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Innere Medizin
Oft ist keine primäre Nierenerkrankung verantwortlich
Dr. Malte Heeg

Die Wissenschaft beziehungsweise Lehre der Nierenerkrankungen bezeichnet man als Nephrologie. Landläufig verbindet man die Nephrologie fälschlicherweise in erster Linie mit „Dialyse“, wobei eine Dialysebehandlung beziehungsweise ein Nierenersatzverfahren erst die letzte therapeutische Option einer Nierenerkrankung darstellt.

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Prof. Dr. med. Gerhard Anto Müller (Direktor) und Oberärztin PD Dr. med. Susanne Patschan.

Etwa ein Prozent der deutschen Bevölkerung ist vom Krankheitsbild der rheumatoiden Arthritis (RA) betroffen. Anfänglich fallen den Patienten lediglich vermehrte Müdigkeit, Schweißneigung und muskuläre Schwäche auf.

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Mikroskopische Aufnahme zweier Nierenkörperchen (Glomeruli) nach einer speziellen Markierung des Gewebeschnittes. In den Glomeruli wird das Blut permanent filtriert und somit von Schadstoffen gereinigt.

Die beiden „Volkskrankheiten“ Bluthochdruck und Diabetes mellitus erhöhen langfristig das Risiko für eine Nierenfunktionsverschlechterung. In den letzten Jahren hat die Häufigkeit des Diabetes dabei weltweit merklich zugenommen. Sofern keine rechtzeitige Diagnose und Therapie erfolgen, entwickelt sich eine langsame aber kontinuierliche Verschlechterung der Nierenleistung.

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Die wichtigen Notrufnummern

Hier finden Sie die wichtigsten Notrufnummern in Göttingen und Umgebung.mehr

Kontaktdaten
Verkaufsteam Gesundheit und Pflege beim Göttinger Tageblatt
Sonja Schwarzburger, Sonja Ahrens, Janina Japke (vl.)

Mediaberatung Gesundheit und Pflege

Sonja Ahrens
Telefon: 05 51 / 90 12 30
E-mail: s.ahrens@goettinger-tageblatt.de

Janina Japke
Telefon: 05 51 / 90 12 67
E-Mail: j.japke@goettinger-tageblatt.de

Sonja Schwarzburger
Telefon: 05 51 / 90 14 83
E-mail: s.schwarzburger@goettinger-tageblatt.de