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Irina Rodnina

Grundlegende Erkenntnisse über die Funktion und Evolution des Ribosoms stammen von Prof. Marina Rodnina. Dafür wird die Direktorin am Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie im Juli in Barcelona den „Hans Neurath Preis 2015“ erhalten.

 Aufnahme der Rosetta-Navigationskamera vom 31. Januar: Ein Jetstream, mit dem Gas und Staub ins All geschleudert werden, ist zu sehen.

Ab Mai wird die Südhalbkugel des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko der Sonne immer näher kommen – und dabei Schichten ihrer Oberfläche aus Staub und Eis verlieren. Sechs Jahre und fünf Monate beträgt die Dauer eines Sonnenumlaufs des Kometen.

Einzige Universität mit Kloster
Der Abt von Bursfelde, Joachim Ringleben (vorne rechts), mit seinen Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirche.

1542 wurde das Kloster Bursfelde evangelisch. Das 1093 von Mönchen aus Corvey im Auftrag von Heinrich Graf von Northeim gegründete Anwesen hat, auch durch die Kloster-Reformbewegung „Bursfelder Kongregation“ im 15. Jahrhundert, bei Kirchenhistorikern und bei Benedektinermönchen „bis heute einen klangvollen Namen“.

Preisträger Raghu Kalluri mit Laudator Müller (rechts) und UMG-Vorstand Heyo M. Kroemer (links).

Die Medizinische Fakultät der Universitätsmedizin Göttingen hat hre höchste jährliche Auszeichnung zum Abschluss des Akademischen Jahres 2014/2015 an einen international renommierten Nieren-Wissenschaftler und Krebsforscher verliehen: Die Jacob-Henle-Medaille erhielt Prof. Raghu Kalluri von der Universität Texas.

Geld, Reichtum und Wirtschaftswachstum ergeben nicht automatisch mehr Lebenszufriedenheit.

Die Politik wird unruhig, wenn die Wirtschaft nicht mehr wächst. Dann steigt der Druck auf die Zentralbank, die Leitzinsen zu senken. Konjunkturprogramme werden aufgelegt. Aber ist Wachstum angesichts seiner ökologischen und sozialen Folgen wirklich erstrebenswert? Um diese Frage ging es bei einer Podiumsdiskussion der Hochschulgruppe Kritische Ökonomie Göttingen. 130 Zuhörer kamen ins Zentrale Hörsaalgebäude der Universität.

Wasserspiele an der Johanniskirche: Teilnehmer der Orientierungsphase im Oktober 2014.

Die Universität Göttingen ist eine traditionsreiche Einrichtung, an der seit mehr als 275 Jahren viele akademische Rituale gepflegt werden. Eine studentische Forschergruppe hat jetzt eine relativ junge „Tradition“ untersucht: Die so genannte „O-Phase“ (Orientierungsphase), in der sich die Studienanfänger zu Semesterbeginn mit der Universität und ihren Studienfächern vertraut machen und erste Kontakte knüpfen.

Filmvorstellung „Einer flog über das Kuckucksnest“
Psychodrama von Milos Forman: In „Einer flog über das Kuckucksnest“ geht es um Patienten und Behandlung in der Psychiatrie.

Die Szene in der Randall Patrick McMurphy, gespielt von Jack Nicholson, nach einer Schlägerei mit Elektroschocks behandelt wird, ist eine der Schlüsselszenen des Films „Einer flog über das Kuckucksnest“ aus dem Jahr 1975. Zugleich eine der fragwürdigsten Stellen, findet Matthias Koller, weil die Schocks weniger zu Therapiezwecken, als vielmehr zur Bestrafung eingesetzt werden.

Hoch talentiert: Der 15-jährige Philipp Hadenfeldt trainiert regelmäßig mit dem Bundesligateam der BG Göttingen.

Angesichts der Tabellenplätze der Jungenmannschaften des BBT Göttingen in der Nachwuchs- (NBBL) und Jugendbasketball-Bundesliga (JBBL) überrascht das positive Fazit der verantwortlichen Trainer. Anders als in den Vorjahren hat keines der beiden Teams den Sprung in die nächste Runde geschafft.

M. Jakubowski-Tiessen

Über „Ungebetene Gäste“ hat Historiker Prof. Manfred Jakubowski-Tiessen in seiner Abschiedsvorlesung gesprochen. Der scheidende Lehrstuhlinhaber für Geschichte der Frühen Neuzeit ist nach Aussage seiner Kollegin Prof. Petra Terhoeven ein „unaufgeregter, entspannter Brückenbauer“, der „Konsens statt Konflikt“ sucht, „beliebt in der Stadt wie in der wissenschaftlichen Community“. Das zeigte sich auch an der großen Hörerzahl im Hörsaal  der Universität Göttingen.

Prof. Dietmar Stalke

Mit dem Ars legendi-Fakultätenpreis Mathematik und Naturwissenschaften wird in diesem Jahr in der Kategorie Chemie Prof. Dietmar Stalke (56) von der Georg-August-Universität ausgezeichnet.

Bei der Art von Stummelfüßern handelt es sich um Euperipatoides kanangrensis.

Im Lauf der Evolution hat sich das Leben von einfachen einzelligen Organismen bis zu hochspezialisierten Lebensformen mit komplizierten Organsystemen entwickelt. Die Forschung geht bislang davon aus, dass auch die genetischen Steuermechanismen in den Lebewesen zunächst sehr einfach waren und dann während der Evolution immer komplexer wurden.

Altbundespräsident über seine Göttinger Studienzeit
Richard von Weizsäcker (1920-2015)

Richard von Weizsäcker hat von 1945 bis 1949 Rechtswissenschaft an der Georg-August-Universität studiert. Am Sonnabend ist der 1920 in Stuttgart geborene Altbundespräsident in Berlin gestorben. Die Universität erinnert an den Staatsmann, der von 1981 bis 1984 Regierender Bürgermeister von Berlin und von 1984 bis 1994 Bundespräsident war, auf ihrer Website.

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