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Privatdozent geht

Vorstand Krankenversorgung verlässt die Universitätsmedizin


Privatdozent Dr. Günther Bergmann, Vorstand Krankenversorgung der Universitätsmedizin Göttingen, scheidet auf eigenen Wunsch Ende Mai 2009 aus dem Vorstand der UMG aus, um sich anderenorts neuen Herausforderungen zu stellen. Dr. Bergmann gehört dem Vorstand der UMG seit 1. Oktober 2004 als Mitglied für das Ressort Krankenversorgung an. Der Stiftungsausschuss Universitätsmedizin nahm die Bitte um Entpflichtung mit Bedauern zur Kenntnis. 

Dr. Günther Bergmann

© Weller

Der Vorsitzende Prof. Dr. Eugen Hauke dankt im Namen des Stiftungsausschusses Universitätsmedizin Herrn Dr. Bergmann ausdrücklich für sein großes Engagement, mit dem er über fünf Jahre hinweg die Geschicke des Göttinger Universitätsklinikums erfolgreich mitgelenkt hat. Die verbleibenden Vorstandsmitglieder, Prof. Dr. Cornelius Frömmel, Vorstand Forschung und Lehre, und Dipl.-Kauffrau Barbara Schulte, Vorstand Wirtschaftsführung und Administration, bedauern die Entscheidung von Dr. Bergmann sehr: „Wir danken ihm für seine Tätigkeit. Mit seiner besonnenen und transparenten Art hat Dr. Bergmann nachhaltig bei der UMG Wirkung erzielen können. Er hat sich in den Jahren seiner Vorstandstätigkeit in schwierigen Zeiten große Verdienste um die Universitätsmedizin Göttingen erworben und wesentlich zu den erzielten Ergebnissen der letzten Jahre sowie der erfolgreichen Konsolidierung des Unternehmens beigetragen,“ teilt Vorstandssprecher Prof. Dr. Cornelius Frömmel in einer Pressemitteilung mit. 

 

Privatdozent Dr. Günther Bergmann führt persönliche Gründe für seinen Weggang an. „Nach der Übernahme des Vorsitzes der Deutschen Balint-Gesellschaft liegt es auch nahe, dass ich trotz verschiedener attraktiver Angebote aus dem Krankenhausmanagement wieder in den klinischen Bereich zurückgehe. Das entspricht auch meinen persönlichen Zielen“, sagt Dr. Bergmann. Der 60-jährige wird in Süddeutschland eine internistisch-psychosomatische Abteilung leiten.

umg

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  • Brück GöttingerJung – 30.05.09
    soso: Brück darf mal wieder ran! Das Schweizer Offiziersmesser der Fakultät. Immer, wenn mal ein Dekan oder ein Ärztlicher Direktor geht. Der kann einem leid tun. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Bergmann Weiter so – 19.05.09
    Interessant ist, dass Bergmanns Vorgänger Leititis fast zeitgleich als ärztlicher Direktor der Kölner Kliniken rausgeschmissen wurde. Der wäre ja jetzt wieder für Göttingen verfügbar. Ist n Brüller, oder? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Stimmt Klinikmensch – 15.05.09
    Stimmt. Wer nimmt denn schon einen 60-jährigen, der große Sprüche klopft und kaum etwas zustande bringt. Ausserdem war er fast 10 Jahre aus dem klinischen Bereich! Das ist wirklich eine Lachnummer. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Wechsel Weiter So – 11.05.09
    Ich lach mir nen Ast! Der Vorsitz der "Balint"-Gesellschaft veranlasst ihn zum Wechsel. Und viele attraktive Angebote im Krankenhausmanagement hat er. Haha! Der Mann ist nicht umsonst im Psychosektor. Macht sich selbst was vor. Ärztlicher Leiter des Kreiskrankenhauses Pusemuckel, ja, das vielleicht. Er geht in den klinischen Bereich zurück! Als was denn bitteschön? Der Mann hat keine Ahnung von Klinik. Aber für Pusemuckel reichts ja vielleicht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
  • Bergmann Briwatdozennt – 11.05.09
    Na, das wurde auch höchste Zeit. Die Göttinger Unimedizin hatte lange genug unter ihm gelitten.
    Bemerkenswert ist die Pressemitteilung insofern als sie sehr gekünstelt das Scheitern einer B-Führungskraft zeigt, die die A-Mannschaft trainieren wollte. Das war eigentlich zu erwarten, hatte man mit ihm 2004 doch den Einäugigen unter den blinden Bewerbern um die Position ausgewählt. Nun, ihm kans jestzt egal sein - schließlich wird er genügen Boni gesammelt haben. Was auffällt ist die Schnelligkeit des Wechsels - ein Schelm der Böses denkt.....wird er nicht doch aus bestimmten Gründen schnell in den Süden entsorgt?
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