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Potentielle Risikofaktoren und Grenzbefunde

Ganzkörper-Präventions-Checks Potentielle Risikofaktoren und Grenzbefunde

Prävention kann Leben retten! Der erste Schritt beginnt dabei bei jedem Menschen selbst: Bewegung, hochwertige Ernährung und eine mentale Balance sind Grundvoraussetzungen für ein langes und gesundes Leben.

Präventiv-Checks sollten den individuellen Gegebenheiten eines jeden Menschen angepasst sein.

Quelle: Klawunn

Des Weiteren können durch Früherkennung viele Erkrankungen erkannt und behandelt werden. Besonders umfassend sind solche Früherkennungs-Checks, wenn durch morphologische, funktionelle und laborchemische Untersuchungen möglichst präzise potentielle Risikofaktoren und Grenzbefunde erkannt und durch erfahrene Ärzte bewertet werden.

Individuelle Beratung

Im Kern der Module erfolgen bei allen Präventiv-Checks ein Vorgespräch und die Festlegung der weiteren Untersuchungsschritte. Diese sollten in jedem Fall funktionelle Aspekte wie Herz-Kreislauf-Konstellation, morphologische Aspekte (Bildgebung von Bauch und Becken) sowie Blut- und Urinuntersuchungen zur Erfassung relevanter Parameter beinhalten. Präventiv-Checks sollten zudem auch den individuellen Gegebenheiten eines jeden Menschen angepasst sein. So braucht der schlanke Endfünfziger keine Ernährungsberatung und der gut Hörende keinen HNO-Check. Im Gegensatz hierzu wird man dem 60-Jährigen, der seit 40 Jahren raucht, durchaus eine Lungendiagnostik empfehlen.

Vielzahl an Präventions-Check-Konzepten

Es resultiert hieraus eine Vielzahl an Präventions-Check-Konzepten, die vom reinen vierstündigen Funktions-Check über den Ein-Tages-Körper-Check bis hin zum Zwei-Tages-Komplett-Check reichen. Hierbei erfolgt alle 30 bis 60 Minuten eine Untersuchungseinheit bei einem der Spezialisten. Wenn alle Fachrichtungen unter einem Dach versammelt sind, bedeutet das kurze Wege und kaum Wartezeiten.r

Info

Und so könnte ein typischer Ein-Tages-Präventions-Check aussehen:

09:00 Uhr - 09:30 Uhr Anamnese und Aufnahmegespräch

09:30 Uhr - 10:00 Uhr Blutabnahme, Stuhl- und Urinuntersuchung

10:00 Uhr - 10:30 Uhr Ultraschall von Schilddrüse und Blutgefäßen

10:30 Uhr - 11:00 Uhr EKG, Belastungs-EKG, Spirometrie

11:00 Uhr - 11:30 Uhr Farbdoppler-Echokardiographie

11:30 Uhr - 12:30 Uhr MRT von Bauch und Becken

12:30 Uhr - 13:30 Uhr Fitness-Mittagessen

13:30 Uhr - 14:00 Uhr Orthopädie-Check

14:00 Uhr - 14:30 Uhr Haut-Check

14:30 Uhr - 15:00 Uhr Prostata- beziehungsweise Brust-Check

15:00 Uhr - 15:30 Uhr Ernährungs-Check

15:30 Uhr - 16:00 Uhr Lungen-Check (zum Beispiel bei Raucheranamnese)

16:00 Uhr - 16:30 Uhr Abschlußbesprechung

Die wichtigen Notrufnummern

Hier finden Sie die wichtigsten Notrufnummern in Göttingen und Umgebung.mehr

Kontaktdaten
Verkaufsteam Gesundheit und Pflege beim Göttinger Tageblatt
Sonja Schwarzburger, Sonja Ahrens, Janina Japke (vl.)

Mediaberatung Gesundheit und Pflege

Sonja Ahrens
Telefon: 05 51 / 90 12 30
E-mail: s.ahrens@goettinger-tageblatt.de

Janina Japke
Telefon: 05 51 / 90 12 67
E-Mail: j.japke@goettinger-tageblatt.de

Sonja Schwarzburger
Telefon: 05 51 / 90 14 83
E-mail: s.schwarzburger@goettinger-tageblatt.de