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Die Energiewende kann nur mit einem intelligenten Stromversorgungsnetz gelingen, das die Qualität der Stromversorgung auch bei hohen Anteilen von erneuerbaren Energien sichert: Dieser Ansicht sind Forscher der Universität Kassel und des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES).

Thema Forschungspolitik: Erwin Neher mit Wilhelm Krull vom Stiftungsrat der Universität und SPD-Politiker Thomas Oppermann (v.l.).

Mit „wirklich sehr gut“ bewertete Prof. Erwin Neher eine wissenschaftliche Arbeit und Bewerbung. Der Beurteilte zweifelte, weil er nichts von exzellent oder außerordentlich hörte. Aber die stille, bescheidene Art von Neher spiegele sich auch in dessen Äußerungen wieder.

Neuer Spielplatz auf dem Nordcampus: Carla Immel und Elias Dörfer testen die Schaukeln.

Die Bauzeit  hat nur sechs Wochen betragen, aber die Umsetzung von erster Idee bis zur Fertigstellung benötigte sechs Jahre. Im Budget von Hochschulen und Forschungseinrichtungen sind Spielplatz-Finanzierungen nicht vorgesehen: „An einer Universität wird das Geld für Forschung und Lehre ausgegeben“, erklärte Rainer Bolli.

Ausgezeichnet: Simone Salzer

Dr. Simone Salzer und Prof. Annette Streeck-Fischer haben für ihre Studie „Psychodynamic therapy for adolescents suffering from co-morbid disorders of conduct and emotions in an in-patient setting: a randomized controlled trial” den mit 10      000 Euro dotierten Heigl-Preis 2014 der Gesellschaft von Freunden und Förderern der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf erhalten.

Gehört zu den Galápagos Inseln: Blick auf die Sullivan Bay der ecuadorianischen Insel Santiago.

Inseln dienen seit jeher als Modelsysteme in der ökologischen und evolutiven Forschung. Aufgrund ihrer Abgeschiedenheit haben sich einzigartige Lebensgemeinschaften gebildet, tausende von Pflanzen- und Tierarten kommen ausschließlich auf Inseln vor.

Heimat des Sozialpädiatrischen Zentrums: das Uniklinikum Göttingen.

Das Sozialpädiatrische Zentrum (SPZ) der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) besteht seit zehn Jahren. Entwicklungsauffällige, behinderte und von Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche werden im SPZ behandelt. Ziel ist es, eine Krankheit frühestmöglich zu erkennen, einen individuellen Behandlungsplan aufzustellen und die Therapie einzuleiten.

Die Nachfrage nach höherer Lebensmittelqualität steigt weltweit. Ebenso steigen die Anforderungen an die Versorgung der gesamten Weltbevölkerung mit Nahrungsmitteln, wobei gleichzeitig die sozialen, gesundheitlichen und ökologischen Aspekte der Agrar- und Lebensmittelproduktion berücksichtigt werden müssen.

Spezialisiert auf Barorezeptor-Stimulation: Privatdozent Dr. Rolf Wachter (Klinik für Kardiologie und Pneumologie), Dr. Dieter Zenker (Klinik für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie), Prof. Michael Koziolek und Dr. Manuel Wallbach (Klinik für Nephrologie und Rheumatologie) (v. l.).

Rund 30 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Bluthochdruck. Bei jedem dritten Patienten kann der Blutdruck trotz mehrerer Medikamente nicht ausreichend gesenkt werden. Ihnen kann geholfen werden: durch das Verfahren der Barorezeptor-Stimulation, das von der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) seit drei Jahren erfolgreich eingesetzt wird.

Ausgefallen: Großrechner der GWDG.

Ein Komplettausfall des zentralen Netzwerks hat am Dienstag für mehrere Stunden den gesamten Datenverkehr der Universität Göttingen, der Göttinger Universitätsmedizin und der fünf Göttinger Max-Planck-Institute lahm gelegt. Drei Stunden lang hatten die Mitarbeiter der Forschungseinrichtungen und sonstigen Universitätsbereiche keinen Internet-Zugang.

Eine neue Nasenspitze: Restauratorin Jorun Ruppel komplettiert die Büste der Julia Domna aus der Sammlung Wallmoden.

Knapp 2000 Jahre sind sie alt und gehen bald auf die Reise. Die Antiken aus der Wallmoden-Sammlung, seit 1979 als Dauerleihgabe des Welfenhauses im Archäologischen Institut der Universität Göttingen, sind ab dem 17. Mai in der Niedersächsischen Landesausstellung im Museum Schloss Herrenhausen in Hannover zu sehen.

Naumburger Dom: Westlettner mit dem Passionsrelief des Naumburger Meisters.

Eigentlich ist er ja viel zu groß für die kleine Stadt mit ihren rund 33 000 Einwohnern. Doch zählt der Naumburger Dom tatsächlich zu den ­bedeutendsten Sakralbauten Deutschlands, vor allem seiner Kunstwerke wegen, unter denen der Lettner – die steinerne Schranke, die den Chorraum vom Kirchenschiff trennt – einen herausragenden Stellenwert besitzt.

Brandenburger Tor im Dezember 1989: Im wiedervereinten Deutschland galt bald das Prinzip Rückgabe vor Entschädigung – unter Betroffenen je nach Interessenlage nicht unumstritten.

War Karl der Große ein frühmittelalterlicher Warlord? Wie haben sich die Bewertungsmaßstäbe beim Prinzip „Rückgabe vor Entschädigung“ nach der deutschen Wiedervereinigung verändert? Sind Ochsen heutzutage Gewinner oder Verlierer der landwirtschaftlichen Industrialisierung?

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