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Warum verhalten sich Menschen eigennützig und nehmen negative Konsequenzen für andere in Kauf? Dieser Frage sind Dr. Astrid Matthey und Dr. Tobias Regner vom Jenaer Max-Planck-Institut für Ökonomik in einem Laborexperiment nachgegangen.

Was das Ribosom leistet, stellt selbst produktivste Fabriken in den Schatten. Nach Bauplänen, die in der Erbsubstanz gespeichert sind, produziert es Proteine, die „Arbeitstiere“ lebender Zellen. Hunderte, manchmal tausende von Aminosäuren – die Bausteine der Proteine – werden dabei in rasanter Geschwindigkeit aneinandergereiht: bis zu 20 Aminosäuren können es pro Sekunde sein.

Dass der Chefarzt morgens bei der Visite im Krankenhaus einem Patienten nach dem anderen die Hand schüttelt, ist aus hygienischer Sicht ein Unding, meint Michael P. Manns, Professor für Innere Medizin und Gastroenterologie.

Medizin kann heute mehr machen als bezahlt werden kann – und das wird sich noch steigern“, erklärte Prof. Christian Starck, Präsident der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, zum Auftakt der 7. Göttinger Akademiewoche im Alten Rathaus. Zum Vortrag von Prof. Klaus-Dirk Henke über die Verteilung der begrenzten Ressourcen im Gesundheitswesen waren etwa 60 Gäste erschienen.

Das Auditorium am Weender Tor soll Museumsgebäude werden. Bei den Mitgliedern der Juristischen Fakultät stoßen die Pläne von Universität und Stadt Göttingen auf heftige Kritik.

Serie „Max-Planck-Campus“, Folge 2

Seit 1971 sind das Max-Planck-Institut für biophysikalische Chemie und die Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung (GWDG) am Faßberg zwischen Göttingen und Nikolausberg. In diesem Jahr hat dort auch das Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation zwei Neubauten bezogen. Die Tageblatt-Serie „Der neue Max-Planck-Campus“ stellt bis November vor, was in den Abteilungen der beiden Institute erforscht wird. Wenn die beiden Institute und die GWDG am Sonnabend, 5. November, von 10 bis 16 Uhr ihren Tag der offenen Tür „Forschung hautnah – von der lebenden Zelle bis zum Roboter“ veranstalten, ist das eine weitere Gelegenheit den neuen Campus zu erkunden.

Starke Magnetfelder im Universum sind offenbar schon kurz nach dem Urknall entstanden. Das hat ein internationales Forscherteam mit Hilfe von dreidimensionalen Computersimulationen gezeigt.

Befreiung der wissenschaftlichen Forschung von der theologischen Zensur, ein hoher Stellenwert der akademischen Lehre, Zugang der Studenten zur Bibliothek: bei ihrer Gründung im Jahre 1737 setzte die Georg-August-Universität neue Maßstäbe.

Sektionssitzung der Lebenswissenschaften

Der Präsident der Leibniz-Gesellschaft, Karl Ulrich Mayer, stand gestern lange sinnend vor einem der Affengehege des Deutschen Primatenzentrums in Göttingen. Direktor Prof. Stefan Treue drängte schließlich zum Aufbruch.

Auf der Leinwand ist ein Tierherz zu sehen. Joachim Rosenbuch vom Xlab, dem Göttinger Experimentierlabor für junge Leute, zeigt, wo die gezielten Schnitte zur Präparation anzusetzen sind.

Ein Mensch schluckt eine Flüssigkeit: Ihr Weg durch Mund und Speiseröhre, der ganze Schluckprozess ist sichtbar. Jemand bewegt sein Knie: Die Bewegungen von Muskeln, Sehnen und Gelenk sind zu erkennen. Ein Herz schlägt: Die Kontraktion des Herzmuskels und der Blutfluss sind zu verfolgen.

Wirtschaft, Infektionen, Therapien und Alter

Die moderne Medizin bringt für die Patienten viele Vorteile, aber als Nachteil werden die hohen Kosten angesehen, mit denen Diagnostik und Therapie zu Buche schlagen. Mit beiden Aspekten beschäftigt sich die siebte Göttinger Akademiewoche.

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