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Proteinkenner: Huber (links) mit Gastgeber Lutz F. Tietze.

Naturwissenschaftler reden gern über Experimente, Theorien oder Hypothesen. Von der Schönheit ihrer Forschungsobjekte hört man nur wenige sprechen. Einer von ihnen ist der Chemiker Prof. Robert Huber. Am Dienstag sprach er in Göttingen über „Schönheit und Zweckmäßigkeit: Die Architektur der Proteine, Bausteine des Lebens“.

Der Heyne-Saal in der Universitätsbibliothek Göttingen: Hier lagern viele Bücher aus der Anfangszeit der Bibliothek.

Zu einer Institution „europäischen Rangs“, ja zur „bestorganisiertesten Bibliothek der Welt“, ist die Bücherei der neu gegründeten Göttinger Universität im 18. Jahrhundert stilisiert worden, berichtet Wilfried Enderle. Von diesem Ruf zehre die Einrichtung bis heute.

Am Montag, 20. Januar 2014, wird die ESA-Raumsonde Rosetta aus ihrem mehr als 30-monatigem „Winterschlaf“ geweckt. Der Weckruf läutet die letzte Etappe einer mehr als zehnjährigen Reise durchs Sonnensystem ein.

Früher verbreitet, heute auf unseren Äckern selten geworden: der Acker-Rittersporn.

Die Intensivierung der Landwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten hat zu einem hohen Verlust der Artenvielfalt in den Kulturlandschaften in Nord- und Mitteldeutschland geführt. Das haben Wissenschaftler der Universität Göttingen in Zusammenarbeit mit dem Senckenberg Museum für Naturkunde in Görlitz herausgefunden.

Preisträger: Ismail Cakmak

Der Georg Forster-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung ist Ismail Cakmak verliehen worden. Der Preis ist mit 60    000 Euro dotiert.

Prof. Stephan Wieneke mit einem Laser-Plasma-Hybridsystem.

Das Niedersächsische Wissenschaftsministerium hat im vergangenen Jahr erstmals das Förderprogramm „Forschungsprofessuren an Fachhochschulen“ gestartet. Eine der sieben neuen Professuren ging nach Göttingen an die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK).

Versuchsmaus: Eine interessante Umgebung hält ihr Gehirn jung.

Körperliche, soziale und kognitive Umweltreize steigern die Hirnfunktion. Eine stimulierende Umgebung verstärkt die Fähigkeit neuronaler Netzwerke, sich in erfahrungsabhängiger Weise zu verändern. Dies passiert sogar bei erwachsenen Tieren, deren Gehirne im Gegensatz zu jungen Tieren üblicherweise weniger anpassungsfähig sind.

Forscher: Jutta Gärtner, Marcel Grapp und Robert Steinfeld (v.l.).

Ohne Folate läuft bei der Entwicklung des Gehirns von Kindern einiges schief. Eine mangelhafte Versorgung mit dem lebenswichtigen Nahrungsbestandteil Vitamin B9 in den frühen Jahren der Kindesentwicklung hat Folgen: Betroffene Kinder sind oft bereits im dritten Lebensjahr deutlich in ihrer Entwicklung zurück.

Muss von behinderten Menschen oftmals eingefordert werden: Zugang zu universitärer Lehre und Forschung.

„Barrierefrei“ meint mitnichten nur Rollstuhlrampen. Die Bedürfnisse von körperlich oder geistig beeinträchtigten Menschen werden von der Gesellschaft oft missverstanden und bedürfen noch juristischer Regulation. Prof. Felix Welti, Leiter des Fachgebiets „Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen“ am Institut für Sozialwesen der Universität Kassel, hat in einem Vortrag die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen (UN) und ihre Bedeutung für Hochschulen erörtert.

Heute eine untrennbare Verbindung: Fotografie und Kunstrezeption. Fotograf in der Gipsabgusssammlung der Universität Göttingen.

Wer sich heute für ein bestimmtes Kunstwerk interessiert, der gibt ein paar Begriffe in eine Suchmaschine im Internet ein. Bilder von dem Werk in unterschiedlicher Qualität, entweder professionell fotografiert oder von kunstinteressierten Laien aufgenommen, lassen sich mit ein paar Klicks ausfindig machen. Auch Kunsthistoriker und Archäologen arbeiten heute ganz selbstverständlich mit digitalen Bildmedien.

Das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen hat eine neue Abteilung: Die Forschergruppe Neurobiologie von Prof. Hansjörg Scherberger wurde als zweite Abteilung in der Sektion Neurowissenschaften eingerichtet. Im Laufe des vergangenen Jahres hatte eine externe Evaluierungskommission die Arbeit der Gruppe positiv bewertet, so dass der Aufsichtsrat entschieden hat, die Neurobiologie dauerhaft am DPZ zu etablieren.

Ein heftiger Sonnensturm löst sich von der Sonne. Wissenschaftler rechnen danmit, dass die Eruption am Donnerstag, 9 Januar, die Erde erreichen wird.

Ein heftiger Sonnensturm rast auf die Erde zu. Nach ersten Berechnungen des Instituts für Astrophysik an der Universität Göttingen ist ein Teil der Plasmawolke mit einer Geschwindigkeit von 1500 Kilometern pro Sekunde unterwegs. Er wird gegen 5.00 Uhr am Donnerstagmorgen auf der Erde ankommen.

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