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Schlaganfallpatienten haben oft Schwierigkeiten, einfachste Fähigkeiten wie Gehen oder Sprechen wiederzuerlernen.

Vier plus eins: Schon immer gehörte das Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) in Katlenburg-Lindau regional gesehen zu den vier Göttinger Max-Planck-Instituten (MPI). Am Montag haben auf dem Nordcampus am Justus-von-Liebig-Weg die Bauarbeiten für das neue MPS begonnen.

Das menschliche Reiseverhalten beeinflusst die Ausbreitung von Seuchen. Welche Wege sogenannte Pandemien nehmen, lässt sich berechnen. Ob SARS, Schweinegrippe oder saisonale Grippe – in der globalisierten Welt können sich Infektionskrankheiten durch reisende Menschen leicht über den gesamten Erdball ausbreiten.

Die Promotion ist die Eintrittskarte für eine Karriere in der Wissenschaft. Viele fragen sich, wie sie das Projekt finanzieren können.

In den Jugendämtern wird der Migrationshintergrund ganz anders behandelt als in politischen oder wissenschaftlichen Debatten. „Es ist dort in der Regel eine ganz banale Sache“, meint der Göttinger Sozialanthropologe Boris Nieswand. Der Wissenschaftler am Göttinger Max-Planck-Institut für multireligiöse und multiethnische Gesellschaft hat in einer Feldstudie über mehrere Monate ein Beratungszentrum des Stuttgarter Jugendamtes untersucht.

Elektro-Autos fehlt immer weniger, was Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu bieten haben. Für diese gibt es schon lange Diagnosesysteme, um Fehler schnell festzustellen. An der Universität Kassel entwickeln und testen Wissenschaftler seit einem Jahr ein Diagnosesystem für Elektro-Autos.

In der Amazonasregion beginnt ein Forschungsprojekt, das Geographen der Universität Göttingen koordinieren. Schwerpunkte sind die Analyse und Entwicklung von Methoden zur besseren Kohlenstoffspeicherung in Böden, die Reduktion von Treibhausgasen und der Erhaltung wichtiger Ökosystemfunktionen wie beispielsweise Bodenfruchtbarkeit und Wasserqualität. Das Verbundprojekt mit dem Namen „carbiocial“ wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für fünf Jahre mit 6,15 Millionen Euro gefördert. Daran beteiligt sind neben der Universität Göttingen neun weitere deutsche Universitäten, zwei Helmholtzzentren sowie zahlreiche brasilianische Partner.

Göttinger Gerhard-Uhlhorn-Konvikts

Als „Uhlhörner“ sind die (ehemaligen) Bewohner des Göttinger Gerhard-Uhlhorn-Konvikts bekannt. Dort haben viele Theologen der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover zu Beginn ihres Studiums die alten Sprachen gelernt. Eine Studie über das Haus, das 2006 im Zuge von Sparmaßnahmen aufgelöst wurde, hat der Theologe Dr. Andreas Ohlemacher verfasst. Seine Arbeit lag zehn Jahre lang im Landeskirchlichen Archiv in Hannover. Nun hat der Göttinger Verlag Edition Ruprecht eine aktualisierte Fassung veröffentlicht.

„Consulting Team“

Die studentische Unternehmensberatung „Consulting Team“ an der Universität Göttingen richtet im Oktober den Bundeskongress aus.

Zum zweiten internationalen Science Camp dieses Jahres sind zurzeit 33 Teilnehmer aus 17 Nationen bis zum 23. August am Göttinger Xlab zu Gast, eine internationale Elite künftiger Nachwuchswissenschaftler. Seit 2003 haben 445 junge Menschen aus 40 Ländern an Science Camps teilgenommen.

Projekt Universität Göttingen

Wie haben sich linksextremistische Terroristen selbst gesehen? Und wie förderte die Abgrenzung von der politischen Kultur und der Gesellschaft ihrer Zeit ihre kollektive Identität? Mit diesen Fragen haben sich Wissenschaftlerinnen am Institut für Kulturanthropologie / Europäische Ethnologie der Universität Göttingen in einem dreijährigen Forschungsprojekt „Narrative Identitätskonstruktionen – Alteritätskonstituierungen in Selbstdarstellungen von ehemaligen Mitgliedern linksterroristischer Gruppierungen“ beschäftigt, das jetzt abgeschlossen worden ist.

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