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Frühzeitig natürlich vorbeugen

Schleichend: Arthrose bleibt oft lange Zeit unbemerkt Frühzeitig natürlich vorbeugen

Arthrose ist die weltweit häufigste Gelenkerkrankung – bereits ab dem 35. Lebensjahr sind bei vielen Menschen arthrotische Veränderungen zu erkennen. “Tückisch ist, dass Arthrose oft lange Zeit unbemerkt bleibt", erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider des Verbraucherportals Ratgeberzentrale.

Gut beraten lassen: Vor dem Einsatz einer Gelenkprothese sollten alle anderen Behandlungsoptionen ausgeschöpft sein.

Quelle: jd/CH-Alpha-Forschung/auremar-Fotolia

Nach anfänglicher Beschwerdefreiheit zeige sich der Gelenkverschleiß zunächst durch Anlaufschmerzen nach längerer Ruhephase.

Gelenkschützendes Kollagen

Für stark Betroffenen ist häufig der Einsatz einer Gelenkprothese der letzte Ausweg. Da diese aber nur begrenzt haltbar ist, sollten Arthrosepatienten besser bei den ersten Anzeichen auf eine umfassende Behandlung setzen. Sportmediziner Andrew Lichtenthal rät zu einer konsequenten Schmerztherapie, physikalischen Anwendungen mit Kälte oder Wärme und intensiver Physiotherapie wie Krankengymnastik, um die Gelenke wieder mobiler zu machen. Auch das Essen spiele eine wichtige Rolle.

Regelmäßiges Walken, radeln oder Schwimmen sorgen dafür, dass Nährstoffe aus der Gelenkflüssigkeit in den Knorpel transportiert werden. Zudem werden die stützenden Sehnen, Muskeln und Bänder gestärkt, belastendes Übergewicht wird abgebaut. djd

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