftler Aufnahmen, die mit Hilfe des roten, grünen und blauen Filters gemacht wurden, sorgfältig überlagert.

Foto: Überraschung gelungen: Nobelpreisträger Stefan Hell.

Applaus, Applaus für Nobelpreisträger Stefan Hell. Am Donnerstag haben den 51-jährigen Physiker mehr als 400 Kollegen und Mitarbeiter im Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie begeistert begrüßt. Am Abend wurden seine Erfindung der STED-Mikroskopie, für die er am 10. Dezember in Stockholm den Nobelpreis für Chemie erhalten hat, und die „Genialität unseres Preisträgers“ in der Aula am Wilhelmsplatz in einem Festakt gewürdigt. Dazu hatten Max-Planck-Gesellschaft und Georg-August-Universität 450 Gäste eingeladen

Foto: Rainer Ulbrich, Henning Prüser, Thomas Pruschke, Piet Dargel und Martin Wenderoth (von links) von der Fakultät für Physik.

Die physikalischen Eigenschaften aller Materialien, insbesondere der magnetischen, werden maßgeblich durch die komplexen Wechselwirkungen von Elektronen untereinander bestimmt. Das Hinzufügen geringster Mengen magnetischer Atome wie Eisen zu einem Kupferkristall führt bereits dazu, dass sich die elektrische Leitfähigkeit unterhalb einer bestimmten Temperatur drastisch erhöht und der sogenannte Kondo-Effekt auftritt.

Foto: Transplantation: Wenn die Nieren nicht mehr funktionieren, kann ein gespendetes Organ helfen.

Forscher an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)  konnten erstmalig zeigen, dass eine Schrittmachertherapie das Voranschreiten von Nierenerkrankungen möglicherweise verlangsamen kann, teil die UMG mit. Bei dem Verfahren, der Barorezeptorstimulations-Therapie – aktiviert ein Schrittmacher körpereigene Regelkreise – die den Blutdruck absenken. Die Ergebnisse der Studie wurden im Journal of Nephrology veröffentlicht.

1 ... 4 5 6 7 8 9 10 ... 157
Anzeige

Wissenschaft und Technik

Wissenschaft in Bildern

Städtewetter
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug

Meist gelesene Wissenschafts-Artikel


Top