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Orthopädische Schuh-Einlagen helfen

Individuelle Lösungen Orthopädische Schuh-Einlagen helfen

Knick-Senk-Fuß, Hohlfuß, Spreizfuß oder auch Instabilität im oberen Sprunggelenk – die Möglichkeiten der Fehlstellung im Bewegungsapparat sind vielfältig. Orthopädie-Techniker gehen davon aus, dass Fußprobleme durch die Fehlstellung des Fersenbeins verursacht werden.

Joggen: Mit den richtigen Einlagen läuft es sich besser.

Quelle: AOK-Mediendienst

Wenn die Ferse auf der Innenseite anstelle der Außenseite belastet wird, stellt sie sich schief. Das nach innen kippende Fersenbein zieht auch das auf ihm liegende Sprungbein nach innen. Somit senkt sich der ganze Mittelfuß. In der Folge kommt es zur Verdrehung des Fußes und somit zu Schmerzen.

Zugbelastung der Achillessehne

Auch alle auf Ferse und Sprunggelenk aufbauenden Knochen verschieben sich in eine falsche Lage. Somit ist eine ausgewogene Zugbelastung der Achillessehne nicht mehr gegeben – die Zugrichtung der Muskeln und Bänder verändert sich. Schmerzen in den Füßen, Knien, Hüften, Schultern oder sogar im Nacken können die Folge sein. Auch das Kiefergelenk kann durch die Fehlstellung des Bewegungsapparates beeinträchtigt werden.

Abhilfe schaffen

Orthopädische Einlagen können Abhilfe schaffen. Sie sind ein Hilfsmittel zur Behandlung von verschiedenen Fußleiden. Sie werden individuell für den Patienten und nach Maß angefertigt. Darüber hinaus können sie unauffällig in die normalen Alltagsschuhe gelegt werden.

Die Materialien, aus denen Schuheinlagen hergestellt werden, unterscheiden sich je nach Behandlungsziel. Schuhe und Einlagen sollten eine funktionelle Einheit bieten, weshalb der Arzt beim Anpassen der Einlagesohlen auch das Schuhwerk des Patienten begutachtet.

Korrigierende Einlagen

Orthopädische Einlagen wie von Jurtin dienen der unterstützenden Therapie verschiedener Fußfehlstellungen. Korrigierende Einlagen unterstützen zum Beispiel vor allem beim „Knick-Senk-Fuß“ das Fußgewölbe passiv. Einlagen mit stützender Funktion kommen eher bei beginnenden Fußfehlstellungen – wie Knickhackenfuß oder Klumpfuß – zum Einsatz und wirken diesen entgegen.

Einlegesohlen können auch nach Operationen zur Ruhigstellung von Gelenken im Mittel- und Vorfußbereich verwendet werden. So kann die Operationswunde bis zum Abschluss der Wundheilung geschont werden. Auch bei unterschiedlichen Bein- oder Fußlängen kann bis zu einer Längendifferenz von fünf bis zehn Millimetern, eine Fehlhaltung durch Einlagen ausgeglichen werden.

Vorteile von System-Einlagen

Keine Massenware, sondern Einzellösungen

Werden individuell per Hand angepasst

Stabilisieren den gesamten Bewegungsapparat

Verursachen keine Druckbeschwerden

Passen bequem in den Schuh

Sorgen für sofortiges Wohlbefinden

Können sofort getragen werden

Kontrolle nach sechs Wochen beim Orthopäden ermöglicht besten Passkomfort

Die wichtigen Notrufnummern

Hier finden Sie die wichtigsten Notrufnummern in Göttingen und Umgebung.mehr

Kontaktdaten
Verkaufsteam Gesundheit und Pflege beim Göttinger Tageblatt
Sonja Schwarzburger, Sonja Ahrens, Janina Japke (vl.)

Mediaberatung Gesundheit und Pflege

Sonja Ahrens
Telefon: 05 51 / 90 12 30
E-mail: s.ahrens@goettinger-tageblatt.de

Janina Japke
Telefon: 05 51 / 90 12 67
E-Mail: j.japke@goettinger-tageblatt.de

Sonja Schwarzburger
Telefon: 05 51 / 90 14 83
E-mail: s.schwarzburger@goettinger-tageblatt.de