In diesem Jahr ging der Förderpreis „Deutsch als Wissenschaftssprache“ an Iwan Iwanov aus Moskau (Russland) und an Marios Skempis aus Thessaloniki (Griechenland).
Bei der feierlichen Preisverleihung im Parthenonsaal des Archäologischen Instituts der Universität Göttingen würdigten Dekanin Prof. Hedwig Röckelein und Prof. Werner Rutz, Vorsitzender des Stiftungsrates, die Preisträger, die für ihre Arbeiten den mit 2000 Euro dotierten Preis erhalten.
Vorgestellt wurde Iwan Iwanov, der „Die Hanse um 1600“ als Thema seiner Promotion hatte, von Prof. Peter Aufgebauer vom Institut für Historische Landesforschung. Prof. Heinz-Günter Nesselrath stellte Preisträger Skempis vor, der sich mit „Von Eumaios zu Hekale“ befasste.
Am Mittwoch, 30. Juni, werden die Dr.-Walther-Liebehenz-Preist für indogermanische Sprach- und Kulturwissenschaft verliehen. In der Feierstunde ab 18.15 Uhr im Aulagebäude, Wilhelmsplatz, werden in der Kleinen Aula Cyril Brosch aus Berlin und Anna Elisabeth Hämmig aus Zürich ausgezeichnet. Den Festvortrag „Indogermanische Sprachwissenschaft: Perspektiven eines kleinen Faches im 21. Jahrhundert“ hält Prof. Michael Job.
Goettinger-Tageblatt.de Anmeldung