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Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Für Piloten von Rettungshubschraubern bedeutet jeder Flug zu einem Einsatz Landung auf unbekanntem Terrain. Sie müssen oft in unbekanntem und unebenem Gelände Landeplätze finden, die meistens alles andere als tauglich für Hubschrauber sind.

Ohne nachzudenken, greifen wir nach einem Ball, der auf uns zufliegt. Im Körper läuft dabei eine Kette von Vorgängen ab, die hoch kompliziert ist und trotzdem rasend schnell vonstatten geht. Wie unsere Nervenzellen dabei miteinander kommunizieren und wie dieser Vorgang auf molekularer Ebene funktioniert, erforscht die Abteilung Neurobiologie am Max-Planck-Institut (MPI) für biophysikalische Chemie.

Der wohl faszinierendste Aspekt der Psychologie ist, dass sie uns gnadenlos ehrlich über unser Selbst zu berichten vermag. Doch sollen diese Erkenntnisse wirklich valide sein, erfordert dies ein durchdachtes Forschungsdesign, das die komplexe Wirklichkeit ein Stück weit abstrahiert, ohne in die Trivialität abzurutschen.

Zumindest den Anfang der Geschichte könnte es heute noch genauso geben: Ein über Jahre und durch zahlreiche Instanzen erbittert geführter Streit um Eigentum und Nutzungsrechte an Haus und Grund. Dass aus einem solchen Rechtsstreit ein Politikum wird, scheint dagegen heute eher unwahrscheinlich, zumindest solange es sich um nicht prominente Beteiligte handelt.

Keine andere Stadt kann sich rühmen, im 19. und 20. Jahrhundert die größten deutschen Mathematiker beheimatet zu haben: Carl Friedrich Gauß und David Hilbert. Am 23. Januar feiern viele Gelehrten in aller Welt Hilberts 150. Geburtstag.

Das Land Niedersachsen hat die Förderung für ein Forschungsprojekt zum Thema Bioenergie an der Universität Göttingen um zwei Jahre verlängert. Mit 1,6 Millionen Euro wird der seit 2009 laufende Forschungsverbund „Nachhaltige Nutzung von Energie aus Biomasse im Spannungsfeld von Klimaschutz, Landschaft und Gesellschaft“ am Interdisziplinären Zentrum für Nachhaltige Entwicklung (IZNE) der Universität gefördert.

Algen gibt es seit mehr als 1,5 Milliarden Jahren auf der Erde, doch über ihre Verbreitung in den erdgeschichtlich frühen Ozeanen ist bislang nur wenig bekannt. Wissenschaftler der Universität Göttingen und der amerikanischen University of Tennessee in Knoxville haben herausgefunden, dass die Organismen in ihrer heutigen Form entgegen bisheriger Annahmen zu Beginn ihrer Existenz wohl nur wenig verbreitet waren.

Normalerweise entführt der Förderkreis Planetarium Göttingen seine Gäste in der Vortragsreihe „Faszinierendes Weltall“ in ferne Gefilde des Kosmos. Doch Dr. Anja Schlicht bewies mit ihrem Vortrag: „Die Welt neu vermessen: Was Satelliten über die Form der Erde verraten“, dass auch der Blick auf unseren Heimatplaneten spannend sein kann.

Einen Größenwahn, der seines gleichen sucht, attestiert Konrad Hitzl, den Erbauern der römischen Tempelanlage im heute libanesischen Baalbek. Der Tübinger Archäologie-Professor gehört zu den Wissenschaftlern, die dort in den Jahren 2001 bis 2011 Grabungen durchführten. In der Archäologischen Ringvorlesung sprach Hitzl über „ Baalbek: Ein Jahrhundert deutsche Ausgrabungen im Libanon“.

Eine bauliche und strukturelle Lücke konnte das Deutsche Primatenzentrum (DPZ) in Göttingen am Mittwoch mit der offiziellen Übergabe des Neubaus für die Zuchterweiterung der Rhesusaffen schließen. Der Neubau, für den im Juli 2010 Baubeginn war, ermöglicht es dem eigenständigen Forschungsinstitut  künftig auf Tierimporte für seine Zucht zu verzichten. Der Bau kostete rund 4,5 Millionen Euro.

„Klassiker der Kinderliteratur“

Mit Phantasiewesen beschäftigte sich der sehr gut besuchte siebte Abend der Vortragsreihe zur Ausstellung „Der rote Wunderschirm“ in der Paulinerkirche. Frank Kelleter, Professor für Nordamerikastudien an der Universität Göttingen präsentierte Frank L. Baums „The Wonderful Wizard of Oz“ als „Geschichte über Amerika“.

Krebs ist normalerweise das Ergebnis einer längeren Entwicklung. Im Laufe der Zeit häufen sich genetische Veränderungen in den Zellen an, die zuerst zur Bildung von Krebsvorstufen und schließlich zum Tumorwachstum führen können. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen haben in einem mathematischen Modell gezeigt, dass die räumliche Struktur des Gewebes, wie etwa im Darm, die Anhäufung von genetischen Veränderungen verlangsamt und so die Krebsentstehung hinauszögert.

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