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Alltagsszene in Chinas Hauptstadt Bejing: Mit den Universitäten Bejing und Nanjing arbeitet die Universität Göttingen zusammen.

Die ersten Juli-Tage stehen an der Universität Göttingen im Zeichen der deutsch-chinesischen Zusammenarbeit: Zu den „Deutsch-chinesischen Festveranstaltungen“ vom 1. bis 5. Juli zählt am Mittwoch die Eröffnung des weltweit ersten Akademischen Konfuzius-Instituts und am Donnerstag der Festakt zum 25-jährigen Bestehen des Deutsch-Chinesischen Instituts für Rechtswissenschaft, das gemeinsam von den Universitäten Nanjing und Göttingen betrieben wird.

Der ehemalige Direktor des Max-Planck-Instituts für physikalische Chemie, Prof. Leo De Maeyer, ist am 18. Juni im Alter von 86 Jahren gestorben.

Untersuchen emotionale Wirkung literarischer Texte: Prof. Simone Winko (rechts) und Anna Fenner.

Es geht um Gedichte. Und Leser von Gedichten suchten vor allem eines in dieser Textform: emotionale Berührung. So sieht es jedenfalls Anna Fenner und erläutert dies zusammen mit Simone Winko in der Aula der Universität in der Vorlesung „More than words. Emotionen in literarischen Texten“.

Thema einer Sommerschule: Buddhismus.

Die Universität Göttingen baut eine besondere Kultur des wissenschaftlichen Austausches auf: Unter dem Motto „Göttingen Spirit“ fördert sie mit einer Anschubfinanzierung den Start einer Serie von Sommerschulen für Promovierende und Postdocs aus dem In- und Ausland.

Didaktik von Chinesisch als Fremdsprache
Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek auf dem Campus der Universität Göttingen.

Die Universität Göttingen festigt ihre Partnerschaftmit China. Am 2. Juli eröffnet sie ein weltweit einzigartiges Akademisches Konfuzius-Institut, wie ein Sprecher der Hochschule am Freitag mitteilte. Dort soll gemeinsam mit den Partnerhochschulen in Nanjing und Beijing vor allem zur Didaktik von Chinesisch als Fremdsprache geforscht werden.

Mathematische Fakultät: Die Mehrzahl der 550 Objekte der Sammlung mathematischer Modelle stammt aus der Zeit von 1870 bis 1915.

Zuerst ist es nur ein Gedanke. Vielleicht eine kleine Idee, die mühsam und in kleinen Schritten weiterentwickelt wird. Oder ein schneller Geistesblitz, so unvorhergesehen wie genial. Eines aber ist sicher: Wissenschaft entsteht zuallererst im Kopf.

„Zauberhafte Physik“: Show von Christina Nolte, Folkert Franzen, Johannes Hinrichs und Sebastian Skorzinski (von links).

Bei der ersten Europameisterschaft von Wissenschafts-Shows beim Festival „Science in the City” in Kopenhagen hat die deutsche Mannschaft auf Anhieb überzeugt. Vier Masterstudierende der Universität Göttingen stellten das deutsche Team.

Erkennbar und gekennzeichnet: Geologische Formationen des Schwarzen Juras am Ludwig-Donau-Main-Kanal bei Dörlbach.

Wissenschaftler der Universitäten Göttingen, Erlangen und Tübingen sowie des Bayerischen Landesamtes für Umwelt in Hof haben erstmals die Gesteinsschichten im Gebiet des historischen Ludwig-Donau-Main-Kanals südlich von Altdorf bei Nürnberg mit modernen Methoden dokumentiert.

Philosophischen Fakultät Göttingen: Im Wintersemester beendeten 199 Studierende erfolgreich ihr Studium.

An der Philosophischen Fakultät der Universität Göttingen haben seit dem Wintersemester 18 Frauen und Männer promoviert, 199 beendeten erfolgreich ihr Studium. Die Absolventen werden am Freitag, 27. Juni, feierlich in der Aula der Universität, Wilhelmsplatz 1, um 11 Uhr verabschiedet.

Prof. Christopf Schmidt erforscht Tastsinn von Zellen
Erhält EU-Forschungsförderung für seine Forschung zur mechanischen Signalübertragung in Zellen: Physiker Christoph Schmidt.

Der Physiker Prof. Christoph Schmidt von der Universität Göttingen hat einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates (ERC) eingeworben. Der ERC fördert damit ein Forschungsprojekt zur mechanischen Signalübertragung in Zellen unter der Leitung von Schmidt in den kommenden fünf Jahren mit rund 2,4 Millionen Euro.

Lichtenberg-Medaille für Lorraine Daston
Wechselhaft, aber beschreibbar: ein Feld aus unterschiedlichen Wolkenklassen.

Die Wissenschaftshistorikerin Lorraine Daston hat  auf der öffentlichen Sommersitzung der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen die Lichtenberg-Medaille erhalten. Mit der höchsten Auszeichnung der Akademie werden seit 2004 Forscher geehrt, die sich um ihre Disziplin und die öffentliche Wirkung ihrer wissenschaftlichen Erkenntnisse besonders verdient gemacht haben.

Im Göttinger Wald auf Zeitreise ins Mittelalter: Exkursionsteilnehmer unterwegs auf dem ehemaligen Königsweg.

Gefahr liegt in der Luft. Schmuggler, Diebe und Feinde bedrohen Göttingen und die anliegenden Ortschaften. Ein Vorteil hat nur derjenige, der weit ins Land schauen kann. Darum ist die Alarmanlage rund zehn Meter hoch.

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