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Vier prämierte Arbeiten

Zwei Dissertationen und zwei Magisterarbeiten aus dem Gebiet der Ur- und Frühgeschichte des Ostseeraumes werden mit Preisen der Dr.-Walther-Liebehenz-Stiftung ausgezeichnet. Der Preis für Dissertationen ist in diesem Jahr geteilt. Henny Piezonka wurde an der Freien Universität Berlin mit der Arbeit „Die nordeuropäische Waldzone im Neolithikum – Studien zu den Gruppen mit früher Keramik östlich und nördlich der Ostsee“ promoviert. 

Industrie spendet 20 000 Euro

Der Fonds der chemischen Industrie (FCI) hat die Anschaffung eines Röntgengeräts an der Universität Göttingen im Wert von 20 000 Euro ermöglicht. Der Betrag wurde symbolisch an Juniorprofessor Thomas Waitz und Prof. Dietmar Stalke vom Institut für Anorganische Chemie der Hochschule übergeben.

Christian Gottlob Heyne

Am Vorabend des 200. Todestages des Göttinger Altertumswissenschaftlers Christian Gottlob Heyne (1729-1812) hält Heinz-Günther Nesselrath, Professor für Klassische Philologie an der Universität Göttingen, einen Vortrag zum Thema „Christian Gottlob Heyne und die Göttinger Akademie – Leistung und Wahrnehmung“. 

Ab jetzt wird nicht mehr geredet, sondern gefeiert“, erklärte am Mittwoch der Göttinger Physiker Arnulf Quadt und rollte einen Wagen mit gefüllten Sektgläsern in den Hörsaal. Mehr als 100 Studierende hatten die vorangegangenen zwei Stunden gebannt eine Live-Übertragung aus dem Genfer Kernforschungszentrum Cern mitverfolgt. 

Viöl wird Leiter

Wissenschaftsministerin Prof. Johanna Wanka hat in Braunschweig die beiden niedersächsischen Fraunhofer Anwendungszentren eröffnet. Eines davon, das Fraunhofer Anwendungszentrum für Atmosphärendruck-Plasmen in Göttingen, wird an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/ Holzminden/Göttingen unter der Leitung von Vizepräsident Prof. Wolfgang Viöl betrieben. 

Vierbändiges Standardwerk erschienen

So etwas nennt man wohl ein Opus magnum: Vier Bände umfasst das jetzt erschienene „Niedersächsische Klosterbuch“. Auf 2296 Seiten widmet sich das Lexikon dem monastischen Leben im Land gewissermaßen seit Erschaffung der Welt. „Wir haben eine vollständige Inventur der Klöster und ihrer Geschichte gemacht“, sagt der Historiker Prof. Arnd Reitemeier vom Institut für historische Landesforschung der Universität Göttingen. 

Langzeitstudie von Göttinger Forschern

In einer Langzeitstudie hat der Göttinger Agrarökonom Prof. Matin Qaim mit seinem Team die wirtschaftlichen und sozialen Aspekte von Gentechnik in Entwicklungsländern untersucht. Die Wissenschaftler der Universität Göttingen haben dabei unter anderem erforscht, welche Effekte der Anbau von gentechnisch veränderter Baumwolle (sogenannter Bt-Baumwolle) in Indien auf die lokale ländliche Bevölkerung hat.

2,4 Millionen Euro Fördermittel

Die experimentelle Teilchenphysik an der Universität Göttingen wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) für weitere drei Jahre mit etwa 2,4 Millionen Euro gefördert. Am 1. Juli hat die neue Förderperiode begonnen. Die Forschergruppe unter der Leitung von Prof. Arnulf Quadt untersucht die Physik des schwersten bisher bekannten Elementarteilchens, des Top-Quarks.

Ghadimi folgt Becker

Prof. B. Michael Ghadimi, aus München stammender Chirurg, hat, wie die Universitätsmedizin erst jetzt mitteilte, zum 1. April 2012 die Leitung der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie der Universitätsmedizin Göttingen übernommen. Damit tritt er die Nachfolge des langjährigen Direktors Prof.  Heinz Becker an.

Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat in Zusammenarbeit mit dem Joint Genome Institute in Kalifornien das Erbgut von zwölf holzabbauenden Pilzen entschlüsselt. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verglichen ihre Daten mit 19 weiteren bereits bekannten Pilzgenomen. Dadurch konnten sie Rückschlüsse auf Entstehung und Entwicklung von Weiß- und Braunfäulepilzen im Verlauf der Erdgeschichte ziehen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht.

Er gehörte zum Team deutscher Physiker, dem man den Bau einer Atombombe für Hitler zutraute. Doch eine „göttliche Gnade“ habe dies verhindert, erinnerte sich Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker (1912-2007) später dankbar. Unter dem Eindruck der atomaren Vernichtung von Hiroshima und Nagasaki wurde Weizsäcker zu einem der führenden Friedensaktivisten des 20. Jahrhunderts. 

Im hohen Bogen spritzt die Diät-Cola aus der Flasche. Was für eine erstaunliche Wirkung kann ein Pfefferminz-Mentos haben, wenn es in eine volle Softdrink-Flasche geworfen! Eine Erklärung für die Fontäne hat der Göttinger Physik-Professor Jürgen Vollmer vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation. Er sprach in der Vortragsreihe „Saturday Morning Physics.“

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